155) Alltagsbeispiel: Akute Nackenschmerzen
154) Chronische Blasenentzündung und Scheidenpilzinfektion
153) Dutzende braune Leberflecken auf der Brust aufgrund schmerzhafter Stillerfahrungen
152) Halsschmerzen und laufende Nase nur links, später auch eitrig
151) Rückbildung einer Warze nach Bewusstwerdung bei Mädchen
150) Kalte Hände und Füße
149) Stinkende Schweißfüße
148) Alltagsbeispiel: Husten nach Angst vor Ansteckung
147) Nebenhodenentzündung
146) Knoten in der Brust für wenige Tage – nach Unfall der Tochter
145) Schulterschmerzen für 6 Wochen nach Tanz-Wiedereinstieg
144) Alltagsbeispiel: Hautauschlag an Innenseiten nach Massage
143) Heilung von Rückenschmerzen als Folge vom Wechseln der Autoreifen
142) Bindehautentzündung bei 7-jährigem Mädchen
141) 5BN-Erfahrungsbericht zu Rückenschmerzen als Folge nach einem Unfall samt Bericht zu Unfallfolgen
140) Schlaganfall, Spastische Lähmung
139) Vitiligo – Weißfleckenkrankheit
138) Pankreaskopf Adeno-Karzinom
137) Auflösung einer Pollen-Allergie sowie diverse Allergien auf Nahrungsmittel (Erfahrungsbericht-Video)
136) Schwindel seit einigen Wochen
135) Bindehautentzündung bei einer Katze
134) Motorische Lähmung, Muskeldystrophie und Windpocken
133) Herzinfarkt nach drohender Schließung des Unternehmens
132) Schilddrüsentumor infolge Lungenkrebs
131) Lösung von „beginnendem Gebärmutterhalskrebs“ nach Trennung von belastendem Partner
130) Beispiel einer Konfliktsituation bei einem Kind für das SBS des Blinddarms
129) Hämorrhoiden bei einer Frau nach Ungewissheit, welchem Partner sie sich anschließen soll
128) Schuppen und rote Flecken im Gesicht sind spurlos verschwunden
127) Geschwüre und nässende Blasen am Fuß heilten in 10 Tagen ab
126) Akute Nackenschmerzen (Beispiel für fast beiläufige Lösung eines monatelang heruntertransformierten stärkeren Konfliktes)
125) Laktose-Intoleranz aufgelöst
123) Sodbrennen, weil das Geschluckte nicht wieder ausgespien werden kann
122) Katze mit Revierärger
121) Revierärger mit der Schiene Blumenkohl und Lösung
120) Rückenschmerzen nach gelöstem Selbstwerteinbruch
119) Auflösung von Fußpilz
118) Auflösung von Nagelpilz
117) Flecken an Bauch, Brust und Rücken nach gelöstem Kontaktabriss zu wichtigem Menschen
116) Selbstwerteinbruch „Nicht laufen können“ mit Wadenkrampf
115) Schmerzen im Fuß beim Auftreten und Gehen
114) Hautrötung mit Juckreiz am hinteren Halsbereich
113) Bauchspeicheldrüsenkrebs und wie ich ihn überlebte – mit der Neuen Medizin
112) Endlich wächst er!
111) Schmerzen seitlich im linken Zeh und linker Fußkante
110) Auflösung diverser starker Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (Erfahrungsbericht-Video)
109) Gallensteine, Gallenkolik, Bauchspeicheldrüsenentzündung uvm. – als Folge der familiären Corona/Impf-Auseinandersetzungen
108) Auflösung von jahrelanger, chronischen Heiserkeit und Halsschmerzen
107) Alltagsbeispiel: Aphte unter der Zunge, weil etwas nicht ausgesprochen werden durfte
106) Halskratzen, Heiserkeit und Husten aufgrund eines gelösten Schreckangst-Konflikts
105) Auflösung von chronischen Schmerzen wegen Klumpfüßen bei 8-jährigem Mädchen
104) Allergie oder Bindehautentzündung wegen Hamsterverlust bei 9-jährigem Jungen
103) „Morbus Bechterew“ mit chronischen fortschreitenden Schmerzen nach 35 Jahren aufgelöst
102) Schuppenflechte / Ekzeme am Unterarm
101) Trockene, raue, rissige Haut auf der Außenseite der Hände aufgrund von Pipi-Stoffwindeln
Bonusfolge: Hörprobe zu dem 5BN-Abenteuer-Hörbuch „Der geheimnisvolle Fell-Fluch“
100) Akute Nackenschmerzen (Sprachaufnahme)
99) Heilung von Warzen auf beiden Fußsohlen mit Kenntnis der 5BN
98) Schwellung im Gesicht im Wangen- und Mundbereich bei lädiertem Zahn
97) Blasenentzündung mit Blut im Urin nach Masken-Nötigung während Corona
96) Fieberblase an der Lippe nach dem Aussprechen einer intimen leidvollen Situation, Reflux
95) Plötzliche, nächtliche, höllische Sprunggelenk-Schmerzen
94) Akne / eitrige Pickel auf der Außenseite beider Oberarme
93) Dicke, rote, schuppende und juckende Haut an beiden Ellenbogen und Knien
92) Brockenkonflikt einer Katze
91) Unwillkürliche nächtliche Zuckungen vom Fuß
90) Heilung einer „Bipolaren Störung“ (Manisch-depressiv)
89) Zweiwöchige Darmschmerzen und Übelkeit nach Impfpflicht-Diskussion
88) Zweiwöchige Handgelenksschmerzen bei 8-jährigem Jungen
87) Hautausschlag am Rücken bei 8-jährigem Jungen
86) Schlaganfall bei einem Hund
85) Hexenschuss und mehrmonatige starke Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule
84) Chronischer Durchfall über 4 Wochen
83) Grindflechte bei 6-jährigem Jungen nach gelöster Trennung von der Mutter
82) Eierstockkrebs wegen langjährigen Trennungsandrohungen des Partners
81) Tic-Störungen / Zuckungen nach Skate- und Schwimmunfall
80) Auflösung einer Birkenpollen- sowie Katzenhaar-Allergie (Erfahrungsbericht-Video)
79) Heilung von Blutung aus dem äußeren Gehörgang eines Ohr
78) Auflösung einer Gräserpollen-Allergie (Erfahrungsbericht-Video)
77) Aufwachen mit Gerstenkorn am linken Auge
76) Aufgewacht mit tränendem, klebrigem linken Auge und zusammengeklebten Wimpern.
75) Präzise Vorhersage von Husten und Halsschmerzen bei 7-jährigem Jungen
74) Sechs weitere aufgelöste Allergien: Katzenhaare, Pollen, Walnuss, Ei, Tierhaare, Pferdehaare
73) Programm der Speicheldrüsen – trockener Mund
72) Alltagsbeispiel: Gerstenkorn nach ekligem Anblick
71) Sechs weitere aufgelöste Allergien: Apfel, Alkohol, Milcheiweiß (2x), Staub, Fett, Katzenhaare
70) Sechs weitere aufgelöste Allergien: Pollen- und Staub, 2 x Katzenhaar, Hundehaar, Zucchini, Nuss
69) Spasmus der Speisenröhrenmuskulatur bei der Nahrungsaufnahme
68) 37-jährige Frau, die seit ihrem 12. Lebensjahr an Epilepsie litt
67) Bronchitis mit allergischer Alveolitis, einer Form von Lungenbeeinträchtigung
66) Entstehung der Nussallergie bei 4-jährigem Jungen während Schwangerschaft
65) Spontane Depression bei harmonisch klingender Musik / Auflösung
64) Sieben aufgelöste Allergien: Frühblüher, Laktose, Parfum, Fruktose, Apfel, Strahlung, Schreck- und Kniereflex
63) Lungenkarzinom, Mesotheliom, Lungenrundherd bei Mann
62) Auflösung von Epileptischen Krämpfen, die bei bestimmten Triggern/Reizen ausgelöst wurden
61) Dermatitis bei Kind
60) Haarausfall bei Pferden
59) Zöliakie / Glutenunverträglichkeit bei einem italienischen Kind
58) Epileptoide Krise: Zwerchfellkrampf
57) Übelkeit und massive Erschöpfung für 3 Wochen
56) Teil-Lähmung am linken Bein
55) Junge macht mit 11 Jahren plötzlich ins Bett
54) Facialisparese – Gesichtslähmung bei einer Dame
53) Paukenerguss
52) Tinnitus, Hörsturz
51) Covid-19 (mit Intensivstation und akuter Lebensgefahr)
50) Zahnschmerzen beim Backenzahn
49) Steißbein-Schmerzen / Kokzygodynie
48) Herpes auf der Unterlippe
47) Hornhautentzündung linkes Auge
46) Wiedererlangung Gehör nach Mittelohrentzündung
45) Stechen am Herzen
44) 30 Jahre chronische Rückenschmerzen aufgelöst
43) Lymphom, Knoten in der Brust, Übergewicht, Paranoia, C-PTSD, Stilwarze am Auge, Steißbeinschmerzen
42) Brustkrebs (zwei Adenokarzinome und ein intraduktaler Tumor) wurde ohne Operation und Chemotherapie geheilt
41) Jahrelange chronische Schmerzen in beiden Armen (Sehnenscheidenentzündung / RSI-Syndrom)
40) Alltagsbeispiel: Nackenschmerzen infolge einer Beschwerde und belastendem Chef-Gespräch
39) Alltagsbeispiel: Zwei Wochen Hautausschlag bei Baby
38) Tränendes linkes Auge immer an gleicher Stelle bei Fahrradstrecke – über Jahre, inkl. Auflösung
37) Auflösung einer Kaffee-Allergie
36) Grüner Star (Glaukom) bei griechischer Hotel-Angestellten wegen Corona-Lockdown
35) Lungenentzündung bei Zwilling wegen nächtlichem Krach im Kinderzimmer
34) 11 Jähriges Mädchen muss sich immer bewegen und hat Tics
33) Auflösung einer Apfel-Allergie
32) Chronische Schmerzen in der Lendenwirbelsäule für 15 Jahre, inkl. Auflösung
31) Zystisch adenomatoide Malformation der Lunge (CCAM) bei Baby im Mutterleib, inkl. Auflösung
30) Melanom hinten am Hals wegen Kleidungsetiketten
29) Vorhersage eines einmaligen Epileptischen Krampfanfalls
28) Schnupfen nach Sorge, beim Arzt wegen Impf-Entscheidung angegangen zu werden
27) Jakob, 9 Jahre, kann keine Sekunde alleine sein und hat Angst, dass er stirbt
26) Offene linke Handfläche seit 6 Monaten wegen widerwilliger Pflege der Mutter
25) Staubmilben-Allergie
24) Schmerzen im rechten Handgelenk nach Packen des Hundes
23) Hörsturz
22) Knochenschmerzen bei alleinerziehender Mutter
21) Chronische Rückenschmerzen, diverse Hexenschüsse sowie die Vorhersage von Rückenschmerzen
20) Chronische Schmerzen der Wirbelsäule, Morbus Scheuermann
19) Haarausfall nach Trennung der Partnerin, inkl. Auflösung und Nachwachsen
18) Auflösung von juckender, schuppender Kopfhaut nach 30 Jahren
17) „Erkältung“ bzw. „Grippe“ nach überwundenen Anschuldigungen auf der Arbeit
16) „Brustkrebs“-Diagnose bei älterer Frau, nachdem ihr Mann plötzlich verstorben ist
15) Pfeffer-Allergie / Lebensmittel-Unverträglichkeit
14) Beidseitige Bindehautentzündung bei einer 62-jährigen Frau
13) Dornwarze bei 56-jährigem Mann
12) Warzen an der Fußsohle bei 5-jährigem Jungen
11) Panaritium / Nagelbettentzündung
10) Jahrzehntelanger, chronischer, trockener Husten bei einem Mann
9) 3-jähriges Mädchen spricht nicht
8) Alltagsbeispiel: Fußpilz bei 56-jährigen Mann
7) Plötzlicher Stimmverlust / Aphonie
6) Neuralgie an Fingerspitze
5) Neurodermitis
4) Hypersensibilität Blase
3) Bronchitis / Virusinfekt
2) Einmalige, zweiwöchige starke Blasenentzündung / Zystitis
1) Herzlich Willkommen und Einführung
Schlafparalyse
Schlafparalyse
Die Schlafparalyse ist vermutlich ein ganz normaler Zustand, der jede Nacht eintritt und hat somit mit den 5BN erstmal wenig zu tun. Die meisten Menschen merken diese nie, manchmal kann es durch Zufall bemerkt werden.
Auch wenn es aus der Frage nicht hervorgeht, bezieht sie sich vielleicht darauf, dass diese Zustand häufiger wahrgenommen wird.
Da ich ein wenig Erfahrung mit Klarträumen / Luciden Träumen habe, kann ich dir aus diesem Blickwinkel antworten: Beim Klarträumen versucht man, während dem Schlaf das Bewusstsein wach zu halten, um dann im Traum zu wissen, dass man träumt – und dadurch in der Lage ist, seine Träume zu einem gewissen Grad zu beeinflussen (fliegen, tauchen, verwandeln, …). Es gibt verschiedene Methoden, dies zu erreichen. Eine Methode ist, direkt vom Einschlafen in einen Luzidtraum zu gelangen. Dazu liegt man beim Einschlafen absolut bewegungslos, sodass der Körper einschlafen kann. Widersteht man dem Drang, sich zu bewegen, setzt irgendwann die Schlafparalyse ein – man ist ab dem Moment nicht mehr in der Lage sich zu bewegen, was auch bemerkt werden kann. Dies wäre also eine Möglichkeit, wie man verstärkt die Schlafparalysen bemerken kann.
Weitere und viel detailliertere Informationen findet man, wenn man nach den Themen Klarträumen und Luzides Träumen sucht – und in diesem Kontext nach Schlafparalyse.
Ergänzende Frage: Hallo, ich habe vor paar Tage die Frage über die Schlafparalyse gestellt, aber es nicht ausführlich beschrieben, deswegen wurde sie falsch verstanden. An der Schlafparalyse, die ich meinte leidet meine Arbeitskollegin, die mehrmals in der Woche nachts nach der REM Phase aufwacht, zwar dann wach ist, aber ihr Körper nicht bewegen kann, weil ihr Gehirn aus welchem Grund auch immer die Signale zu dem Körper nicht weiter leitet. So dauert es einige Zeit, bis man sich wieder bewegen oder sprechen kann. Wie kann man das aus der Sicht der Germanischen Medizin erklären bzw welcher Konflikt kann in dem Fall vorliegen.
Auch mit dieser Ergänzung handelt es sich höchstwahrscheinlich um den oben genannten Mechanismus – d.h. die Schlafparalyse an sich ist vermutlich „normal“, die Frage ist nur, warum dieser Zustand verzögert aufgelöst wird.
Aus Sicht der 5BN gibt es zwei Sonderprogramme, die Einfluss auf die Bewegungsfähigkeit haben:
1. Das SBS der Muskulatur selber
Diese gehört in die orangene, neu-mesodermale Gruppe und macht daher Funktionsreduzierung und Zellabbau in der Konfliktaktiven Phase und Funktionswiederherstellung und Zellaufbau in der Konfliktgelösten Phase.
Bei den Muskeln sieht das so aus, dass in der Konfliktaktiven Phase die Versorgung und dadurch die Erneuerung der Zellen reduziert wird, sodass es schrittweise zu fortschreitendem Muskelschwund kommt. Dies nennt sich auch Atrophie, also Verlust von Kraft und Substanz. Teilweise wird es auch „Nekrose“ genannt, was „absterben“ bedeutet und nicht ganz richtig ist, denn es ist ein gesteuertes reduzieren.
Dies kann bei langer Konfliktdauer einhergehen mit weniger Kontrolle und z.B. mit Zittrigkeit, was auch als eine Form von Lähmung angesehen werden kann.
Nach der Konfliktlösung kommt es in der Muskulatur zu Schwellung und Schmerzen, von leichtem „Muskelkater“-Schmerz bis hin zu starken Schmerzen. Hier gibt der Muskel leichter nach, d.h. ich beuge ihn und er knickt bei Belastung einfach ein!
In der Mitte der Konfliktgelösten Phase, spätestens zumeist nach 3 Wochen, kommt es zur Epi-Krise. In dieser kommt es zum Krampfen der Muskulatur. Meist sind das ganz lokale, fokale Krämpfe – wie z.B. der den meisten bekannte Wadenkrampf. Dies ist also eine Form von Krampfen, was aber eher eine Art „Starre“ ist, als tatsächliche Bewegungen, die durch den Krampf ausgelöst werden.
Anschließend geht die Konfliktgelöste Phase weiter, die Schwellung geht zurück und das Gewebe wird fertig repariert. In dem Fall gibt es sogar eine überschießende Heilung, d.h. es ist mehr Gewebe da als zuvor.
Die emotionale Empfindungen, also die Konfliktinhalte, die dieses Sonderprogramm startet, sind die sogenannten „Selbstwerteinbrüche“ in Bezug auf Muskelfunktionen. Also die Empfindung „ich bin nicht stark genug / ich bin zu schwach“, „ich schaffe es nicht“, „ich kann eine Bewegung nicht ausführen“ – also ein Scheitern, ein Versagen bei Bewegungen.
2. Das SBS der Innervation (Ansteuerung) der Muskulatur
Die Muskeln werden angesteuert und bekommen ein Signal, wenn sie sich kontrahieren sollen. Dies nennt man die Innervation, die ebenfalls im Rahmen eines Sonderprogramms angepasst werden kann. Der Muskel selber verändert sich bei diesem SBS nicht, sondern nur die Steuerung von diesem, die dem Ektoderm, also der roten Gruppe, zugeordnet ist.
In der Konfliktaktiven Phase gibt es daher eine Funktionsreduzierung, d.h. die Signale zur Ansteuerung werden schrittweise reduziert. Bei langen konfliktaktiven Phasen kann also ein Verlust der Feinmotorik bemerkbar sein, ein Verlust von Kontrolle. Also wenn ich z.B. nach einem Glas greife und es dabei versehentlich umwerfe. Je länger und intensiver die Konfliktaktive Phase anhält, desto stärker wird dies und wird dann irgendwann als Lähmung bezeichnet.
Nach der Konfliktlösung kommt es nun zu einer temporären Schwellung im entsprechenden Hirnareal. Dadurch kann die Funktion innerhalb kurzer Zeit deutlich zurückgehen oder sogar komplett ausfallen! D.h. hier finden wir z.B. die plötzlichen Lähmungen für die Dauer der PCLA-Phase, also dem ersten Teil der konfliktgelösten Phase. Wenn die Intensität der Konfliktaktiven Phase nicht so hoch war, bemerkt man diese Phase, genauso wie die Konfliktaktive Phase, allerdings überhaupt nicht.
Auch hier kommt es irgendwann zur Epileptoiden Krise, in der es zu Krampfanfällen kommt, bei denen es meist zu mehr „Bewegung“ kommt, also die typischen tonisch-klonischen Krämpfe. In dem Fall gab es aber zuvor keine Schmerzen im Muskel, sondern wenn dann je nach Intensität des SBS Lähmung bzw. Verlust von Feinmotorik. Oftmals kommen diese aber auch einfach aus dem Nichts, ohne vorherige Ankündigung.
Der Konfliktinhalt im Moment des Biologischen Konfliktes, also der Ursprungssituation die wir hierbei suchen, ist der sog. „Motorische Konflikt“. Dabei geht es darum, dass ich eine „Bewegung nicht ausführen darf“ oder „zu einer Bewegung gezwungen werde, die ich nicht möchte“. Also anders als bei der Muskulatur selber, wo ich vom Gefühl versagt habe, geht es hier um ein Verbot, also dass jemand Mächtigeres mir die Bewegung, die Flucht etc. untersagt und verhindert. Also wenn z.B. ein Kind gegen seinen Willen festgehalten wird (während Wutanfällen, beim Arzt, usw.). Oder auch um den Zwang, dass mir eine Bewegung vorgeschrieben wird.
Der Sinn dieses SBS liegt im Tierreich vermutlich in der starken Funktionsreduzierung der Konfliktaktiven Phase, die als „Todstellreflex“ bekannt ist. Und ist damit oftmals überlebenswichtig!
Zurück zur Schlafparalyse
Ob es bei den geschilderten Symptomen einen Zusammenhang zu diesen Sonderprogrammen gibt, müsste untersucht werden. Beide Sonderprogramme würden in der PCLA-Phase zu einer starken Unterfunktion führen – mit dem Unterschied, dass bei der Muskulatur beim Bewegungsversuch zusätzlich Schmerzen spürbar wären.
Vorstellbar wäre, dass die Anwesenheit eines der obigen Sonderprogramme durch die verminderte Funktion dazu führt, dass die Aufhebung der normalen nächtlichen Schlafparalyse in diesem Fall einige Sekunden länger dauert und dadurch häufiger bemerkt wird – das ist aber erstmal nur reine Spekulation und müsste wie gesagt untersucht werden. Genauere Untersuchungen dazu liegen meines Wissens nach bisher nicht vor.
Einsatz von Antibiotika, die Rolle der Mikroben (Bakterien, Viren, …)
Nach Dr. Lanka gibt es keine krankmachenden Viren aber auch keine krankmachenden Bakterien, die irgendwo heimtückisch lauern. Auch Bakterien entstehen durch körpereigene Prozesse und ihre Aufgabe besteht darin insbesondere abgestorbenes oder krankes Gewebe abzubauen. Dabei entstehen Gifte, die dann die schulmedizinisch diagnostizierten Krankheiten erzeugen. Habe ich das richtig verstanden? Meine Frage nun: Wann können Antibiotika überhaupt logisch begründet sinnvoll sein?
Auch nach dem Modell der 5BN gibt es keine krankmachenden Viren oder Bakterien – wie es zu dieser bisherigen falschen Sichtweise der Infektionstheorie historisch kam, hat Dr. Stefan Lanka in seinen Publikationen sehr gut aufgearbeitet und belegt.
Auch wenn dieses Thema trotzdem noch nicht im Detail erforscht ist, ist der derzeitige Wissenstand, dass sich je nach Keimblatt und Gewebe in der konfliktaktiven Phase bestimmte Mikroben vermehren und vom Körper anschließend in der Regenerationsphase als Helfer (z.B. in Form von Mikro-Chirurgen zum Abbau von Gewebe) eingesetzt werden. Weitere Details dazu sind im 4. Biologischen Naturgesetz formuliert.
Beim Abbau von Gewebe durch Mikroben entstehen Stoffwechselendprodukte wie z.B. Eiter, der dann vom Körper abtransportiert wird – oder aber bei großer Menge auch zu Problemen führen kann, da die zugehörigen Sonderprogramme ja primär für kurze Laufzeiten konzipiert sind und somit solch große Mengen an Abbauprodukten von der Biologie vermutlich gar nicht vorgesehen sind.
Ein weiteres Problem kann sein, dass Mikroben teilweise, z.B. durch künstliche Eingriffe wie Operationen, an Stellen gelangen können, wo sie vom Körper nicht vorgesehen sind und auf natürlichem Wege dort niemals hin gelangen würden. Wenn sie dann dort unter bestimmten Voraussetzungen Toxine bilden würden, wäre dies ebenfalls schädlich und als Vergiftung einzuordnen.
Ein bekanntes Beispiel dafür war die Zeit vor Ignaz Semmelweis (wie im zweiten Teil der Videoserie „Krankheit ist anders“ erläutert), wo an den Kliniken die Geburtshilfe und Leichensezierung ohne Hygienemaßnahmen vermischt wurde, d.h. es war normal, dass ein Arzt zuerst mit den Händen in einer Leiche seziert hat, und kurz darauf den Geburtskanal einer gebärenden Frau untersucht und berührt hat. Auf diese Weise kamen natürlich Leichengifte in den Geburtskanal der Frau, was ebenfalls als akute Vergiftung einzuordnen ist.
Wenn man all diese „künstlich verursachten Probleme“ beiseite lässt und sich z.B. das Leben von Wildtieren anschaut, dann ist dort aus 5BN-Perspektive ein Einsatz von Antibiotika mit dem Ziel des Abtötens von Bakterien in keinem Falle nötig oder sinnvoll.
Trotzdem können Antibiotika natürlich zur Verbesserung von Symptomen führen, weil sie zumeist nicht nur Bakterien abtöten, sondern zusätzlich auch andere Eigenschaften haben kann, wie Fieber zu senken, Einfluss auf das vegetative Nervensystem, etc. – d.h. es ist durchaus möglich, hiermit Symptome von Konfliktgelösten Phasen zu reduzieren. Die Frage ist jedoch: Zu welchem Preis?
Wenn aus Blickwinkel der 5BN die Bakterien ja gar nicht die Auslöser für die Symptome sind, gibt es oftmals andere, schonendere Möglichkeiten, die Symptome zu reduzieren, ohne die schädlichen Nebenwirkungen und Einflüsse der Antibiotika auf den Körper.
(Haut-)Arzt mit 5BN-Kenntnis
Brauche einen Hautarzt der nach der neue Medizin arbeitet
Aufgrund der historischen und wissenschaftlichen Mißstände in Bezug auf die Entdeckung der 5 Biologischen Naturgesetze ist es Ärzten in Deutschland bisher weitestgehend kaum möglich, öffentlich Ihre Hilfestellung auf Grundlage dieses Modells anzubieten.
So wie man seit 1,5 Jahren sehr gut beobachten kann, was mit Ärzten und beliebigen Experten geschieht, die das allgemeine Narrativ in Bezug auf die Corona-Maßnahmen in Frage stellen, war dies schon die letzten 40 Jahre, wenn ein schulmedizinischer Arzt sich öffentlich für die 5BN einsetzte.
Diese Thematik wird in Video 2 der Videoserie „Krankheit ist anders“ angerissen.
Bei anderen Praktizierenden, wie z.B. Heilpraktikern, Coaches oder sonstigen Anwendern, ist das Problem zwar ebenfalls vorhanden, aber deutlich weniger ausgeprägt. Hier ist somit die Chance, kompetente Hilfestellung zu finden, deutlich höher – als Startpunkt gibt es folgende Anwenderliste.
Eine der Anwenderinnen, Ursula Stoll, hat zwei 5BN Bücher speziell zum Thema Haut geschrieben, wo dieses Thema bei Bedarf vertieft werden kann.
Grundsätzlich kann aber auch eine eigene Vertiefung in das Thema empfohlen werden, denn je genauer man selber die Gesetzmäßigkeiten versteht, desto präziser kann man den Rhythmus von Veränderungen im Alltag beobachten und einordnen, um bei chronischen Zuständen den Bezug zum eigenen Leben zu verstehen und Änderungen herbeizuführen. Je nach Symptomatik der Haut ist dies einfacher oder schwerer.
Wie hierzu auch die verwandte Frage 5BN-Therapeuten/Berater/Anwender in Österreich.
Konfliktlösung bei Tieren (und Menschen)
Hallo, wie löst man Konflikte bei Tieren auf? Mein Hund hat seit 2 Monaten einen Tumor am rechten Lauf entwickelt…
Danke für die Frage!
Zuerst einmal muss geklärt werden, ob die Grundannahmen überhaupt stimmen, d.h. dass das SBS, was zu den Symptomen führt, tatsächlich in Konfliktaktiver Phase ist. Viele Symptome treten ja auch in der Konfliktgelösten Phase auf, die aufgrund der Raumforderung/Schwellung für Zellwachstum in Konfliktaktiver Phase gehalten werden.
Wenn sich der Hund wirklich dauerhaft in Konfliktaktiver Phase befindet, gibt es grundsätzlich für die Konfliktlösung – zuersteinmal beim Menschen – verschiedene Möglichkeiten. So hauptsächlich:
1. Die Reale Lösung:
In der konfliktiven Situation hat man sich z.B. mit seinem Vater verkracht und hat bis heute keinen Kontakt mehr mit diesem. Eine reale Lösung wäre also, wenn man den Kontakt wieder herstellt und mit ihm versucht, eine neue, harmonische Beziehung aufzubauen – also zu verzeihen und um Entschuldigung zu bitten. Und dann nochmal aus der heutigen Perspektive über die konfliktive Situation zu sprechen und es dadurch aufzulösen.
2. Eine nachträgliche Veränderung der Wahrnehmung:
Ein Biologischer Konflikt entsteht ja durch die Wahrnehmung einer Situation. Diese ist aber immer unvollständig und gefiltert. D.h. es ist möglich, nachträglich neue Informationen zu erhalten, die die Situation von damals in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt – wodurch sich der konfliktive Anteil vielleicht auflösen kann. Beispiel:
Das Kind greift nach der Pfanne und würde sich die Hand massiv verbrennen. Der Vater reißt die Hand weg und fängt furchtbar an zu schimpfen. Das Kind versteht nicht wieso es die Bewegung nicht machen durfte und ist schockiert von der empfundenen Brutalität des Vaters, mit der er die Hand gepackt hat. In der Erinnerung des Kindes gibt es keine heiße Pfanne, sondern nur noch das „mein Vater packt mich und reißt den Arm weg und verbietet mir die Bewegung“. Durch ein späteres aufklärendes Gespräch, durch ein Foto, was vielleicht zufällig dort gemacht wurde usw. können die fehlenden Informationen hinzugefügt werden, sodass die Person erkennt, dass der Vater einem damit helfen wollte und es gut gemeint war. Dies kann zur Auflösung des Konfliktes führen.
3. Das Hinauswachsen
Man kann durch seine Weiterentwickelung und Reife aus Konflikten herauswachsen. Das ist der Grund, warum das Symptom bei vielen Kindern von selber wieder verschwindet. Oder auch viele andere Krankheiten wie z.B. Asthma oftmals während der Pubertät verschwinden. Dinge die vorher bedrohlich und bedeutsam waren, werden nun plötzlich ungefährlich und unwichtig. Dies kann durch neue Erfahrungen, Erlebnisse, Informationen etc. passieren und kann auch gezielt gefördert werden. Wer auf Geldmangel mit einem Verhungerungskonflikt reagiert, kann durch einen Survival-Monat in der Wildnis lernen, dass „Kein Geld“ nicht gleichzusetzen ist mit „Verhungern“ und so aus dieser Angst herauswachsen.
4. Der Gewichtende Faktor
Oftmals ist die Situation selber an sich gar kein Problem, sondern wird erst durch einen anderen, gewichtenden Faktor zum Problem. Beispiel: Ein Mann wurde gekündigt und reagierte mit einem Lebertumor! Er findet einfach keinen neuen Job mehr, sodass sich der Konflikt nicht real lösen lässt.
Sein erster Gedanke bei der Kündigung war aber: „Wie ernähre ich die Kinder?“ Die Kündigung alleine war gar nicht das Haupt-Problem, aber erst durch die Kinder wurde es zum Problem. Hier wurde nicht der Konflikt, also die Kündigung, bearbeitet, sondern der gewichtende Faktor, die Sorge um die Kinder. Er hat mit seinem Bruder abgeklärt, ob er ihm finanziell helfen wird, wenn es für seine Kinder nötig werden würde. Dieser sagte: „Ja klar“, wodurch das Tumorwachstum gestoppt wurde, auch ohne neuen Job!
Dies ist also eine weitere Möglichkeit, die Intensität zu reduzieren oder gar den Konflikt aufzulösen, falls ein gewichtender Faktor existiert.
Für das Vorgehen bei Tieren kommt in erster Linie die erste Möglichkeit in Frage, d.h. man muss versuchen, sich in die Biologie des Tieres hineinzuversetzen und zu verstehen, was dieses SBS dauerhaft aktiv hält und warum das Tier keinen Handlungsspielraum hat, hieran etwas zu ändern – es muss ja etwas sein, was immer wieder oder sogar dauerhaft präsent ist.
Natürlich muss dafür das Gewebe und somit der Konfliktinhalt genau bestimmt werden.
Anschließend kann man sich eine Strategie überlegen, wie das Tier spüren kann, dass das Problem nicht mehr existiert, d.h. hier fällt „darüber reden“ / „erklären“ etc. weg, sondern es geht darum, dass es die Veränderung wahrnehmen und spüren kann.
Wenn dadurch also die Bedingungen so verändert werden, dass das SBS in der unbewussten Wahrnehmung des Tieres nicht mehr nötig ist, wird es sich von selber lösen.
Auch das Thema Gewichtender Faktor könnte hierbei eine Rolle spielen, woran man ansetzen kann. Wie oftmals bei Konfliktlösungen ist eine gewisse Kreativität gefragt.
ALS – Amyotrophe Lateralsklerose
„Was ist ALS – Amyotrophe Lateralsklerose aus Sicht der 5BN?“
Guten Tag,
aus Sicht der Schulmedizin ist „ALS“ eine nicht therapierbare Nervenerkrankung, die ohne klare Ursache zu Lähmungen, Muskelabbau und Spasmen (Krämpfen), oft an den Händen beginnend und sich dann ausbreitend, führt. Also nur eine weitere böse Krankheit welche den Organismus aus dem Nichts überfällt und den Körper grundlos zu „zerlegen“ versucht.
Will man nach den 5BN die Symptome sachlich entschlüsseln, dann muss man erstmal die schulmedizische Diagnose „ALS“ vergessen und sich auf klare, sichtbare und spürbare Symptome konzentrieren. Denn der Körper veranstaltet nicht grundlos eine Veränderung auch wenn diese unangenehm sein kann.
Sieht man sich die oben genannten Symtome an, dann erkennt man dass alle zu den neuhirngesteuerten (!) Sonderprogrammen gehören welche ebenfalls die drei Ebenen (Psyche, Gehirn und Organ) aktivieren um das biol. Problem zu lösen welches mich unerwartet, isolativ und dramatisch „erwischt“ hat. Das dritte Naturgesetzt ist eine Art biol. Kompass welcher uns immer bei der „therapeutischen“ Arbeit hilft.
Phasenabschnitte neuhirngesteuerter SBSe (Großhirnrinde & Marklager):
1.) Konfliktaktive Phase (ca) mit Abbau/Unterfunkion (Stress) :
– beginnende Lähmung / langsamer Muskelabbau (Atrophie) / Koordinationsprobleme…
– angespannte Psyche (Zwansdenken, Durschschlafstörung…)
2.) Konfliktgelöste Phase (pcl-a) mit Aufbau/Widerherstellung:
– plötzliche Verschlechterung der oben genannten Symptome, weil die „Regeneration“ immer unter Schwellung am Organ UND Gehirn stattfindet
– Psychisch wieder erleichtert
3.) meist kurze „Epi-Krise“ (starker Stress):
– Stop der Wassereinlagerung und „Regeneration“/ Zeitfenster der Krämpfe
– plötzliche Stressphase
4.) Konfliktgelöste Phase (pcl-b) mit Abschluss der Widerherstellung:
-Auspressen der Flüssigkeit (Schwellung geht zurück) / schnelle Besserung / Vernarbungen / Pinkelphase/ Abklingen der Krämpfe
Die aufgezählten Phasen und Veränderungen laufen in der Praxis nicht so „glatt“ ab. In der Regel hat der Mensch ständige Rezidive (Neuaktivierungen), startet und löst also das Problem immer wieder und hat somit fast durchgehend körperliche Probleme. Hier ergeben sich oft auch Vernarbungen und bleibende „Schäden“. Derartige Prozesse sind natürlich biol. auch nicht optimal und kommen im Tierreich in der Regel auch so nicht vor.
Um nun den Grund dieser Anpassung zu entschlüsseln, schaut man am besten auf die spezielle Funktion des Organs bzw. Gewebes. Die kräftige Muskulatur (Neuhirn-Mesoderm/Marklager, Grundgewebe) in Verbindung mit den Nerven (Ektoderm, Muskelsteuerung Großhirnrinde) wurden im Laufe der sogenannten Evolution (entwicklungsgeschichtlich) ausschließlich dazu „modelliert“ um Lebewesen stark, beweglich und geschickt zu machen. Nur so war es möglich Gefahren effektiv zu begegnen um das Überleben des Individuums und der Gruppe sicherzustellen. Im Falle eines gefühlten „Versagens“ reduziert Mutter Natur einfach die Funktion nach Neuhirnschema. Sie würde sagen: „Hey, du brauchst diesen Muskel im Moment doch gar nicht. Aber finde schnell eine Lösung sonst gehst du vor die Hunde“!
Der kleine aber feine Unterschied zwischen dem SBS des Marklagers und der Großhirnrinde ist folgender:
Beim SBS der Muskulatur (marklagergesteuert, Neumosoderm) geht es eher um das Gefühl zu schwach bwz. nicht leistungsfähig genug zu sein. Hier wird das Gewebe in der ca-Phase unterversorgt und der Muskel baut langsam ab („klassische Atrophie“/Unterfunktion).
Bei der Ansteuerung aus der Großhirnrinde (Ektoderm, Nervensystem) geht es um die Ausführung der Bewegung an sich (Motorik). Hier gibt es bei einer Aktivierung Lähmungserscheinungen (Unterfunktion) weil das Signal reduziert wird. Aber auch nach langer Bewegungseinschränkung kann der Muskel, da er einfach weniger beansprucht wird, abgebaut/schwächer werden. Wie bei Astronauten in der Schwerelosigkeit.
Warum und an welcher Stelle ein SBS notwendig wurde ergibt sich, wie bereits oben beschrieben, aufgrund der Funktion und warum diese beim gefühlten biol. Schock nicht oder nicht gut genug ausgeführt werden konnte. Hier sind einige grobe Einteilungen/Beispiele – nur zum Verständnis dieser neuhirngesteuerten Programme. Denn der Auslöser ist immer sehr individuell, ebenso die Funktion der vielen hundert Muskeln!
– Hände/Finger: ungeschickt/zu schwach beim greifen, halten, Klavier spielen usw.
– Beine/Füße: nicht entfliehen, weggehen, gehen, treten können usw.
Somit kann z.B. auch schon die pcl-a Phase (Unterfunktion trotz Regeneration) dieses Gefühl auslösen und den Teufelskreislauf starten. Man fühlt sich dann in der „ALS-Diagnose“ oft bestätigt dass es immer nur bergab geht. Der Arzt, so meint man, hatte ja wieder Recht (selbsterfüllende Prophezeiung). Deshalb ist ein erfahrener Therapeut von enormer Wichtigkeit. Dieser muss alle Symptome richtig deuten, mögliche Komplikationen erkennen, den Patienten beruhigen und einen weisen Ratschlag erteilen können. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt!
ALLES GUTE und viel Spaß bei der weiteren Entdeckung der 5BN!
Unerfüllter Kinderwunsch / Fruchtbarkeit
Wo kann man mit den 5BN bei unerfülltem Kinderwunsch ansetzen?
Unabhängig von den 5BN gibt es für eine erfolgreiche Schwangerschaft einige Voraussetzungen: Zum Einen muss der Zeitpunkt stimmen. Der Zeitpunkt des Eisprungs kann z.B. ohne Hilfsmittel sehr gut mit NFP („Natürliche Familienplanung“) mit der Symptothermalen Methode bestimmt werden.
Zum Anderen können verschiedenen Giftstoffe negative Auswirkungen haben, z.B. auf die Spermienreifung. Giftstoffe im Zusammenhang mit Medikamenten, Rauchen, Marihuana, Alkohol, Bier etc.
Neben diesen allgemeinen Faktoren und Voraussetzungen haben eine ganze Reihe von Geweben Einfluss darauf, ob es zu einer Schwangerschaft kommt. Zuerst ein kurzer Überblick der wichstigsten Gewebe in diesem Zusammenhang:
Beim Mann:
Die Samenreifung geschieht im Keimbahnepithel in den Hoden und Nebenhoden.
Ein stabiler Testosteron-Spiegel ist wichtig, damit die Spermien vollständig reifen und eine gute Qualität haben. Das Testosteron wird in den rechtshirnigen Revierbereichen reguliert und im Bindegewebe der Hoden gebildet.
Das Sekret der Prostata sorgt für den chemischen Schutz, Ernährung und Beweglichkeit der Spermien.
Bei der Frau:
In den Eierstöcken befinden sich die Follikel der Eizellen. Abhängig vom Östrogen-Spiegel kommt es zum Eisprung und wird die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut, um die Einnistung des befruchteten Eis zu ermöglichen. Der Östrogen-Spiegel wird von den linkshirnigen Revierbereichen reguliert und das Östrogen wird im Bindegewebe der Eierstöcke gebildet. Das Ei wandert durch den Eileiter in die Gebärmutter.
Im Folgenden einige Details zu diesen Geweben und Sonderprogrammen:
Beim Mann:
Der Konfliktinhalt ist der „Archaische Verlustkonflikt“, d.h. „es fehlt jemand“, „wir sind zu wenige“, „der Rudelerhalt ist in Gefahr“.
In der CA-Phase kommt es zur Reifung der Samenzellen sowie zur Differenzierung der Zellen, d.h. es ist der archaische Versuch der haploiden Fortpflanzung. Es können sich Teratome bilden.
In der PCL-Phase verlangsamt sich die Reifung der Spermien, sodass diese für mind. 3 Wochen (PCLA-Phase) + 64 Tage (Reifungsdauer der Spermien) eine schlechtere Qualität aufweisen und die Chance einer erfolgreichen Befruchtung verringert ist.
Der Konfliktinhalt ist der „Hässliche, halbgenitale Konflikt“. Der Name deutet an, dass es oft um eine schmutzige, hinterhältige, gemeine Sache geht und mit dem anderen Geschlecht zutun hat, auch wenn es nicht direkt um Sexualität geht. Es hat damit zutun, dass die Voraussetzungen für Nachwuchs / Erhalt der Familie nicht (mehr) gegeben sind, z.B. weil man sich in einer Zweckbeziehung befindet, weil die Ehe bei einem der Kinder nicht mehr funktioniert und nicht mehr mit Enkeln zu rechnen ist usw. usw., also dass der „kleine Kern“ der Familie nicht funktioniert.
In der CA-Phase wird mehr Sekret gebildet, der PSA-Wert steigt.
In der PCL-Phase gibt es dickflüssiges Ejakulat und wenig aktive Spermien.
Der Konfliktinhalt ist der „Verlustkonflikt“ oder „Verlustangst-Konflikt“, d.h. jemand stirbt weg oder geht weg (in der Partnerschaft, Schwangerschaft-Abbruch, …) und ich konnte es nicht verhindern (gehört zur Kategorie der Selbstwerteinbrüche).
In der CA-Phase wird weniger Testosteron gebildet, weil das Gewebe immer weiter reduziert wird. Die Spermien werden weniger und die Qualität wird schlechter, bis hin zu Vorstufen. Auch verringert sich der Geschlechtstrieb.
In der PCL-Phase gibt es eine zystische Neubildung des Gewebes. Da es zum Embyonalgewebe gehört, dauert die Neubildung immer 9 Monate, unabhängig von der Dauer der CA-Phase. Erst im Anschluss daran können die Spermien in guter Qualität gebildet werden, sodass es nochmal ca. 64 Tage dauert, bis neue gute Spermien gebildet sind.
In den zentralen drei Relais (Bronschialschleimhaut, Herzkranzarterien etc. und Kl. Kurvatur des Magens etc.) wird die Testosteron-Produktion hauptsächlich reguliert. Wenn es hier also zu starken Aktivierungen kommt, wird die Person weniger manisch (also depressiv, introvertierter, harmoniebedüftiger, …) und es verringert sich der Testosteron-Spiegel. Die Auswirkungen sind die gleichen wie beim Bindegewebe der Hoden, nur das hier mehr Dynamik drinnen sein kann, d.h. die Waage der Revierbereiche hat oftmals eine hohe Dynamik wegen den verschiedenen Revieren und Stellungen, die wir oftmals haben. Damit sich gute Spermien bilden können, braucht es hier für 3 Monate eine relativ stabile Situation.
Bei der Frau:
Konfliktinhalt identisch zu Keimbahnepithel beim Mann.
In der CA-Phase kommt es wieder zur Bildung einesTeratoms, das wegen mehr Platz deutlich größer werden kann als beim Mann, bis es bemerkt wird. Durch die Bildung wird die Hormonbildung von FSH gehemmt, wodurch eine Schwangerschaft verhindert wird.
Auch in der PCL-Phase verhindert dies noch den Eisprung, auch wenn es trotzdem zur Menstruation kommt (ohne Ei). Teratome werden nicht abgebaut.
Konfliktinhalt identisch zu Prostata beim Mann.
In der CA-Phase wird mehr Schleimhaut aufgebaut, die im Falle der Menstruation mit viel Menstruationsblut wieder abgestoßen wird. Wenn keine Menstruation stattfindet, wird diese entsprechend in der PCL-Phase verkäsend abgebaut.
Im Eileiter führt der Abbau der PCL-Phase zu Verklebungen, die die Passage für das Ei verhindern können. Manchmal können die viel kleineren Spermien aber passieren, sodass es zur Befruchtung und anschließend zur Eileiterschwangerschaft kommen kann.
Bei vielen Rezidiven des SBS der Eileiter kann der Durchgang durch die Vernarbungen vollständig blockiert sein. Wenn es einseitig ist, ist der Durchgang auf der anderen Seite aber möglich und somit ca. jeden zweiten Zyklus eine natürliche Befruchtung immer noch möglich.
Konfliktinhalt identisch zu Bindegewebe der Hoden beim Mann.
In der CA-Phase wird weniger Östrogen gebildet. Dadurch werden die Zyklen länger und weniger Gebärmutterschleimhaut aufgebaut, was eine Einnistung erschwert und zu weniger Menstruationsblut führt.
In der PCL-Phase gibt es eine zystische Neubildung des Gewebes. Da es zum Embyonalgewebe gehört, dauert die Neubildung immer 9 Monate, unabhängig von der Dauer der CA-Phase. Erst im Anschluss steigt der Östrogenspiegel wieder, dann sogar oftmals höher als zuvor.
In den zentralen drei Relais (Kehlkopfschleimhaut, Herzkranzvenen etc. und Rektumschleimhaut) wird die Östrogen-Produktion hauptsächlich reguliert. Wenn es hier also zu starken Aktivierungen kommt, wird die Person manischer (also weniger depressiv, extrovertierter, Auseinandersetzungs-fähiger, …) und es verringert sich der Östrogen-Spiegel. Die Auswirkungen sind die gleichen wie beim Bindegewebe der Eierstöcke, nur das hier mehr Dynamik drinnen sein kann, d.h. die Waage der Revierbereiche hat oftmals eine hohe Dynamik wegen den verschiedenen Revieren und Stellungen, die wir oftmals haben. Anders als beim Mann braucht es hier nur 14 Tage Stabilität bis zum nächsten erfolgreichen Eisprung.
Die Themen dieser Revierbereiche und eine gute Situation für eine Schwangerschaft lassen sich zusammenfassen mit:
Ich bin erkannt als Person, als wer ich bin (Rektum-Relais)
ich habe meinen sicheren Platz (Koronarvenen-Relais)
und ich kann sagen was ich will (Kehlkopf-Relais).
Stimmen die derzeitigen Rahmenbedingungen? Gibt es genug Nahrung für den Nachwuchs? Ist das Umfeld sicher? Habe ich einen sicheren Platz für die Geburt und die Abhängigkeit, in die mich das Baby bringt?
Webinare „Fruchtbarkeit“ (Mann, Frau) von Nicolas Barro. Nach dem Registrieren auf seiner Webseite (www.nicolasbarro.de) kann das Webinarpaket mit den Aufzeichnungen erworben werden. Dort werden alle Sonderprogramme, Konfliktinhalte und Biologischen Grundlagen im Detail besprochen.
Schluckauf
Wie kommt Schluckauf zustande?
Der Schluckauf stellt einen peristaltischen Reflex von der glatten Muskulatur der Speiseröhre, Steuerrelais im Mittelhirn mit dem Verhalten von stammhirngesteuerten Sonderprogrammen dar.
Das Zwerchfell ist beim Schluckauf beteiligt.
Die Peristaltik von der glatten Muskulatur, den Brocken entweder reinzubringen oder rauszubringen, ist Hyperfunktion, also gesteigerte Funktion: Dies bedeutet, dass es entweder in konfliktaktiver Phase oder in der Epikrise auftritt.
Quellen:
Marco Pfister und Nicolas Barro, Naturnah-Seminare und weitere Seminare, nicolasbarro.de
Lippenherpes trotz guter Ernährung und Lebensweise
Seit gestern kribbelt die Lippe, Herpes bildet sich. Ich habe keine Ahnung, was der Auslöser ist. Ich ernähre mich sehr gesund, zu etwa 60% Rohkost, kein Fertigkram, kein raffinierter Zucker, mache Sport. Ich habe allerdings vorgestern mal wieder ein Stück Kuchen in einem Biocafé gegessen. Nach welchem Konflikt muss ich suchen?
Versucht man diverse Anpassungsmechanismen des Körpers nach Schema 5BN zu analysieren, dann ist es immer ratsam zuerst mit dem exakten Gewebe zu beginnen welches gerade Symptome zeigt. Die auslösende Situation (DHS, Schiene, Rezidiv) stellt sich erst ganz am Schluss. Denn nur so ist gewähr-leistet, dass man mit den über 200 (!) unterschiedlichen Sonderprogrammen/Geweben nicht falsch liegt.
Eine Überempfindlichkeit der Lippen mit einhergehenden Symptomen wie Jucken, Rötung, Bläschen-bildung, Kribbeln und Brennen stellt sich erst in der konfliktgelösten Phase ein. Diese Reaktionen werden allgemein unter dem Begriff Fieberblase oder Lippenherpes zusammengefasst.
Das Sonderprogramm wird notwendig, wenn man an der Lippe umbedingt eine Berührung wünscht aber auch wenn man jemanden oder etwas von dieser Stelle weg haben will. Dieses „Kontaktgewebe“ (Epidermis / rote Gruppe) reagiert nach dem äusseren Hautschema und stellt sich in ca taub, nach unbiol. langer Laufzeit gibt es sogar Zellabbau, und in der pcl-PHase empfindlich(er) mit eventuell einhergenden oben genannten „Herpessymptomen“.
Der biol. Sinn liegt in der ca-Phase im taub(er) stellen, welche von Mutter Natur ursprünglich nur für eine Dauer von Sekunden, Minuten oder Stunden eingeplant wurde, also ohne merkbaren Zellabbau.
Dieses spezifische Sonderprogramm startet ausschliesslich in solchen Situationen, egal ob du Sport machst und/oder dich „gesund“ oder „ungesund“ ernährst. Ein SBS ist ein „strenges“ biol. Überlebens-programm mit konkretem Auslöser und exaktem Verlauf und nimmt deshalb auf so etwas absolut keine Rücksicht. Es zählt nur die Funktion des Gewebes und die mögliche Reaktion auf ein DHS nach gleich-bleibendem Schema Neu- oder Althirn. Ob ein Zusammenhang mit dem Kuchen im Biocafe besteht ist so nicht zu beantworten. Das Kribbeln beginnt aber immer erst in der Lösungsphase. Entweder hat man die Situation real gelöst oder sie wurde einfach spontan gegenstandslos („egal“). Nicht zu vergessen sind die sogenannten Schienen (spezielle Begleitumstände), die ein SBS immer wieder unbewusst reaktivieren können.
Mouche Volantes
Mouche Volantes / Eye Floater
Das Symptom „Mouches volantes“ (fliegene Mücken) äußert sich durch fadenförmige Gebilde und Flecken im Sichtfeld, die vor allem auf hellen Hintergründen wie einem blauen Himmel auffallen und mit dem Blick „herumfliegen“. Diese „Würmchen“ enstehen durch kleine „Veränderungen“ im Glaskörper, den das Licht zuerst durchbrechen muss bevor es auf die Netzhaut fällt und um die optischen Informationen über den Sehnerv zum Gehirn weiterzuleiten. Kollagenfasern kondensieren zu kleinen Fäden/Klumpen in der Glaskörperflüssigkeit und werfen dadurch einen Schatten auf die Netzhaut, der diese oft lästigen „Mücken/ Würmchen“ im Blickfeld projiziert.
Empfindet jemand eine bedrohliche Situation als „etwas/jemand ist hinter mir her/ lauert im Hinterhalt“, dann startet unter-bewusst das SBS des Glasköpers welcher in ca nach Schema Neuhirn eine Unterfunktion macht. Das äußert sich in der konfliktaktiven Phase durch eine seitliche Glaskörpertrübung (Scheuklappephänomen), um sich leichter auf die Flucht nach vorne zu fokussieren und die Gefahr die „von hinten / seitlich“ droht „auszublenden“.
Konnte man den Verfolger erfolgreich abschütteln, dann startet die sog. pcl-a-Phase mit der obliga-torschen Schwellung im zugehörigen Hirnareal aber auch im Glaskörperorgan. Diese Flüssigkeitsans-ammlung wird in der Endphase (pcl-b) wieder ausgeschieden, wo es aber auch immer zu einer leichten Vernarbung, in diesem Fall zu einer „Kollagenverklumpung“, kommt.
In keinem Fall ist eine pcl-Phase eine Heilungsphase oä., wie man es leider noch zu oft in manchen Kreisen hören und lesen kann. Der Sinn liegt nur in der kurzfristigen (!) Funktionsänderung in der ca-Phase, die aber durch unsere zivilisierte, somit unbiologische Lebens- weise oft viel zu lange anhält. Unser natürlicher Überlebens- trieb und die notwendigen Sonderprogramme sind eben nur für eine überschaubare Laufzeit gedacht und nicht für Wochen, Monate oder sogar Jahre ausgelegt.
Nach mehreren Reaktivierungen dieses SBS (Rezidive/Schiene), wie es im Alltag oft vorkommt, entstehen eben die oben beschriebenen „Veränderungen“ in der Glasköperflüssigkeit die diese spezifischen Symptome im Sichtfeld verursachen und in der Regel als Rest- zustand bestehen bleiben. Diese harmlosen Gebilde findet man bei fast allen Menschen und machen nur in ausgeprägter Form echte Probleme. Um das zu vermeiden, kann man mit Hilfe eines 5BN-Kenners versuchen das SBS so zu beeinflussen dass es zu keiner weiteren „Sehverschlimmerung“ mehr kommt.
Entscheidend ist dabei immer die persönliche Wahrnehmung in einer speziellen Lebenssituation, also die sehr individuelle Empfindung des Individuums, welche in einer unerwarteten, isolativen und dramtischen Gefahrensituation prompt eine Anpassung des gesamten Körpers veranlasst.
Was ist eine Etikettierung?
Was bedeutet im 5BN-Kontext eine „Etikette“?
Unter einer Etikettierung versteht man ein Schlagwort, hinter dem sich ganz unterschiedliche SBSe verbergen können. Viele schulmedizinische Diagnosen sind „Etikettierungen“, weil wir aufgrund des Wortes nicht wissen können, welches SBS eigentlich gemeint ist.
Im Alltag erleben wir eine Etikettierung z.B. bei Dosensuppen: Hier gibt es auf der Dose ein Etikett, das beschreibt, welche Inhaltsstoffe sich in der Suppe befinden. Der erfahrene Verbraucher weiß jedoch sehr genau, dass das, was drauf steht, nicht unbedingt dem entsprechen muss, was sich darin befindet.
Beispiel: Multiple Sklerose (MS).
Die Symptome, die sich hinter einer MS verbergen können, sind vielfältig: Bei dem einen Patienten gibt es sensorische Ausfälle, der nächste hat motorische Symptome, ein anderer hat Symptome an den Augen, wieder ein anderer hat gar keine Symptome, sondern nur auffällige Entzündungsherde im CT. Auch der Verlauf einer MS ist absolut individuell.
Wenn wir nun also gefragt werden, welche Konflikt hinter MS steht, dann ist diese Frage nicht zu beantworten. Denn: Wir wissen ja gar nicht, was der Fragende mit MS meint. Die möglichen SBSe und damit verbundenen Symptome sind zahlreich und die Frage ist somit schwer zu beantworten.
Natürlich gibt es pro Etikettierung meist eine gewisse Bandbreite an in Frage kommenden SBSen. Dabei gibt es Etikettierungen, hinter denen sich nur wenige SBSe verbergen können, bei anderen sind sie jedoch sehr zahlreich.
Beispiel „Migräne“
Hier kommen unzählige SBSe in Frage:
-jeder Knochen im Schädelbereich (kann in PCL Schmerz erzeugen oder durch Schwellung umliegende Nerven abklemmen)
-jeder Halswirbel (kann in PCL Schmerz erzeugen oder durch Schwellung umliegende Nerven abklemmen)
-jeder Nerv, der im Schädel- / Schulterbereich verläuft (Nerven schmerzen in PCL)
-sämtliche SBSe, die ihre Relais im vorderen Großhirnbereich haben (in PCL schwellen die Relais an und erzeugen durch Druck aufs Perikranium-Relais Kopfschmerz)
-sämtliche SBSe, die durch Druck auf den Sehnerv die sog. „Aura“ (Migräne-assoziierte Sehstörungen) erzeugen können
-sämtliche SBSe, die im Stammhirn durch Schwellung des Relais das Brechzentrum beeinträchtigen und Übelkeit erzeugen (oft ein Begleitsymptom von Migräne)
Darüber hinaus gibt es noch folgendes Problem:
Selbst wenn ich mir bewusst bin, dass sich hinter einer Etikettierung mehrere SBSe verbergen können, sollte ich mir darüber hinaus bewusst sein, dass auch die Etikettierung an sich nicht stimmen kann. Bei Untersuchungen, Laborwerten, etc. geschehen immer wieder Fehler, die auch zu falschen Diagnosen führen können. Ebenso ist es möglich, dass die Symptome, die zur Diagnosestellung geführt haben, nur vorübergehend waren und heute gar nicht mehr vorhanden sind.
Andere Beispiele für Etikettierungen:
-Migräne
-Durchfall
-Grippe
-Erkältung
-Herzinfarkt
-Hypertonie
-Schlaganfall
-Allergie
-Krebs
Wenn wir all diese Etikettierungen hören, wissen wir grundsätzlich nicht genug, um zu wissen, um welches SBS es sich handelt.
Der korrekte Umgang mit Etikettierungen:
1. Seien Sie sich bewusst, dass es sich um eine Etikettierung handelt, hinter der sich mehrere SBSe verbergen können.
2. Seien Sie sich bewusst, dass auch die Etikettierung an sich nicht stimmen kann.
3. Versuchen Sie, möglichst unvoreingenommen die Symptomlage zu spezifizieren (z.B. „Wo genau tut die Migräne weh? Wie läuft sie ab? Welche Dynamik gibt es?“).
4. Anhand der Symptome sollten sich wenige SBSe eingrenzen lassen. Wenn diese klar identifiziert sind, kann man sich der Frage der Konfliktsituation widmen.
Sehr trockene Augen
Seit August 2014 habe ich sehr trockene Augen, Augentropfen helfen nur kurzzeitig.
Die in der althirngesteuerten (entoderm), oberhalb des Auges liegenden, Tränendrüse produzierte salzige Flüssigkeit fließt über deren neuhirngesteuerten Ausführungsgänge zum Auge. Wenn also keine oder zu wenig Tränenflüssigkeit das Auge erreicht, kommen SBSe dieser zwei Gewebe/Organe in Frage.
Das SBS der rechten Tränendrüse wird notwendig, wenn man etwas oder jemanden umbedingt sehen bzw. erkennen muss. Es geht, wie bei den anderen stammhirngesteuerten Sonderprogrammen, um das archaische „Brocken rein“-Prinzip. Die linke Seite startet, wenn man etwas erkennen muss um einer Gefahr zu entgehen, also eine gefährliche Situation rechtzeitig zu vermeiden („Brocken raus“-Prinzip).
In der ca-Phase wird zuerst die Funktion gesteigert, nach langer Zeit ist sogar ein Zellplus möglich, und somit mehr Tränenflüssigkeit produziert um eine bessere Sicht zu ermöglichen. Das Auge tränt stark. Es ist das gleiche Prinzip wie wenn Schmutz ins Auge gelangt. In der ersten pcl-Phase kommt es aufgrund der obligatorischen Schwellungsprozesse zu einer Unterfunktion des Organs, also jetzt zu einer geringeren Tränensaftproduktion und zu einem trockenen Auge.
Hier spielt die Händigkeit keine Rolle.
Nach vielen Rezidiven und Schienen ist durch Vernarbungsprozesse (Restzustand) auch eine dauerhafte Einschränkung der Funktion möglich.
Die zweite Möglichkeit warum wenig oder keine Flüssigkeit mehr das Auge erreichen kann, ist ein ver- engter oder eventuell zugeschwollener Tränendendrüsen-Ausführungsgang. Nach vorangegangener ca-Phase mit einer Weitung der Gänge und Änderung der Sensibilität auf „taub“ (Unterfunktion), schwillt der neuhirn- gesteuerte Gang in der pcl-a stark an, was zu einem „Stau“ führt. Das ektodermale Gewebe wird in dieser Phase auch noch empfindlicher und man spürt ein Ziehen. Ab der epi-Krise werden die Symptome langsam weniger, weil in pcl-b die überschüssige Flüssigkeit wieder ausgepresst wird. In ca wirkt das Auge glasiger, wird aber nicht wie in ca/epi der Drüse „überschwemmt“. Dieses spezifische SBS startet wenn man gesehen werden will, aber auch wenn man nicht gesehen werden will. Hat man also beidseitig Symptome betrifft es einerseits Mutter/Kind und andererseits auch noch den Partner/Vater/Großeltern/Kollegen etc. oder so empfunden.
Schwellen die Talgdrüsen der Wimpern in pcl-a stark an, dann wird durch die daraus resultierende Unterfunktion der Drüse das „Einfetten“ der Augen reduziert. Das ölige Sekret steht nicht mehr aus- reichend zur Verfügung. Das Auge trocknet schneller aus, weil die Tränenflüssigkeit leichter verdunstet. Nach Lösung einer langen, intensiven ca kommt es zu stärkeren Symptomen, einer sog. Augenlident-zündung (Hagelkorn, Gerstenkorn). Am Morgen sind die Wimpern oft verklebt. Dieses SBS wird aktiviert, wenn man unerwartet einen optischen „Eckel“ erleidet, etwas Schlimmes sieht.
Aufgrund der beschriebenen SBSe können die Augen sogar länger nicht mehr mit Tränenflüssigkeit benetzt werden. Deshalb wirken die Augentropfen auch nur kurzfristig. Mit Hilfe eines 5BN-„Therapeuten“ kann man aber herausfinden welches Gewebe konkret das trockene Auge verursacht um dann eine individuell Lösungsstrategie zu erarbeiten. In der Praxis werden SBSe immer wieder unbewusst durch „Schienen“ reaktiviert.
Entzündete Harnröhre
Entzündete Harnröhre (schmerzhaftes Wasserlassen, insbesondere nach Ejakulation)?
Der Begriff „Entzündung“ ist ein Symptomenkomplex, der die Symptome Rötung, Schwellung, Schmerz und Überwärmung beinhalten kann, bzw. beinhaltet. Bei der Harnröhrenentzündung liegt ein sogenannter Reviermarkierungskonflikt in der Reparaturphase vor.
Beim Reviermarkierungskonflikt kommt es auf der organischen Ebene in der aktiven Phase zum ulcerativen Gewebeabbau der jeweils betroffenen Organe (Harnleiter, Harnröhre, Blase, Nierenbecken). Durch den Gewebeabbau wird die Abflussmöglichkeit des Urins verbessert, da das Lumen dieser Gewebe weiter wird. Dies hat den Sinn, dass der/die Betroffene eine größere Chance hat, sein Revier zurück zu erobern, seinen Bereich wieder markieren/abstecken zu können.
Kann der Konflikt als belanglos (am Verstand vorbei) angesehen werden, schwellen in der Reparaturphase die Schleimhäute der ableitenden Harnwege an und es kann eine Stenose (= Verengung) auftreten. V.a. in der PCL-A-Phase kann man eine stark verminderte Urinausscheidung bemerken: Die Blase ist voll, der Urin geht aber nur verlangsamt ab, durch die Schwellung. Außerdem zeigt sich die Reparaturphase durch brennende Schmerzen und manchmal blutigen Urinabgang.
Wenn Sie nach dem Sex eher das Gefühl hatten „Jetzt habe ich meinen Bereich abgesteckt“ kann ein Zusammenhang mit dem Auftreten besonders nach der Ejakulation hergestellt werden. Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten, die Sie erlebt haben könnten.
Unter den Stichwörtern „Blasenentzündung und Bettnässen“ finden Sie ausführlichere Informationen zum Thema „Reviermarkierungskonflikt“.
Schwellung im Hirn nach Schlaganfall?
Kann nach einem „Schlaganfall“ eine Schwelllung im Hirn sein, welche sich auf das Sehen auswirkt?
Leider ist Ihre Frage sehr ungenau gestellt. Man weiß leider nicht welche Symptome beim „Schlaganfall“ auftraten und welche Symptome Sie beim „Sehen“ haben….
Eine Schwellung im Gehirn (meist durch Wassereinlagerung verursacht – können aber auch andere Ursachen sein) kann sowohl nach einem „Schlaganfall“ oder anderen SBS´en (Krankheiten) bestehen bleiben.
Oft sind die Ursache für die bestehende Schwellung (wenn Wassereinlagerung) Medikamente gewesen, die während der Reparaturphase verabreicht wurden .
Eine Schwellung im Gehirn, welche auf das „Sehen“ Auswirkungen hat, könnte z.B. im Bereich der Sehnervenkreuzung (Chiasma opticum) liegen – dann extremer beidseitiger Sehverlust
Die Schwellung könnte aber auch „nur“ auf einen Sehnerv drücken – dann extremer einseitiger Sehverlust.
Eine im Stammhirn sich befindende Raumforderung könnte auch das „Sehen“ beeinträchtigen. Symptomatisch findet man das Schielen.
Eine Schwellung in der ektodermalen Sehrinde könnte mit Gesichtsfeldausfällen und/oder Sehschwäche einhergehen.
Oben genannte Liste ist nicht vollständig.
Weitere Ursachen für eine verminderte Sehfähigkeit finden Sie unter dem Stichwort „Kurzsichtigkeit“.
Mangel an „Protein S“
Ein Freund hat einen Protein S Mangel. Er hatte (angeblich aus diesem Grund) auch schon eine Thrombose in der Wade. Was ist hierfür die Ursache?
Das Protein S kann nur in Abhängigkeit von Vitamin K in der Leber gebildet werden. Liegt ein Mangel an Protein S vor kann das Protein C nicht gebildet werden, das die Blutgerinnung in erster Linie hemmt aber auch steigert. Auf gut deutsch: Ein Mangel an Protein S führt zu einer erhöhten Blutgerinnung und damit (so sie schulmedizinische Meinung) zur Thrombose.
Zu einem Protein S Mangel kann es, meiner Meinung nach, nur durch einen Vitamin K Mangel kommen.
Verschiebungen in der Blutgerinnung können durch einen Vitamin K – Mangel verursacht werden. Im Labor zeigen sich diese „Verschiebungen“ mit erniedrigten Eiweißen die für die Blutgerinnung zuständig sind (z.B. das Protein S, den Faktoren I-XII, Protein C, Prothrombin, Thrombin usw.). Die Ursachen für einen Vitamin K Mangel sind v.a. Lebererkrankungen (Leberzirrhose), Darmveränderungen und Medikamente.
Bei einem Mangel an Vitamin K treten jedoch Blutungen auf – meist innere Blutungen, die man oft erst „zu spät“ erkennen kann.
Eine Thrombose aus dem Verständnis der Fünf Biologischen Naturgesetze hat folgenden Mechanismus:
Die Venen (neu-mesodermaler Anteil) sind Organe, die für die Stabilisierung und die Bewegung des Blutes zuständig sind. Bestimmt wird der Konfliktinhalt (DHS ist unabdingbar), wenn es sich um die Beinvenen handelt, mit der Empfindung „Einen Klotz am Bein haben“ oder „Ich schaffe es nicht“. Dieser empfundene „Klotz am Bein“ kann eine Situation, ein Gegenstand, eine Person oder ein Tier sein. So ist es möglich, die Tochter oder den Sohn als „Klotz am Bein“ zu empfinden, wenn die Mutter oder der Vater durch die neue Situation (Kind) in ihren Aktivitäten eingeschränkt werden. Ebenso kann eine Arbeitsstelle als „Klotz am Bein“ empfunden werden, wenn man durch die Arbeitsstelle z.B. stark in seinen freizeitlichen Aktivitäten eingeschränkt wird. Genauso gut kann aber auch die Partnerin oder der Partner als „Klotz am Bein“ gefühlt werden (weitaus häufiger).
Wird dieser biologische Konflikt belanglos mit dem Gewahr werden „Ich bin in der Lage dazu“, „Ich fühle mich nicht eingeschränkt“, folgt in der Reparaturphase der Gewebewachstum – der Aufbau an den Gefäßwänden der Venen: Es treten Schwellungen, Schmerzen, Rötung, Wärme (= Entzündungszeichen) auf. Die stärksten Schmerzen und die größte Schwellung treten in der PCL-A-Phase auf. Jetzt bekommt man die schulmedizinische Diagnose: Thrombose.
Auch die Venen gehören zu der sogenannten „Luxusgruppe“: In der Reparaturphase kommt es zum überschießenden Gewebeaufbau – am Ende der Reparaturphase ist die Gefäßwand dicker.
„Psychische Erkrankungen“ sinnvoll?
Sind „Psychische Erkrankungen“ wie z.B. Schizophrenie auch Teil eines SBS? Ich weiß nicht, was dabei sinnvoll ist/wäre…
Im biol. Modell der Naturgesetze werden Begriffe wie „psychische Erkrankungen“ (Schizophrenie) nicht (mehr) verwendet weil diese sehr negativ behaftet sind. Aus dieser Betrachtungsweise kann man auch keinen biol. Sinn erkennen, vielmehr denkt man an eine kranke, verrückte oder „gespaltene“ Persönlichkeit die in irgendeiner Form therapiert bzw. wieder gerade gerückt werden muss.
Sind in einem Hirnbereich (zB. Großhirnrinde) mindestens zwei Hamer’sche Herde „gegenüberliegend“ aktiv und/oder in Epi-Krise, dann spricht man von einer sog. „Konstellation“. In der bio-aggressiven Konstellation wird man u.a. scheinbar aus dem Nichts gewalttätig gegenüber anderen um sich schnell und effektiv zu wehren/ befreien. Solche Reaktionen passieren immer reflexartig und können nicht bewusst „unterdrückt“ werden. Alle „Konstellationen“ kann man als eine Art Super-Sonder-programm bezeichnen weil man Kräfte und Überlebensstrategien entwickelt, die in einer bedrohlichen Situation auch immer mit einer spezifischen „Wesensänderung“ einhergehen.
Es ist auch möglich, dass bei einem Individuum mehrere („intensive“) Konstellationen vorliegen und man diese unterschiedlichen biol. Anpassungsmechanismen und Charakteränderungen aus Unkenntnis als eine Störung des Denkens, Fühlens oder sogar als Verlust der Wirklichkeit „abstempelt“ (Schizophrenie). Man muss jedoch immer bedenken, dass alle SBSe ursprünglich nur für eine kurze Laufzeit ausgelegt sind und lang andauernde, intensive aktive SBSe einen Menschen auszehren können und im Falle einer stark ausgeprägten sog. „Schizophrenie“ sogar zur gesellschaftlichen Ausgrenzung führen. Beim wilden Tier starten div. SBSe nur für eine kurze Zeit, beim zivilisiert lebenden Homo sapiens jedoch oft unbiologisch lange und immer und immer wieder (Rezidiv).
Biologisch gesehen machen diverse „Konstellationen“ für das jeweilige Individuum also durchaus Sinn. Jeder startet täglich unbewusst viele SBSe und somit auch Super-Sonderprogramme in kleinem Rahmen, die einem rasch aus der Patsche helfen sollen. In der autistischen Konstellation z.B. zieht man sich zurück und kann sich voll auf eine Sache konzentrieren. Diverse „Wesensänderungen“ die ua. persönliche Talente „fördern“, brachten so schon viele berühmte Künstler, Denker, Eroberer und Erfinder hervor.
„Problematisch“ können diese eben nur in einer extremen Ausprägung werden, und wenn der Betroffene in der vorherrschenden Gesellschaft auch noch als „anders“ und therapiebedürftig empfunden wird. Solche Situationen sind dann leider oft ein guter Nährboden für weitere Konflikte, die es so unter natürlichen Umständen nie geben würde.
Melanom am Rücken
Einer Bekannten wurde vor einiger Zeit ein Melanom am Rücken entfernt. Es hatte sich sehr schnell vergrößert. Was hat es in der Neuen Medizin damit auf sich? Danke!
Das Melanom beinhaltet mit dem Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze einen sogenannten Besudelungs-/Verunstaltungskonflikt. Mit der Empfindung (DHS ist unabdingbar) „Ich bin verunstaltet“, „Ich bin an dieser Stelle entstellt“ vermehren sich die Zellen an der Lederhaut (= aktive Phase).
Der Verunstaltungskonflikt trägt die biologische Zielsetzung des Schutzes; des Schutzes vor einer Attacke, „Er hat mich mit dem Messer bedroht“, die auch in der Assoziation (z.B. durch die Diagnose „Sie haben Hautkrebs“), aber auch durch einen, als Attacke empfundenen Blick,stattfinden kann. Ebenso kann dieses Gefühl (DHS ist zwingend) „Ich fühle mich entstellt“ z.B. nach einer Brustoperation, nach einem Kaiserschnitt oder anderen Operationen auftreten.
In der aktiven Phase entsteht hier neues Gewebe an der Lederhaut mit dem Ziel, sich vor der drohenden Attacke zu schützen. Oft ist der Leberfleck selbst die Ursache dafür gewesen, dass sich die betroffene Person an dieser Stelle verunstaltet gefühlt hat. Vielleicht wurde der „harmlose Leberfleck“ bei dem jährlichen „General-Check“ jedes Mal genauer inspiziert. Aussagen des Therapeuten, wie z.B. „Das sollten wir im Auge behalten“, „Das könnte bösartig werden“ usw. reichen oftmals schon aus, um ein DHS zu starten. In diesem Fall tritt ein Melanom mit Pigment auf. Ein amelanotisches Melanom (ohne Pigment) unterscheidet sich kaum von seiner Umgebung, so dass es selten diagnostiziert wird.
Ein schnelles Wachstum ist Zeichen dafür, dass der Konflikt eine große Intensität hat und sich in der aktiven Phase befindet.
Hagelkorn
Mein Schwager hat ein Hagelkorn im Augenlid. Wo kann denn so etwas herkommen? (Nach Hamer?) Habe nämlich in den 5 Gesetzen nichts dazu gefunden. Die Ärzte haben nämlich jetzt sogar gesagt, dass er es unbedingt operativ entfernen muss, da es sonst ein Tumor werden könnte (was ich nicht glaube, aber, wenn er es glaubt, könnte es ja sein, dass es zum Problem wird, wenn ich das richtig verstanden habe.) Vielen Dank für Ihre Antwort
Ein Hagelkorn ist durchaus ein unangenehmes Symptom in der Augengegend. Aus Sicht der Naturgsetze handelt es sich um die konfliktgelöste Phase des sinnv. biol. Sonderprogramm der Meibom-Drüsen. Nach einer unerwarteten Situation des „optischen Ekels“ beginnen die Zellen der Drüsen nach Althirnschema zu wachsen, sich zu verstärken. Hier liegt auch der biologische Sinn.
In der gelösten Phase wird das überschüssige Gewebe unter Schwellung und Eiter wieder abgebaut, wodurch auch das umliegende Gewebe gereizt werden kann. Nach dem Schema der Zweiphasigkeit werden derartige Veränderungen früher oder später beendet, sofern das SBS nicht wieder durch Schienen oder Rezidive aktiviert wird.
„Tumor“ bedeutet lediglich dass eine Raumforderung im betroffenen Organ stattfindet, sei es durch Wachstum und/oder Schwellung. Nicht mehr und nicht weniger.
Ein operativer Eingriff wird grundsätzlich nicht abgelehnt und kann für den betroffenen Menschen oft ein Segen sein wenn er das lästige, ihm unerklärbare, Symptom schnell loswerden kann. Ein guter Therapeut/Kenner der 5BN kann mit Hilfe deines Onkels die Zellprozesse am Augenlid sachlich analysieren um ihn bei der weiteren Entscheidung zu unterstützen.
Energiemangel, Gürtelrose
Ich habe einen Energiemangel (d.h. oft schwach und vieli Schlafbedürfniss) und gelegentlich Schmerzen im Bauch (eine Homeopath sprach auch von Gürtelrose). Wie kann mir die Neue Medizin diese Symptome erklären?
„Energiemangel“ ist ein sehr gängiger Begriff, der gerne in Kreisen der Heilpraktiker (Homöopathen, TCM usw.), verwendet wird. Dadurch kann leicht der Eindruck enstehen, dass ein Ungleichgewicht im Körper herrscht, also etwas in/mit mir nicht stimmt. Die 5BN sind da ganz biologisch-sachlicher Natur und erkennen div. körperliche Prozesse als einen Teil des Sinnv. Biol. Sonderprogramms, welches stets die wichtige Aufgabe hat das Leben in einer unerwarteten Gefahrensituation zu erhalten.
Schwäche und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind sehr oft Anzeichen der konfliktgelösten Phase (pcl). Diese ist eine Art Regenarationsphase, in der ein Gewebe unter Schwellung wieder aufgebaut und/oder ein überschüssig aufgebautes verkäsend abgebaut wird. Dazu eignet sich diese vagontone „Ruhephase“ (pcl) am besten, um das Gewebe, und somit auch die spezifische Funktion, bestmöglich wiederher-zustellen. Aber auch diverse, lang andauernde aktive Sonderprogramme können den Körper auszerren und somit ein „Schwächegefühl“ bewirken. Im Bauchraum sitzen sehr viele Organe die unterschiedlichst reagieren und auch in verschiedenen Phasen „schmerzen“ können. Deshalb ist auf diese Frage leider keine konkrete Antwort möglich.
(Ergänzung Ingmar Marquardt: Auch gibt es eine ganze Reihe spezifischer Sonderprogramme, die als Folge Unterzuckerung, geringen Sauerstoff im Blut, geringen Cortisolspiegel, geringem Blutdruck, Antriebslosigkeit u.a. zur Folge haben – all dies kann ebenfalls zu Schwäche führen und die Leistungsfähigkeit verringern. Eine genaue Differentialdiagnostik ist daher an dieser Stelle nicht möglich und bedarf einer genaueren, individuellen Analyse).
Unter den Begriff „Gürtelrose“ (Herpes Zoster) fallen Symptome wie Hautjucken, Berührungsempfindlichkeit, Rötung und wasserklare und/oder eitrige Bläschenbildung, die laut Schulmedizin durch ein Virus ausgelöst werden (InfektionsTHEORIE). Im biologischen Erkenntnissystem stellt sich einzig die Frage warum ein Gewebe, gerade jetzt, genau diesen Zellprozess durchläuft.
Jucken, Rötung (feuerrot), Berührungsempfindlichkeit aber auch Fieber und Müdigkeit kann man der bereits gelösten Phase (pcl) der Epidermis (Neuhirnschema) zuordnen. Nach einem unerwarteten Kontaktabriss (ca) von einem geliebten Lebewesen (Mensch, Tier) stellt sich die Oberhaut taub um die Trennung leichter zu verkraften (Sinn). Nach unbiologisch langer Konfliktaktivität (Wochen, Monaten…) gibt es sogar einen Zellabbau. Bei einer sehr stark empfundenen Trennung reagieren die tieferliegenden Nerven. „Betroffen“ sind hier meist die Arm-/Beininnenseiten, der Bauch/Brustbereich, Hals und/oder das Gesicht, weil hier in der Regel der gewünschte Kontakt stattfindet (z.B. beim Umarmen oder Kuscheln…). Wünscht man hingegen keinen Kontakt, bzw. keinen Kontakt in dieser Form, reagieren Bereiche wie Ellbogen, Knie und die Außenseiten. Wird die Situation „bereinigt“ oder einfach gegenstandslos (pcl), zeigen sich die oben genannten Symptome wie Rötung usw.. Ist paralell eines der Nierensammelrohre in Konfliktaktivität, kommt es aufgrund der vermehrten Wassereinlagerung zur Bläschenbildung auf der Oberhaut. Bei diesem uralten Nieren-SBS fühlt man sich „alleingelassen“, „ungeliebt“, „unverstanden“ oder empfindet eine Situation als „auswegslos“.
Eiterprozesse, die aus verkäsendem Zellabbau resultieren (pcl), findet man in der tieferliegenden Coriumhaut (Lederhaut) in der Lösungsphase, die auch nach außen/oben „durchbrechen“ können (Eiterbläschen). Auch hier kann man sich abgeschlagen, müde und „energielos“ fühlen. Das SBS startet unmittelbar nach einer empfundenen „Attacke“, „Verunstaltung“ oder „Besudelung“ an dieser Stelle. Das Sonderprogramm der Epidermis und Coriumhaut können auch gleichzeitig ablaufen und auch weitere SBSe, wie das des Bindegewebes, starten.
Wie man schon bei einem einzigen Begriff wie „Gürtelrose“ erkennen kann, ist System der 5BN ein sehr Komplexes. Je exakter die Symptombeschreibung also ist, umso besser kann man mittels Differentialdiag-nostik (3. Naturgesetz) das Gewebe und die gerade ablaufenden Phasen eingrenzen. Dabei hilft gerne ein erfahrener „Therapeut“ und/oder man eignet sich dieses Wissen durch ein längeres „Studium“ an.
Kurzsichtigkeit
Guten Tag, ich bin Rechtshänderin, 39 Jahre alt und seit etwa dem 10. Lebensjahr leide ich an zunehmender Kurzsichtigkeit auf beiden Augen, wobei sich das rechte Auge meist zuerst verschlechtert (das linke zieht dann relativ bald nach). Die Kurzsichtigkeit verläuft schubweise – es vergehen oft Jahre bis zur nächsten Verschlechterung. In diesem Jahr ist mein rechtes Auge wieder „auf einen Schlag“ um 1 Dioptrie „kurzsichtiger“ geworden. Einen „Angst-im-Nacken-Konflikt“ in dem Sinne, dass ich mich verfolgt fühlte oder eine Gefahr von hinten spürte, kann ich in meinem Leben überhaupt nicht finden (und damit auch keine Lösung eines solchen Konflikts). Welches SBS könnte hier ablaufen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Die Kurzsichtigkeit, also ein unscharfes fern sehen, erklären die 5BN wie folgt. Eine Möglichkeit hast du bereits erwähnt, nämlich das des Netzhaut-SBS. Startet immer wieder das SBS mit dem Empfinden „jemand/etwas ist hinter mir her/bedroht mich von hinten“ (Angst im Nacken), dann kann die Netzhaut, in diesem Fall die seitliche, aufgrund von obligatorischen Schwellungsprozessen in der pcl-Phase vernarben und den Augapfel länger machen. Hier reicht schon eine minimale Längenabweichung um den Brennpunkt weg vom „schärfsten“ Sehpunkt (Fovea) zu lenken. In ca gibt es eine Unterfuktion ohne Zellabbau, welche man am eingeschränkten seitlichen Sichtfeld erkennen kann. Hier liegt auch der ursprüngliche biol. Sinn wenn eine derart empfundene Gefahr droht, also diese quasi auszublenden.
Wird einfallendes Licht durch Hornhaut und/oder Linse zu stark gebrochen kann es ebenfall zu unscharfem Sehen kommen. Verliert man ein geliebtes Wesen aus den Augen aktiviert sich das SBS der Horn-/Bindehaut und/oder der Linse. Hier wird nach Neuhirnschema in ca Gewebe abgebaut bzw. zuerst die Funktion verändert. Die gelösten Phase erkennt man vor allem an einer geröteten und schmerzempfindlichen Bindehaut. Nach unbiologisch langer Konfliktaktivitat und/oder vielen Reaktivierungen (Rezidiven/Schienen) können bleibende Hornhautveränderungen („Vernarbungen“) entstehen die das Licht „falsch“ brechen.
Eine Verhärtung der Linse wird selten beobachtet, ist aber theoretisch möglich. Bei neuhirngesteuerten Geweben startet beim Rechtshänder das SBS auf der rechten Körperhälfte in Bezug auf den Partner, Vater, Kollegen etc. und links betreffend Mutter/Kind oder so empfunden (z.B. beim Haustier).
Die dritte Möglichkeit für Kurzsichtigkeit ist ein ständig startendes SBS der Ziliarmuskulatur. Diese ist althirngesteuert und hat die Aufgabe die Linse durch Anspannung/Entspannung zu krümmen (beim nah sehen) oder zu dehnen (beim fern sehen). Ist man in der Gefahrensituation „etwas umbeding sehen zu müssen“, also den Brocken („Sache“) zu bekommen (rechtes Auge – brocken rein) bzw. um der Gefahr zu entgehen (linkes Auge- gefährlicher Brocken raus), dann reagiert der Ziliarmuskel auch mit der althirn-gesteuerten Choroidea (Aderhaut). Hier spielt die Händigkeit keine Rolle. Der Sinn liegt in der ca-Phase in der schnellen Steigerung der Funktion den Lebensbrocken leichter zu „bekommen/aufzunehmen“ oder eben den „Gefahrenbrocken“ effektiver wegzubekommen. Aber auch hier kann es durch eine unbiologisch lange Laufzeit und nach vielen Rezidiven/Schienen zu Vernarbungen und Erschlaffungszuständen kommen, die Muskelfunktion ist dann eingeschränkt.Dann kann die Linse nicht mehr zur Gänze gezogen werden um diese für fern liegende Objekte scharf zu stellen. In diesem Fall gibt es sogar spezielle Augenübungen, die den Muskel trainieren und wieder stärken können um die Sehleistung etwas zu verbessern.
Die Ursache für Kurzsichtigkeit liegt also in meist bleibenden Veränderungen (Restzustand) verschiedener Augengewebe, „ausgelöst“ durch eine unbiologisch lange Konfliktdauer, und/oder nach vielen Rezidiven und Schienen. Erst wenn man das exakte Gewebe herausgefiltert und mögliche Lösungsansätze entwickeln hat, kann man Zellprozesse (SBS) so beeinflussen dass es im besten Fall zu keiner weiteren Sehverschlechterung mehr kommt.
Ergänzung von Ingmar Marquardt: Neben dem initialen Start der Kurzsichtigkeit gibt es noch mind. eine weitere sehr plausible Erklärung, wie es zu der oftmals progressiven Verschlechterung kommt. Durch diese Kenntnis habe ich durch eine ganze einfache Maßnahme (leicht unterkorrigierte Brille und andere deutliche weniger starke Brille für die Computer/Naharbeit) meine jährliche Verschlechterung vor mehr als 10 Jahren gestoppt und viele Menschen konnten sogar eine Verbesserung bis hin zur vollständigen Korrektur erreichen. Weitere Infos dazu: https://endmyopia.org/
Wann kommen Pickel und was ist der Konflikt?
Was kann ein Jugendlicher gegen seine Pickel tun? Im Gesicht spriesen sie vor allem im Bartbereich und dann noch auf der Schulter bzw. am Rücken (obere Hälfte). Kommt ein Pickel in der aktiven Konfliktphase oder ist er ein Heilungssymptom? Wenn er ein Heilungssymptom ist, wovon denn? Wie wird ein Jugendlicher also am effektivsten seine Pickel wieder los? Welchen Konflikt ode welche Konflikte sollte er lösen? Vielen Dank für eine Antwort!
Guten Tag,
im Modell der 5BN ist es sehr wichtig ein Grundverständis aufzubauen, welchen ursprünglichen Sinn und Verlauf jedes Symptom am und im Körper hat. Natürlich gibt es sehr unangenehme Erscheinungen wie „Pickel“, die sogar weitere SBSe starten können. Wenn man div. körperliche Prozesse aber sachlich ent- schlüsselt und in die jeweilige Phase einordnet, kann die momentane Einstellung etwas „gegen Pickel“ zu tun einem „Aha, jetzt verstehe ich endlich warum das Gewebe so reagiert…“ weichen.
Überholte Ausdrücke wie „Heilungssymtom“ bzw. „Heilungsphase“ sollte man generell nicht (mehr) ver- wenden, denn es gibt nur neutral zu betrachtende Symptome der konfliktaktiven und der konflikt-gelösten Phase. Manche kann man als einen Regenerationsprozeß sehen. Aber kein Gewebe wird wieder zu 100% („Heilung“) in den Urzustand versetzt, weil nach Ablauf der Zweiphasigkeit durch Ab- , Aufbau- und Schwellungsprozesse immer eine Vernarbung zurück bleibt, die sogar die Funktion nach vielen Rezidiven und Schienen dauerhaft einschränken kann.
Sogenannte „Pickel“ sind Teil des SBS der althirngesteuerten Coriumhaut in der die Schweiß- und Talgdrüsen eingebettet sind. Das SBS aktiviert sich mit der unerwarteten Gefühlsempfindung einer „Besudelung/ Verunstaltung/ Verletzung der pers. Integrität“. Das kann z.B. der Fall sein wenn sich der Körper in der Pupertät mit Bartwuchs an einen neuen Lebensabschnitt anpasst und man noch nicht an das „neue“ Aussehen gewöhnt ist. Die Jugend ist auch die Phase der erhöhten Testosteron- und Östrogenaus-schüttung, man reift heran und das verstärkte Flirten mit dem anderen Geschlecht kann oft an der persönlichen Integrität „kratzen“. Im Gesicht, aber auch an anderen Körperstellen, startet dann dieses spezifische SBS.
Der biologische Sinn liegt, wie bei allen althirngesteuerten Geweben, in der ca-Phase, wenn sich das Gewebe verstärkt/wächst um besser vor solchen Situationen „geschützt“ zu sein. Geht man in Lösung weil die Situation spontan (!) gegenstandslos geworden ist, baut sich das überschüssig aufgebaute Gewebe unter der Regie von Pilzbakterien verkäsend ab (pcl-a). Die kleinen Stellen (Talgdrüsen) sind dann verstopft, geschwollen und eitern. Sehr oft lösen unschöne Pickel erneut das Gefühl einer „Verunstaltung“ oder „Besudelung“ aus, welches das SBS immer wieder (re-)aktiviert. Eine Ver- schönerung der Haut mit Hilfe von Make-up kann helfen diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen.
Eine weitere Möglichkeit einen Pickel zu bekommen ist das Sonderprogramm des Bindegewebes weil man diese Stelle als „unschön“ empfindet. Nach diesem lokalen Selbswerteinbruch beginnt sich das Gewebe nach Neuhirnschema abzubauen und nach Lösung unter starker Schwellung (pcl-a) wieder aufzufüllen. Das führt vorübergehen unter Rötung zur Dehnung des umliegenden Gewebes. Diese Form von Pickel kann man nicht ausdrücken. In der letzen konfliktgelösten Phase (pcl-b) wird das zuvor eingelagerte Wasser (generell) wieder ausgepresst, was die (Schwellungs)symptome langsam lindert.
Ein guter Kenner der 5BN kann versuchen die Lebenssituation des Betroffenen neutral zu analysieren, und eine individuelle (!) Strategie entwickeln die möglicherweise zum gewünschten „Erfolg“ führt. Ein universelles Rezept wie man ein SBS beeinflussen könnte (Konflikt-/Schienenlösung) gibt es somit nicht.
Scharlach
Scharlach, unser Sohn hat schon das 7. Mal Scharlach gehabt. Er wurde mit Pennizillin behandelt, das er aber nicht mehr vertraegt. Was steckt dahinter?
Scharlach ist ein Symptomenkomplex, das heißt, dass es bei dieser „Krankheit“ zu einer reichhaltigen Symptomatik kommt:
Das Krankheitsbild gehört für die Schulmedizin in den Bereich der Infektionskrankheiten. Hierbei sollen die Streptokokken (= Bakterienart) ein Toxin (= Gift) bilden, das dann den kleinfleckigen Scharlachausschlag hervorrufen soll. Wie die β-hämolysierenden Streptokokken allerdings mit Sauerstoff dieses Toxin bilden sollen, liegt in keiner wissenschaftlichen Arbeit vor. Bekannt ist nur, dass ohne Sauerstoff Bakterien Toxine bilden können. Aber wo im menschlichen Körper ist ein sauerstofffreies Milieu?
Folgende Symptome treten auf, wenn die Diagnose „Scharlach“ gestellt wird:
– Hohes Fieber mit Schüttelfrost und eine Angina tonsillaris (Halsmandelentzündung)
– Starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
– Kopf- und Gliederschmerzen
– Anschwellen der Kieferlymphknoten
– Zu Anfang weiß belegte Zunge, später dunkelrote Zunge (Himbeerzunge)
– „Scharlach-Gesicht“: Schmetterlingsförmige Rötung über Nase und Wangen; blasses Munddreieck
– Das Exanthem (Ausschlag) ist kleinfleckig, dichtstehend, blassrosa und erhaben und tritt manchmal nur ein paar Stunden bis wenige Tage auf
Mit den Kenntnissen der Fünf Biologischen Naturgesetze liegt bei der Halsmandelentzündung ein sogenannter „Brockenkonflikt“ in der Reparaturphase vor. Der biologische Konflikt ist hier als der lebensnotwendige Brocken anzusehen, mit dem Ziel „zu überleben“. Wir können alles, was tatsächlich oder in der Assoziation gesehen vorliegt, mit den Funktionen des Überlebens betrachten. Vergleichbar mit der Luftaufnahme (Luftbrocken), mit der Nahrung (Nahrungsbrocken), dem Licht (Lichtbrocken) und auch mit dem Hören (Hörbrocken). Deshalb kann es auch kurz mit dem Wort „Brocken“ beschrieben werden. Diese „Brocken“ haben ihre Zugehörigkeit im inneren Keimblatt und auf der Gehirnebene im Stammhirn. Die rechte Halsmandel hat die Funktion: „Einen Brocken bekommen“, die linke Halsmandel hat die Funktion: „Einen Brocken loswerden“; die Halsmandelentzündung ist die Reparaturphase des „Brockenkonfliktes“. Assoziativ kann dieser „Brocken“ ein begehrtes Spielzeug sein, dass das betroffene Kind sich so sehr gewünscht und jetzt endlich bekommen hat (rechte Halsmandel).
Die Schmerzen treten bei der Halsmandelentzündung vorwiegend in der PCL-A-Phase auf, da es durch die Wassereinlagerung am Organ „Halsmandel“ zu einer Schwellung kommt, wodurch die über der Mandel liegende sensible ektodermale Schicht gedehnt wird. Diese Schicht verursacht die Schmerzen.
Fieber bedeutet, dass der Organismus auf Hochtouren läuft und Zellen repariert/aufgebaut oder abgebaut werden. Fieber tritt durch das in der PCL-A-Phase entstandene Hirnödem auf und, je nachdem welche Höhe die Konfliktintensität hatte, kann das Fieber auch unterschiedlich hoch sein. Durch die Wassereinlagerung und damit durch die Schwellung/Druck in der PCL-A-Phase treten Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auf.
Kopfschmerzen kommen häufig in Lösungsphasen vor aufgrund der jetzt bestehenden Ödemeinlagerung im Gehirn – die Schwellung/Wassereinlagerung drückt auf die Knochenhaut (Periost) des Kopfes. Aber auch durch eine Einklemmung des Nervs, der die Kopfschwarte versorgt (Occipitalnerv), können Kopfschmerzen entstehen. In diesem Fall zieht der Schmerz von hinten her kommend zur Seite. Eine weitere Ursache von Kopfschmerzen kann durch eine Schwellung von neu-mesodermalen (neues mittleres Keimblatt) Gewebe, z.B. intellektuelle Abwertung „Ich hätte es doch wissen können“ im Nackenbereich, herrühren.
Bestehen gleichzeitig Gliederschmerzen, liegt ein gelöster Selbstwerteinbruch/eine Abwertung das Binde- und Muskelgewebe betreffend vor. Bestimmt wird dieses Gewebe durch den Konfliktinhalt des „nicht gelingens“, „sich ungenügend fühlens“, „Ich fühle mich zu dick, zu dünn“. Das Binde- und Muskelgewebe ist für die Stabilisierung und die Bewegung zuständig. Ihr biologischer Zweck ist das Wachstum und die Stärke. Binde- und Muskelgewebe haben ihre Zugehörigkeit im mittleren neuen Keimblatt und auf der Gehirnebene im Großhirnmarklager. Mit dem biologischen Konflikt und der Gefühlsempfindung des z.B. „nicht genügens“, „nicht gelingens“, „Ich gefalle mir nicht, kommt es in der aktiven Phase zum Zellabbau. Folgt die Konfliktlösung mit dem Wissen „Ich bin schön!“, „Ich genüge mir“, „Ich gefalle mir, so wie ich bin“, findet in der vagotonen Reparaturphase ein Zellwachstum statt.
Ein Anschwellen der Kieferlymphknoten tritt in der Reparaturphase (Lösungsphase) durch die Mehrbelastung bzw. Mehrarbeit der Kieferlymphknoten auf. In Reparaturphasen fallen vermehrt Eiweiße und Fette an, die von der Lymphe transportiert und gefiltert werden müssen, da die Eiweißstücke zu groß sind um sie direkt in die Kapillaren abzugeben. Die Lymphknoten arbeiten auf Hochtouren, sie schwellen an und sind auch manchmal durch die vermehrte Durchblutung gerötet.
Die weiß belegte Zunge beinhaltet die konfliktgelöste Phase eines „Brockenkonfliktes“ mit dem Inhalt, den “Brocken nicht schnappen können“, „bekommen können“ und/oder „nicht loswerden können“. In der konfliktaktiven Phase kommt es zur Verdickung der Submucosa (Haut unter der Schleimhaut) der Zunge. Diese Verdickung wird dann in der konfliktgelösten Phase wieder abgebaut. Am Ende der Heilung (Ende PCL-B-Phase) sehen wir die dunkelrote „Himbeerzunge“.
Handelt es sich allerdings um einen sogenannten Mund- und Zungenkonflikt (ein oraler Trennungskonflikt) mit dem Inhalt und typischen Gefühl dazu: „Mir liegt etwas auf der Zunge aber ich darf es nicht sagen“ oder „Ich will das nicht im Mund haben“, „Ich will das ausspucken“, treten Hypersensibilitätsstörungen (gesteigerte Empfindlichkeit der Sinnesreize, evtl. mit Schmerzen) in der aktiven Phase auf, da die Mund- und Zungenschleimhaut dem inneren Hautschema angehören. Die Betroffenen klagen dann als Zeichen dieser Hypersensibilitätsstörung über eine brennende Zunge.
Das beschriebene „Scharlach-Gesicht“, das schmetterlingsförmig über das Gesicht verläuft, kommt meines Erachtens wegen des Fiebers zustande und nicht aufgrund eines gelösten Trennungskonfliktes/Kontaktabrisses. Gleichzeitig besteht das periorale Dreieck (blasses Munddreieck). Diese schmetterlingsförmige Rötung mit dem perioralen Dreieck können wir auch beobachten, wenn Kinder toben oder rennen. Kommen sie zur Ruhe und lässt man sie etwas trinken, verschwindet diese Rötung, bzw. Blässe allmählich. Auch wenn der Tod sich ankündigt, der Mensch im Sterben liegt, entsteht das blasse Munddreieck; meist nachdem der Blutdruck abfällt und die Haut marmoriert aussieht. Meines Erachtens entsteht das periorale Dreieck durch eine Kreislaufproblematik wobei dem Menschen gleichzeitig zu wenig Flüssigkeit in den Gefäßen zur Verfügung steht.
Das am Ende der Reparaturphase auftretende Exanthem, das kleinfleckig, dichtstehend, blassrosa und erhaben ist, ist Zeichen des nun gelösten brutalen, ungerechten Trennungskonfliktes.
Der Schüttelfrost tritt in der epileptoiden Krise eines als brutal erlebten Trennungskonflikts auf, ausgelöst durch Schmerz, den man einem anderen zugefügt oder den man selbst empfunden hat. Auf der organischen Ebene ist die Knochenhaut betroffen; die Gehirnzugehörigkeit befindet sich im Großhirn (im postsensorischen Rindenfeld). In der aktiven Phase kommt es zu Hypersensibilitätsstörungen (erhöhte Empfindlichkeit der Sinnesreize) und zu einer Engstellung der Blutgefäße. Die Reparaturphase zeigt sich durch Schmerzen und eine schlagartig bessere Durchblutung.
Für alle Symptomenkomplexe (Halsmandelentzündung, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost usw.) in der Reparaturphase, die zum Abschluss mit einem Hautausschlag einhergehen, gilt: Keine Medikamente geben, die den Hautausschlag unterdrücken könnten (Cortison, Antibiotika o.ä.). Wenn allerdings die Lösung abgebremst werden muss, kann die Gabe von Cortison oder Antibiotika lebensrettend sein. Dies sollte von einem erfahrenen Therapeuten abgeklärt werden. Auch der Gebrauch fiebersenkender Mittel, wie z.B. Ben-u-ron, Paracetamol u.ä. hat sich als nachteilig erwiesen. Besteht Fieber über einen längeren Zeitraum, kann das Fieber vorsichtig mit Wadenwickeln gesenkt werden.
Haarausfall
Kann man Haarausfall, den Fluch für viele Männer, mit den 5 Naturgesetzten erklären?
Guten Tag,
die Haare werden, wie auch die Epidermis (Oberhaut), zum äußeren Hautschema gezählt. Das sinnv. biol. Sonderprogramm startet mit der unerwarteten Empfindung einer „Trennung“. Diese kann man lokal empfinden, wenn man z.B. von einer geliebten Person nicht mehr am Kopf gestreichelt wird. Das zeigt sich oft in Form von Gemeimratsecken oder büschelweisem Haarausfall (alopecia areata). Der klassische männliche Haarausfall (Mönchglatze/Kreis) soll sich sehr oft nach dem dem Verlust/Trennung vom Traumpartner manifestieren, auch nach empfundener Ausgrenzung aus einer Gruppe. Im Kern geht es um eine empfundene Trennung bzw. Rangverlust im nahen sozialen Umfeld.
In Konfliktaktivität werden die Haarwurzeln nach Schema Ektoderm (Neuhirn) unterversorgt, werden langsam dünner und können nach langer „Stressphase“ sogar ausfallen. In der gelösten Phase gibt es in der pcl-a aufgrund einer starken, obligatorischen Ödembildung und der daraus resultierenden starken Unterfunktion den meisten Haarausfall. Ab der epikrise beginnt sich die Funktion/Versorgung wieder zu normalisieren.
Alle Sonderprogramme sind generell nur für eine kurze Laufzeit gedacht. Starke Symptome zeigen sich erst nach unbiologisch langer Konfliktaktivität. Wächst die Haarpracht nach Jahren nicht mehr nach, dann ist das Sonderprogramm noch aktiv oder das Hautgewebe durch viele Rezidive und Schienen stärker vernarbt. Diese Vernarbung bleibt als Restzustand bestehen. Die Versorgung der Haare ist in diesem Fall dauerhaft eingeschränkt.
PS: Dieses Sonderprogramm kann auch beim weiblichen Geschlecht starten!
Sinn der Leukämie
Welcher biologische Sinn steckt hinter Leukämie (Blutkrebs)?
Im Modell der 5BN ergibt sich ein biologischer Sinn in einem Sonderprogramm im Zusammenhang mit den Funktionsveränderungen bzw. auch nach vermehrtem Gewebeaufbau.
Bei Geweben, welche aus dem Stammhirn, Kleinhirn und Großhirnrindenfeld gesteuert werden, ist ein biologischer Sinn in der konfliktaktiven Phase eines Sonderprogramms zu finden. So z.B. die vermehrte Sekretbildung des Drüsengewebes (stammhirngesteuert), der vermehrte Gewebsaufbau zum Schutz vor Attacken der kleinhirnsteuerten Häute sowie die Reduzierung der Sensibilität der Plattenepithelschleimhäute (großhirnrindenfeldgesteuert). Bei dem aus dem Marklager gesteuerten Gewebe wird ein solcher Sinn für das einzelne Individiuum erst in der konfliktgelösten Phase aufgrund des vermehrten Gewebeaufbaus in einem Organbereich gesehen; z.B. der verstärkte Knochenaufbau.
„Leukämie“ stellt nun kein eigenes Sonderprogramm dar, sondern ist die Bezeichnung, die Beschreibung, für einen Zustand in einem Phasenabschnitt eines biologischen Sonderprogramms. Ein biologischer Sinn im eigentlichen Sinne der Bezeichnung ist hier nicht zu finden. Es ist ein Zustand, welcher unter bestimmten Umständen für eine begrenzte Zeitdauer gegeben ist.
Im Prinzip beschreibt der Diagnose-Name „Leukämie“ in etwa ein Zuviel an weißen Blutblutkörperchen, den weißen Blutzellen (Leukozyten) im Verhältnis zu den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Blutflüssigkeit ( Blutplasma) sowie, je nach dem Zeitpunkt zu dem die Blutuntersuchung stattfindet, eine mehr oder weniger erhöhte Anzahl von unreifen Blutkörperchen, den Vorläuferzellen (Blasten).
Die „Leukämie“ bezieht sich auf die Sonderprogramme der einzelnen Blutbestandteile sowie dem Sonderprogramm vom blutbildenden Knochen.
Bei Kindern wird in allen Knochen Blut gebildet. Ab der Pubertät bilden sich manche Knochen um und beim Erwachsenen wird nur mehr in bestimmten Knochen Blut gebildet; im ganzen Becken, Schädel, Wirbelsäule, aber nicht etwa in den Röhrenknochen. Von daher wird bei Sonderprogrammen der Knochen bei Kindern schneller und häufiger ein Zustand gefunden, welcher als Leukämie diagnostiziert wird, als beim Erwachsenen. Bei Erwachsenen kann bei bestimmten Knochen ein Sonderprogramm in konfliktgelöster Phase ablaufen, ohne dass hierbei eine entsprechende Veränderung im Blutbild zu finden wäre.
Nach Aktivierung des Sonderprogramms kommt es in konfliktaktiver Phase von blutbildenden Knochen als Folge der Funktionsveränderung auch zu einer langsam voranschreitenden Reduzierung der Blutbildung. Das Konfliktthema bei allen Knochen ist ein starker Selbstwerteinbruch in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des betreffenden Körperabschnittes, ein „Nicht-genug-leistungsfähig-zu-sein“; in der Ausführung in einer konkreten Bewegung behindert worden zu sein.
Aufgrund der verengten Blutgefäße in einer konfliktaktiven Phase entweicht das Blutplasma, die Flüssigkeit, aus den Gefäßen hinaus in das Bindegewebe und in die Lymphgefäße. Dadurch fällt eine Veränderung der Zahl der Festbestandteile zum Blutplasma erst nach geraumer Zeit auf und wird unter Umständen als Anämie oder Leukopenie diagnostiziert.
Nach Lösung und Beginn einer konfliktgelösten Phase verändert sich das Verhältnis von Festbestandteile zur Flüssigkeit. Aufgrund der plötzlichen Weitstellung der Blutgefäße wird nun wieder mehr Flüssigkeit in die Gefäße gezogen, was unter bestimmten Umständen als (Pseudo-)„Anämie“ diagnostiziert werden kann.
Mit der nun wiedereinsetzenden vollen Produktion von Leukozyten und Erythrozyten im Knochenmark kommt es vorübergehend zu einem unterschiedlichen Verhältnis von deren Anzahl gegenüber dem Normalzustand.
Aufgrund der unterschiedlichen Dauer der jeweiligen Produktionszeiten werden die weißen Blutkörperchen, Leukozyten, schneller gebaut und es kommt zu derem starken Anstieg = Leukämie. Bei den roten Blutkörperchen, Erythrozyten besteht ein verzögerter Anstieg der Anzahl von vier bis sechs Wochen nach Beginn der Leukämie (= Erythrozythämie). Während der Zeit der verringerten Anzahl der Erythrozyten wird auch weniger Sauerstoff transportiert, was zu Müdigkeit führen kann.
Zu Beginn werden neben den reifen auch Vorläuferzellen (Blasten) der Leukozyten gebildet und später wieder abgebaut. Zu einem späteren Phasenabschnitt in einer konfliktgelöster Phase sind sowohl Vorläuferzellen der Leukozyten als auch jener der Erythrozyten zu finden; was dann jeweils zu unterschiedlichen Diagnosebezeichnungen beim selben Sonderprogramm führt.
Die Sonderprogramme sind entstanden bzw. wurden entwickelt in einer Zeit, als es für das Individuum, für unsere Vorfahren galt, in freier Natur zu überleben. Sinnvoll waren sie stets nur für eine kurze Zeitdauer. Kein Tier kann in freier Natur einen Verhungerungskonflikt über Wochen überleben. Der Mensch kann aufgrund seiner Interpretation von Akten- und Geldverlusten auch eine Darmoperation wochen- und monatelang als einen Verhungerungskonflikt empfinden. Das Sonderprogramm des Lebergewebes kann bei uns Menschen heute über Monate aktiviert sein, ohne nun tatsächlich zu verhungern.
Die allermeisten Sonderprogramme sind von daher nur für eine kurze Zeit gedacht gewesen. Von daher sind auch die mit der Zeit sichtbaren und spürbaren Gewebsveränderungen als Folge eines langen Zeitverlaufs einer Aktivierung nicht mehr sinnvoll. Sondern sie sind Folge einer übermäßig langen Konfliktdauer und können bei entsprechendem Größenausmaß mechanisch weitere Beeinträchtigungen verursachen, welche es zu beherrschen gilt.
Endometriose
Guten Tag, meine Frauenärztin hat bei mir den Verdacht auf Endometriose geäußert. Weil die Schmerzen während der Periode trotz Schmerzmittel unerträglich wurden, auch im Darm und im Kreuz, und vor allem auch nach der Periode v.a. bei Sex und bei Defäkation anhalten, und weil ich Angst vor Unfruchtbarkeit durch Verklebung der Eileiter habe, nehme ich nun Hormone. Sehen Sie eine Möglichkeit die Endometriose auch anders zu therapieren? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Unter Endometriose ist das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut auch ausserhalb der Gebär-mutterhöhle gemeint. Die Schleimhautzellen sollen Geweben/Organe wie Harnleiter, Scheide, Harnblase, Lunge, Eileiter, äußere Gebärmutterwand, Bauchfell, Eierstöcke, Milz, Skelett, Gehirn, Herz sowie den Enddarm infiltrieren, wo sich Herde bilden die auch zu Verwachsungen, meist im Beckenbereich, führen.
Aus Sicht der 5BN macht unkontrolliertes Ausbreiten/Wuchern generell keinen Sinn, da jedes dieser Gewebe in der Regel eine spezifische Funktion im Körper erfüllt und bei unterschiedlichsten Gefahren- situationen ein Sonderprogramm mit exaktem Verlauf und vorhersagbaren Symptomen startet.
Die sogenannten Ausbreitungsherde bei der am häufigsten auftretenden Form im Bauch-/Beckenraum lassen sich aber trotzdem wie folgt erklären. Nach einer vorangegangenen längeren ca-Phase der Eierstöcke (Zellminus), kann sich in der gelösten Phase beim Wiederauffüllen des Gewebes eine Zyste bilden, die nach neun Monaten ausgereift ist (Embryonalgewebe). Das SBS der Ovarien wird notwendig, wenn man ein geliebtes Lebewesen, Mensch oder Tier, durch Tod oder Weggang unerwartet verliert. Die Eierstockszyste sorgt dann dauerhaft für eine erhöhte Östrogenausschüttung, was die Frau somit fruchtbarer macht und sie obendrein einige Jahre jünger erscheinen lässt. Das dient der rascheren Fortpflanzung um den schweren Verlust schneller zu kompensieren. Hier liegt also der ursprüngliche biol. Sinn dieses SBS.
Bei gleichzeitig aktiven Nierensammelrohren kann sich die Zyste sogar sehr groß aufpumpen. Dann kann sie bei Belastungen, zb. bei einem Sturz, viel leichter platzen und sich im Bauchraum ergießen, wo sich dann neue Zysten und Wucherungen bilden können. Deshalb findet man Endometriosen vermehrt im Beckenbereich. Diese „reagieren“ dann ebenfalls auf die monatlichen Hormonschwankungen und lösen zeitgleich Symptome aus. Im ungünstigen Fall kann ein Organ mit einem benachbarten verwachsen und z.B. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Stuhlgang auslösen. Das sind natürlich sehr unangenehme Symptome, sollten aber trotzdem nicht mit einer Bösartigkeit in Verbindung gebracht werden. Große Zellprozesse findet man aufgrund einer unbiolgisch langen Laufzeit eigentlich nur beim zivilisierte Menschen. Ein instinktiv handelndes, wildes Tier wird eine ähnliche Situation sehr rasch lösen, also viel schneller einen neuen Partner finden und Nachkommen zeugen.
Die innenliegende Gebärmutter- (Endometrium) und Eileiterschleimhaut, gesondert betrachtet, sind stammhirngesteuert und machen in ca eine Leistungssteigerung/Überfunktion und nach längerer Konfliktdauer ein Zellwachstum. Diese beiden SBSe werden notwendig, wenn das biol. Bedürfnis nach einer Schwangerschaft nicht erfüllt bzw. dieses gefährdet ist. Dies kann der Fall sein wenn man zB. Angst vor Unfruchtbarkeit hat aber auch wenn der eigene Partner eine andere Frau begehrt und somit einen nicht mehr begatten und schwängern will. In der gelösten Phase werden die überschüssigen „Gewebs-fetzten“ der Gebärmutter wieder abgestoßen, der Grund für die sog. „Zwischenblutugen“. Ein eventuelles Zellwachstum der Eileiter wird wieder verkäsend abgebaut. Viele Rezidive und Schienen können die Organfunktion sogar dauerhaft eingeschränken. Durch bleibendes Narbengewebe (Restzustand) und Schwellungsprozesse kann sich der Eileiter sogar verschließen/verkleben.
Findet man die „Wucherungen“ in der glatten Muskulatur der Gebärmutter (Myome), dann läuft noch ein eigenständiges SBS. Hier geht es grob ausgedrückt um das Thema Kinderwunsch und Geburt. Myome bleiben als Restzustand bestehen, werden also in pcl nicht mehr abgebaut damit die Muskulatur dauer- haft „verstärkt“ bleibt. Meist stören diese Gebilde nicht und bleiben unbemerkt, große Myome können manchmal Schmerzen und auch starke Blutungen auslösen.
Sogenannte „Menstruationsbeschwerden“ sind aus Sicht der 5BN betrachtet nichts anderers als ganz individuelle (!) Sonderprogramme in verschiedenen Phasen, die durch die hormonelle Schwankung stark beeinflusst werden. Entweder startet monatlich ein SBS erneut oder es löst sich einfach wieder. Deshalb „wirken“ auch zugeführte Hormone bei Zyklus-Beschwerden. Aber wie Sie bereits erkennen können, kommen immer sehr viele Gewebe und Prozesse in Frage die monatlich kleinere, manchmal auch größere weibliche „Beschwerden“ verursachen.
Die 5BN sind keine „Therapie“ im klassischen Sinn, sondern beschreiben den Anpassungsmechanismus des Körpers an eine Gefahrensituation mit den dazugehörigen Symptomen. Da die Symptome vor, während und nach der Periode von Frau zu Frau oft sehr unterschiedlich sind, muss man viel Geduld aufbringen und jeden Fall einzeln abklären um zu bestimmen welche Zellprozess im Körper ablaufen. Im besten Fall kann erreicht werden, dass das SBS nicht mehr oder weniger oft startet. Eine medikamentöse/ hormonelle schulmed. Therapie oder Operation werden generell nicht abgelehnt, finden aber nach einer guten 5BN-Analyse eine viel sinnvollere Anwendung. Versteht man die oben beschriebenen Vorgänge, können sich auch viele Ängste auflösen. Dann kann man die Symptome viel sachlicher „angehen“ und somit leichter eine geeignete „Therapieform“ für sich finden. Aber wie bereits in Ihrer Frage steht, handelt es sich im Moment nur um einen geäußerten Verdacht der Frauenärztin. Somit sollten Ihre Beschwerden noch genauer abgeklärt werden.
Erklärung für ein Aneurysma
Grundsätzlich stellt die Bezeichnung einen Diagnose-Namen dar, hinter dem nun im Modell der 5BN eines oder aber auch mehrere Sonderprogramme stehen können.
Im Modell der 5BN gilt es nun erst, die konkreten Symptome und die damit im Zusammenhang stehenden Gewebebereiche mit ihrem jeweiligen Sonderprogramm, in den jeweiligen Phasenabschnitten, festzustellen.
Aneurysma („Erweiterung“) bedeutet jetzt nur eine Erweiterung des Querschnitts von einem Blutgefäß aufgrund von Wandverdickungen bzw. Wandausbuchtungen.
Eine solche Erweiterung kann nun zustande kommen etwa aus einer Wandveränderungen aufgrund vom Sonderprogramm der glatten Muskulatur der Blutgefäße.
Nach Aktivierung bei einem Empfindens des „das Blut nicht gut bzw. ausreichend an dieser Stelle transportieren zu können“ entwickelt sich mit der sofort beginnenden Funktionssteigerung langsam auch eine Gewebszellvermehrung.
Der biologische Sinn steht hier – natürlich – dafür, das Blut ab nun an dieser Stelle besser transportieren zu können.
Die glatte Muskulatur wird im Mittelhirn gesteuert und aufgrund des Verhaltens zu den Stammhirn-gesteuerten Bereichen zugeordnet.
Bei der glatten Muskulatur bleibt der vermehrte Zellaufbau bestehen; ein Abbau wurde bisher nicht beobachtet.
Weiters kann eine Wandveränderung als Folge des Sonderprogramms des Gewebes des Neumesoderms zustande kommen. Fast alle Blutgefäße (außer jener der Herzkranzgefäße, Aortenbogen und Carotiden) bestehen innen aus dem Gewebe des Neumesoderms; gesteuert aus dem Marklager. Konfliktthematisch ein leichter Selbstwerteinbruch des „Nicht mehr genügend leistungsfähig zu sein“ mit der betreffenden Körperstelle. Hierbei entsteht in konfliktaktiver Phase mit der Funktionsveränderung eine langsam beginnende Gewebszellreduzierung sowie nach Lösung und ab Beginn der konfliktgelösten Phase ein Wiederaufbau mit Gewebszellvermehrung.
Der biologische Sinn wird beim Neumesoderm in der konfliktgelösten Phase mit der Gewebszellvermehrung gesehen.
Das Gewebe unterliegt in normalen Umständen einer ständigen Gewebszellerneuerung, wobei alte Zellen abgebaut und neue aufgebaut werden. Bei Aktivierung des Sonderprogramms aller Gewebebereichen des Neumesoderms stoppt dieser Prozess. Aufgrund der Unterversorgung der betreffenden Stelle werden die Zellen langsam mit der Zeit vermehrt abgebaut.
Nach Lösung wird als besonderer Effekt des Neumesoderms in der konfliktgelösten Phase mehr Gewebe wieder aufgebaut, als zuvor in der konfliktaktiven Phase abgebaut worden war.
Eine auffällige Verbreiterung ergibt sich jeweils in beiden Fällen erst nach einigen durchlebten Rezidiven. Je nach der Dynamik des empfundenen Konflikterlebnisses im Wechsel von jeweils kürzerer oder längerer konfliktaktiver sowie konfliktgelöster Phase entsteht dabei die Art der Veränderung im Gewebe.
Eine beobachtbare Erweiterung kann nun weiters zustande kommen aufgrund von Aufschwellungsprozess in konfliktgelöster Phase.
Ein solcher Aufschwellungsprozess kann gegebenenfalls verstärkt werden durch die zusätzliche Aktivierung eines weiteren Sonderprogramms, jenem der Nierensammelrohre.
Dieser Schwellungsprozess kann von vorübergehender begrenzter Zeitdauer einer konfliktgelösten Phase, PCL-A, sein oder bei Rezidiven auch etwas länger bestehen bleiben; je nachdem ab wann die Flüssigkeit wieder abgeht.
Welches SBS und welche Phase erzeugt Lichtempfindlichkeit?
Welche SBSe rufen in welcher Phase Lichtempfindlichkeit hervor?
Guten Tag,
eine Lichtempfindlichkeit entsteht in der konfliktaktiven Phase (ca) und in der epi-krise beim SBS der Choroidea. Diese macht nach Althirn-Schema eine Überfunktion in ca und epi-krise, nimmt also das Licht verstärkt wahr, worin auch der Sinn liegt.
Zu berücksichtigen ist auch hier noch das Althirn-Schema:
rechtes Auge – wichtiger Brocken „rein“ (etwas UMBEDINGT sehen/bekommen müssen) und Linkes – gefährlicher Brocken „raus“ (lebensbedrohliche Situation erkennen/vermeiden)!
„Angst im Nacken“ durch Hirnsymptom?
Kann durch eine Schwellung im Hirn, z.B. nach „Schlaganfall“ Angst im Nacken entstehen?
Größere und große Schwellungen in einem Hirnrelais kommen nur zustande zu Beginn von konfliktgelöster Phase, PCL-A-Phase, in Verbindung mit der Aktivierung eines weiteren Sonderprogrammes; jenem der Nierensammelrohre.
Bei Aktivierung der Nierensammelrohre aufgrund von Existenz-/Alleingelassenseins-/Flüchtlings-Konfliktes erfolgt eine vermehrte Wasserrückresorption aus dem Nierenbereich in den Organismus.
Wenn eine Schwellung eines Relais im Hirn nun ein größeres Ausmaß annimmt und demnach eine größere Raumforderung besteht, so kann dadurch eine Einengung der Nachbarrelais und in Folge eine Beeinträchtigung von deren Funktion hervorgerufen werden.
Wäre hierbei das Sehrindenfeld betroffen, dann wären gegebenenfalls Sehstörungen zu bemerken.
Diese Symptome stehen dann nicht in direktem Zusammenhang mit einem Sonderprogramm, sondern werden durch mechanische Beeinträchtigung des Hirnrelais hervorgerufen.
Desgleichen können größere Schwellungen jener Relais im Hirn, welche entlang des Verlaufs der Sehnerven liegen, auch einen der Sehnerven selbst beeinträchtigen und für Funktionsbeeinträchtigungen beim Sehen sorgen.
Eine Schwellung selbst kann kein anderes Sonderprogramm aktivieren.
Aktivierungen und Deaktivierungen von Sonderprogrammen geschehen im Rahmen der Empfindungen eines Menschen, sobald er bzw. sein Lebensraum biologisch betrachtet bedroht sind. Aktivierungen dahingehend, um mit einer Funktionsveränderung im Organismus das Überleben in einer, biologisch betrachtet, gefährlichen Situation zu gewährleisten; um in freier Natur überleben zu können.
Für den Begriff „Schlaganfall“ in der Schulmedizin, im Zusammenhang mit dem Funktionsausfall eines Organbereiches, bestehen zwei Möglichkeiten :
– Entweder Beginn irgendeiner konfliktgelösten Phase, PCL-A, mit Schwellung des betreffenden Hirnrelais.
– Oder aber Einblutung in einem oder mehreren Hirnrelais nach Aufplatzen eines Blutgefäßes.
Im ersten Fall kann sich unter bestimmten Umständen und nach einem Durchlaufen der konfliktgelösten Phase, PCL, die Funktion des betreffenden Organbereichs wieder normalisieren.
Keratokonus auf beiden Augen
Wie kann ich mir den Keratokonus an beiden Augen erklären? Vor ca. 35 Jahren zum ersten mal diagnostiziert. Führt zu starker Kurzsichtigkeit. Fehlsichtigkeit ist nur mit Kontaktlinsen auszugleichen. Danke und LG
Unter dem Begriff „Keratokonus“ versteht man eine kegelförmige Verformung („Wölbung“) der Hornhaut. Durch die ungünstigere Lichtbrechung wird der Brennpunkt vom „schärfsten“ Sehpunkt (Fovea) weggelenkt, was ua. eine Kurzsichtigkeit zur Folge hat. Im fortgeschrittenen Stadium hilft dann eben nur eine harte Linse um diese wieder auszugleichen.
Aus Sicht der 5BN handelt es sich um das neuhirngesteuerte Hornhaut-SBS. Verliert man ein geliebtes Wesen unerwartet (!) aus den Augen (Trennung), wird nach Schema Neuhirn (Ektoderm) in der ca-Phase sofort die Sensibilität vermindert. Das Gewebe stellt sich unmittelbar taub(er) um den optischen Kontaktabriss, in diesem Fall einen stark empfundenen, leichter zu verkraften. Hier liegt also der ur- sprüngliche biologische Sinn. Aber nach unbiologisch (!) langer Laufzeit von Wochen, Monaten oder Jahren, wie es generell nur der zivilisierte Mensch erlebt, wird sogar Gewebe abgebaut (Verdünnung). Dieses spezifische SBS startet beim Rechtshänder auf dem linken Auge in Bezug auf Mutter/Kind und auf dem Rechten betreffend Partner, Kollegen, Vater etc. oder so empfunden.
Wird der Sichtkontakt zu einem uns wichtigen Menschen oder Tier wieder hergestellt oder löst sich das SBS einfach spontan, wird gegenstandslos, beginnt sich das ektodermale Gewebe unter obligatorischer pcl-a-Schwellung wieder aufzufüllen/zu regenerieren.
In dieser Phase wird die Hornhaut empfindlicher und kann sogar leicht „milchig“ werden. Im letzten Abschnitt des Sonderprogramms (pcl-b) wird die überschüssige Flüssigkeit wieder ausgepresst um den Urzustand best- möglich wiederherzustellen. „Bestmöglich“ heißt, dass lt. 3. Naturgesetz auf jeden Fall eine Vernarbung als Restzustand stehen bleibt, also kein Gewebe inkl. der Funktion zu 100% wieder „gut“ wird.
Die Augenveränderung „Keratokonus“ entsteht, wenn man immer wieder in diese oder eine sehr ähnlich empfundenen Trennungssituation (Rezidiv) hineinläuft, oder das SBS durch gespeicherte Begleitum- stände (Schienen) unbewusst reaktiviert wird. So kommt es zu erneuten Vernarbungs- und Schwellungs-prozessen der Hornhaut, wodurch diese Art der Verformung entsteht. Eine starke Wölbung (Schwellung) im betroffenen Organteil ist nur bei gleichzeitig „aktiven“ Nierensammelrohren möglich, weil in der CA-Phase übermässig viel Wasser eingelagert wird. Man fühlt sich hier noch zusätzlich „allein“, „im Stich gelassen“, „ungeliebt“ bzw. „unverstanden“. Eine zerrüttete Beziehung zur eigenen Mutter, eine em- pfundene Abweisung oder im schlimmsten Fall sogar ihr Tod, ist bei dieser Aktivierung sehr oft der auslösende Faktor. Eine Lösung, in der Praxis wird meist „nur“ eine Reduzierung der Konfliktintensität erreicht, dieses uralten Nieren-SBS führt zur vermehrten Wasserausscheidung und lindert dadurch alle Symptome drastisch.
Ein guter Therapeut kann versuchen das Hornhaut-SBS, welches vor ca. 35 Jahren notwedig wurde, inkl. der Schienen sachlich zu entschlüsseln. Durch eine individuelle Lösungsstrategie kann im besten Fall erreicht werden, dass dieses spezifische Sonderprogramm nicht mehr/weniger oft startet, also Symptome, vor allem die großen Schwellungen, stoppen, die Verwölbung sich so gut es geht wieder zurückbildet und es zu keiner weiteren Sehverschlechterung mehr kommt.
Blasenentzündung
Im Modell der fünf biologischen Naturgesetze bedeutet „Entzündung“ meistens einen symptomatischen Zustand einer konfliktgelösten Phase.
Für „Blasenentzündung“ kommen in der Blase zwei Gewebsschichten in Betracht:
1.) Die ektodermale Plattenepithel-Schleimhaut liegt als Deckschicht in der Blase auf und kleidet diese fast völlig aus, außer im Blasendreieck (Trigonum Versicae), zum Eingang zur Harnröhre.
Die ektodermale Schichte ist sehr sensibel und kann starke Schmerzen auslösen; nur wenn die Schichte im Blasendach, dem obere Teil der Blase, betroffen ist, gibt es wenig bis gar keine Schmerzen.
Die ektodermale Gewebsschicht kann manchmal auch starke Blutungen verursachen.
Thema bei der ektodermalen Plattenepithel-Schleimhaut ist die „Reviermarkierung“:
In freier Natur wird mit Kot und Urin die Grenze markiert und hierin zeigt sich auch der biologische Zweck, der biologische Sinn von den Programmen in diesem Bereich. Im „normalen“ Alltag heute findet eine solche Markierung einer Grenze in dieser Form beim Menschen keine Anwendung mehr.
Reviermarkierung, „ich kann meine Grenzen nicht nach außen festigen“ bedeutet
einmal die Außengrenze des Reviers und einmal die Innengestaltung des Reviers:
* Jemand achtet meine eigenen Grenzen nicht: Etwa wenn jemand das Gefühl, das Empfinden hat, keinen Platz und keinen Raum zu haben, welchen er absperren kann. Wenn der eigene Platz vor dem Haus ständig durch ein fremdes Fahrzeug benutzt wird.
* Es kann aber auch sein die „innere Standortbestimmung“, wenn man seinen Standpunkt nicht durchsetzen kann; wenn „immer jemand dreinredet“.
2.) Die entodermale Gewebsschicht macht in konfliktgelöster Phase wenig bis fast gar keine Schmerzen und verursacht evtl. geringe Menge von Blutung. Evtl. kann es durch Eiter zu einer Verfärbung und käsig-verfaulenden Geruch des Urins kommen.
Ähnlich der entodermalen Schicht im letzten Darmabschnitt geht es hierbei nur mehr um das „Loswerden von etwas häßlichem“, die „häßliche Schweinerei!“; etwas Nutzloses oder Gefährliches loswerden müssen.
In einem Fallbeispiel hatte dies eine Person aktiviert, welche den Vorwurf des Drogenverdachts bekommen hatte und diesen Verdacht nicht losgeworden ist.
In einem Fallbeispiel beim Studienkongress der A.L.B.A Italien hatte eine Person beide Schichten rezidivierend: Die ursprüngliche Konfliktgeschichte der ektodermalen Plattenepithel-Schleimhaut mit Reviermarkierung konnte sie nicht endgültig los werden und aktivierte in Folge die entodermale Schicht.
Zur Blasenentzündung abakteriell kommt nur ein Sonderprogramm des Blasenbereiches in Betracht; jenes der ektodermalen Blasenschleimhaut.
Dennoch gilt es abzuklären, ob die genannten Symptome auch tatsächlich diesem Bereich zuzuordnen sind. Zum Beispiel ist die ektodermale Blasenschleimhaut zwar in konfliktgelöster Phase empfindlich; Schmerz entsteht aber nur durch den Druck durch den Urin. Wenn nun Schmerz zu anderen Zeiten bestehen würde, so würde dieser nicht von dieser Schichte ausgehen.
Die oberflächlich aufliegende Blasenschleimhaut vom Gewebe des Ektoderms, des Äußeren Keimblattes, wird vom Großhirnrindenfeld gesteuert.
Die beiden Hirnrelais für eine linke und eine rechte Seite befinden sich in den sogenannten „Revierbereichen“ des Großhirnrindenfeldes; jenen Steuerrelais, welche jene Programme regeln, die das Territorium, das Revier eines Individuums betreffen:
Revier ist jener Bereich, über welchen ich mich in der Welt positioniere. Wenn ich sage: Das ist meine Firma und ich habe die Verantwortung und ich entscheide was gemacht wird; das ist mein Revier. Es kann aber auch der Wohnraum sein, d.h. die eigene Wohnung, das eigene Haus. Wenn ich z.B. jeden in meiner Firma reinreden lasse, dann ist das nicht mein Revier. Da habe ich keinen Souverenitätsanspruch drauf. Oder wenn aus Nachbars Garten Äpfel auf meinen Garten fallen und ich mich deswegen aufregen kann. Dann habe ich territorialen Anspruch. Ein Revier kann demnach eine Sache sein, die man macht, also ein Objekt, eine Arbeit, die man macht, oder der Fußballverein. Es kann aber auch sein, eine Sache, die man besitzt, wie ein Haus oder ein Grundstück, dass man sagt, „das ist mein Nest“.
Biologisch ist das Revier jener Bereich, der den Nachwuchs ermöglicht. Das ist biologisch der Sinn des Reviers. Der sichere Platz, wo Nachwuchs möglich ist. Entweder ist es das Nest, wo man es sich gemütlich macht, oder die Tätigkeit, die das ermöglicht. Wo man sagt, das ist meins, das ist meine Familie, meine Gruppe. Dann ist dies mein Territorium.
Das Steuerrelais der ektodermalen Blasenschleimhaut befindet sich in diesem „Revierbereich“ des Großhirnrindenfelds.
Die ektodermale Blasenschleimhaut ist sensibel und zeigt mittels Harndrang an, dass die Blase nun voll ist und es Zeit ist, seinen Platz zum Urinieren aufzusuchen. Der Urin wird so wie der Kot nur auf dem eigenen Platz abgelassen.
In konfliktaktiver Phase wird diese Sensibilität reduziert. Man ist jetzt nicht auf seinem eigenen Platz, man weiß nicht, wo man seinen Harn lassen soll oder wo man hingehört.
Konfliktthematisch wird hier zwischen einer weiblichen und einer männlichen Reviermarkierung unterschieden; die maskuline Variante mit der Außengrenze, und die feminine Variante für die Innengestaltung.
Das hormonell weibliche Konfliktthema (ektodermale Schichte von Blase und Harnröhre) lautet nicht zu wissen, wo man urinieren kann: „Ich weiß nicht, wo ich hinpinkeln kann“. Es ist ein Thema für den inneren Bereich.
Das hormonell männliche Thema lautet “Ich kann mein Revier nicht abgrenzen oder markieren”. Hier geht es zu zeigen, wo das Revier des Mannes ist; die Abgrenzung, quasi der Zaun, gegenüber dem Feind oder dem Konkurrenten.
Ein Fallbeispiel kam dazu von Nicolas Barro: Eine junge Frau bekam Blasenentzündung, als sie vom Urlaub wieder zu Hause war. Der Anlass dafür war, dass sie im Urlaub das Zimmer nicht ungestört nutzen konnte, ohne dass häufig ein anderes Familienmitglied in das Zimmer kommen konnte. Zu Hause hatte sie endlich wieder das Gefühl, einen Raum, ihr eigenes Zimmer, zu haben, welches sie abschließen kann.
Claudio Trupiano führt zur Blasenentzündung aus, dass diese vorwiegend ein weibliches Problem sei. Demnach ist das biologische Empfinden der Reviermarkierung als Schutzmaßnahme ein typisches weibliches Phänomen. Der Mann setzt beim Revierschutz kraftvollere und aktivere Maßnahmen voraus (dies betrifft besonders die Koronararterien).
Eine häufige Situation bei der die Blase aktiv wird, ist wenn die Frau die Kontrolle über den Mann verliert oder aber eine andere Frau in ihr Revier eindringt. Aber dies gilt nicht für jeden Fall und der Anlass ist stets individuell abzuklären.
Zu Fallbeispielen berichtet C. Trupiano eines von zwei Mädchen, Geschwistern, wo die jüngere beginnt regelmäßig in den Sachen der älteren Schwester in ihrem Zimmerteil zu wühlen. In einem anderen Fallbericht von Nicolas Barro zu zwei Schwestern in einem gemeinsamen Zimmer, wo die eine Schwester ebenfalls an die Sachen der anderen ging und diese mit der Blase reagierte (aktiv – gelöst – aktiv – gelöst: denn ohne eine einzige Lösungssituation kann es nie zu Symptomen des gelösten Blasenschleimhaut-Programms kommen!). Der Vater der beiden Schwestern fand mit Kenntnis der 5BN eine mögliche Lösung: Wegen Raummangel war es nicht möglich, für beide ein eigenes Zimmer zu schaffen. Er baute eine künstliche Grenze im Zimmer der beiden Mädchen auf. Diese Grenze wurde von beiden Mädchen akzeptiert, vor allem von dem betroffenen Mädchen, und die Situation mit der Blase verbesserte sich rasch.
Ein weiteres Fallbeispiel bei Claudio Trupiano handelt von einer Bürosituation, wo ein Kollege seiner Kollegin zu nahe gekommen ist und damit ihre Reviergrenze überschritt (was sich aber später als Missverständnis herausgestellt hatte).
„Schienen“ als möglicher Auslöser sind jene Effekte, welche als Begleitumstände in einer früheren Erlebnissituation aufgetreten sind. Sie traten als Nebeneffekt in irgendeiner Form auffällig hervor. Dies kann sein: ein bestimmter Geruch, eine bestimme Farbe, Geräusch, oder auch ein einzelnes Wort, oder anderes mehr. Der Organismus merkt sich solche auffälligen Begleitumstände. Wenn nun ein solcher Effekt, ein solcher Begleitumstand einer früheren Erlebnissituation, wieder auftritt, so wird dies wie als eine Art Warnsignal realisiert: “Als dies damals auftrat, ist genau diese Situation passiert!”. Und der Organismus reagiert und aktiviert das Sonderprogramm, evtl. auch nur für sehr, sehr kurze Zeit, worauf sehr rasch eine konfliktgelöste Phase mit ihren spezifischen Symptomen einsetzen kann. Hierbei ist dann die eigentliche früher erlebte und empfundene Konfliktgeschichte kein großes Thema mehr. (Es ist jeweils zu achten auf das Symptom und deren konkreten Zuordnung zu einem der Phasenabschnitte!
Quellen: Nicolas Barro aus diversen Webinaren und Seminaren,
Marco Pfister aus Naturnah-Seminare.
Claudio Trupiano „Danke Doktor Hamer“
David Münnich, Das System der 5 biologischen Naturgesetze – Band 1.
Bücher und Literatur:
Seminare und Webinare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
Naturnah-Seminar mit Nicolas Barro und Marco Pfister.
Mark U. Pfister „Anwendungshandbuch zu den 5 Biologischen Naturgesetzen“
Internetseite www.5bn.de.
David Münnich, „Das System der 5 Biologischen Naturgesetze“ Band 1 und Band 2.
Claudio Trupiano: „Danke Doktor Hamer“.
Walter A. Posch: „Allergien – ein medizinischer Irrtum“.
Ursula Stoll „Schmerzen im Stütz-, Halte- und Bewegungsapparat verstehen – mit dem Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze“
Zur Einführung: Simona Cella, Marco Pfister, „Krankheit ist etwas anderes“, Einführungsbüchlein zu den fünf biologischen Naturgesetze des ital. Studienverbandes A.L.B.A. (heute: Ass. Saluta Aktiva Onlus)
Bettnässen
Hallo, was gibt es zum Thema Bettnässen zu sagen? Ein Junge, etwa 7 Jahre, war lange Zeit trocken und begann dann plötzlich wieder einzunässen. An welcher Stelle muss man hier nach den Ursachen suchen und was alles kann das Revier des Kindes sein? Wie löst man das Problem am besten? Vielen Dank.
Im Modell der fünf biologischen Naturgesetze stellt sich das ungewollte, unkontrollierte Einnässen nachts im Bett, das „Bettnässen“, dar als das Zusammentreffen von laufenden Programmen der Muskulatur in beiden Seiten der Harnblase.
Hierbei ist eine Seite aktiv.
Die andere Seite befindet sich in der epileptoiden Krise der konfliktgelösten Phase.
Kommt es nun etwa jede Nacht zum Einnässen, so erfolgt jeden Abend bzw. jede Nacht ein Konfliktlösung von einer Seite mit Beginn der konfliktgelösten Phase und folgenden epileptoiden Krise.
In freier Natur wird mit Kot und Urin die Grenze markiert und hierin zeigt sich auch der biologische Zweck, der biologische Sinn dieser Programme.
Im „normalen“ Alltag heutzutage findet eine solche „Grenzmarkierung“ beim Menschen keine Anwendung mehr.
Konfliktthematisch handelt es sich demnach um ein Reviermarkierungsthema, ein Abgrenzungsthema, „ich kann meine Grenzen nicht nach außen festigen“.
Dies bedeutet einmal die Außengrenze des Reviers und einmal die Innengestaltung des Reviers:
* Bei einem Kind kann das Revier sowohl das eigene Zimmer sein, wenn etwa ein Geschwisterteil ins Zimmer eingezogen ist. Oder auch sein Spielplatz. Ein ganz für ihn individueller, sein eigener persönlicher Platz.
* Es kann aber auch sein die „innere Standortbestimmung“, wenn es seinen Standpunkt nicht durchsetzen kann; wenn ihm „immer jemand dreinredet“.
Wenn das Betteinnässen sehr häufig und an vielen Nächten auftritt, kann es sein, dass das Kind die Situation träumt und zwar jene Situation, welche gelöst ist und regelmäßig rezidiviert.
Sollte allerdings Inkontinenz nun wieder untertags auftreten, so wäre diese Situation gesondert zu betrachten.
Eiternde Mandeln
Eiternde Mandeln bei rechtshändiger Frau, was ist das für ein Konflikt?
Bei diesem Geschehen spielt die Händigkeit keine Rolle.
Mit den Kenntnissen der Fünf Biologischen Naturgesetze liegt bei der Halsmandelentzündung ein sogenannter „Brockenkonflikt“ in der Reparaturphase vor. Der biologische Konflikt ist hier als der lebensnotwendige Brocken anzusehen, mit dem Ziel „zu überleben“. Wir können alles, was tatsächlich oder in der Assoziation gesehen vorliegt, mit den Funktionen des Überlebens betrachten. Vergleichbar mit der Luftaufnahme (Luftbrocken), mit der Nahrung (Nahrungsbrocken), dem Licht (Lichtbrocken) und auch mit dem Hören (Hörbrocken). Deshalb kann es auch kurz mit dem Wort „Brocken“ beschrieben werden. Diese „Brocken“ haben ihre Zugehörigkeit im inneren Keimblatt und auf der Gehirnebene im Stammhirn. Die rechte Halsmandel hat die Funktion: „Einen Brocken bekommen“, die linke Halsmandel hat die Funktion: „Einen Brocken loswerden“; die Halsmandelentzündung ist die Reparaturphase des „Brockenkonfliktes“. Assoziativ kann dieser „Brocken“ ein begehrtes Spielzeug sein, dass das betroffene Kind sich so sehr gewünscht und jetzt endlich bekommen hat (rechte Halsmandel).
Die Schmerzen treten bei der Halsmandelentzündung vorwiegend in der PCL-A-Phase auf, da es durch die Wassereinlagerung am Organ „Halsmandel“ zu einer Schwellung kommt, wodurch die über der Mandel liegende sensible ektodermale Schicht gedehnt wird. Diese Schicht verursacht die Schmerzen.
Sektenzugehörigkeit im CT sichtbar?
Marco Pfister sagte anhand eines CT’s kann man ablesen ob ein Mensch in einer Sekte ist oder eintreten wird… Welche Relais leuchten da auf?
Ein sehr ernster/pragmatischer und wissenschaftlich orientierter Mensch würde Ihre Frage so beantworten:
Menschen, die empfänglich sind für religiöse, spirituelle oder esoterische Anschauungen befinden sich in der postmortalen Konstellation. In dieser Konstellation ist man eher empfänglich dafür, einer Sekte beizutreten.
Ein Mensch, der von dieser Konstellation (Postmortale) stark in Anspruch genommen wird, würde Ihnen antworten:
Ja, Marco Pfister hat dies erzählt. Man kann die Sektenzugehörigkeit erkennen. Und Marco Pfister hat sowieso eine sehr übersinnliche Ausstrahlung, deshalb sieht er die Relais im CCT „aufleuchten“.
Wird ein Mensch eher von der bio-aggressiven Konstellation gesteuert, würde er Ihnen antworten:
Vollkommener Quatsch! Im CCT sieht man keine Relais aufleuchten. Marco hat mal wieder maßlos übertrieben – typischer Linkshänder.
Ein Mensch der eher von einer Schwebekonstellation und postmortalen Konstellation in Anspruch genommen wird, würde Ihnen antworten:
Ja, Marco hat ein sehr großes Wissen – er ist schon „übermenschlich“ und erkennt diese Dinge. Marco erfasst Situationen, welche andere Menschen nicht wahrnehmen können. Für mich sieht Marco Pfister strahlend weiß aus. Selbstverständlich hat er Recht damit, dass er in den Menschen (oder CCTs) sieht, ob sie in einer Sekte sind, oder eintreten werden.
Neurodermitis, Asthma, Erkältung u.a.
Mein Enkelsohn- heute 8 Jahre, hat seit 7 Jahren Neurodermitis. Zur Zeit ist er mit seiner Mama zur Kur. Dort wurde festgestellt, dass Asthma eine zunehmende Rolle spielt. Zu Hause hatten wir keine Ahnung, dass Asthma ein Thema sein könnte. Wir merkten nur, dass er im Jahr mehrmals erkältet war. Außerdem hat er seit 3 Monaten vermehrt Ängste, Panik. Das macht sich in der Schule durch schlechtere Leistungen, Unaufmerksamkeit, Unlust und immer weniger Selbstwertgefühl bemerkbar. Besteht hier ein Zusammenhang, was könnte die Ursache sein und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
Sie haben eine sehr umfangreiche Frage gestellt, die mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme und Themengebiete beinhaltet:
1. Neurodermitis;
2. Asthma;
3. Erkältung;
4. Ängste, Panik;
5. Unaufmerksamkeit;
6. Unlust;
7. Selbstwertgefühl;
8. Der Zusammenhang;
9. Ursache;
10. Lösungen;
Zu 1. Die Neurodrmitis
Dem Hautbild „Neurodermitis“ liegt der Konfliktinhalt der Trennung, des Kontaktabrisses zugrunde. Dieses physiologische Programm legt uns in aller Deutlichkeit die Gefühle zu anderen Individuen nahe. Eine Trennung kann von einer Person, einem Tier, einem Gegenstand oder auch von einer Situation, empfunden werden. In jedem Fall heißt das aber, dass der Kontakt von etwas Geliebten, gegen den eigenen „Willen“ abreißt oder abgerissen werden will.
Eine Trennung zu empfinden, bedeutet Abschied zu nehmen. Dies kann ein Auseinandergehen, ein Abbruch, eine Entzweiung, eine Scheidung, eine Entfremdung, eine Distanzierung, ein Bruch, eine Uneinigkeit, ein Austritt oder ein Todesfall usw. sein.
Die Symptomatik der Hauterscheinung Neurodermitis ist keine Domäne des Alters. Sie tritt entweder in der konfliktaktiven Phase (trockene Haut) oder in der konfliktgelösten Phase (gerötete, schuppend-juckende Haut) auf und folgt somit dem Gesetz der Zweiphasigkeit.
Mit dem biologischen Konflikt „Trennung – Kontaktabriss“ kommt es mit der Gefühlsempfindung „Ich fühle mich getrennt, abgetrennt“, „Ich habe die Verbindung verloren“ zu einer Reduzierung der Oberhautzellen. Auf der organischen Ebene ist die äußere Haut, die Epidermis (Oberhaut) betroffen. Die äußere Haut erfährt mit der Empfindung einer Trennung / Kontaktabriss (DHS ist mit seinen Kriterien obligat), eine Reduzierung der Oberhautzellen. Die Haut ist in dieser aktiven Phase rauer, spröder und weniger sensibel. Weniger sensibel ist die Haut in der aktiven Phase als biologische und sinnvolle Konsequenz deshalb, damit der Kontaktabriss weniger schlimm empfunden „werden muss“. Diese Taubheit (weniger sensibel) an der Haut kann in der aktiven Phase, in der epileptoiden Krise und in der PCL-A-Phase wahrgenommen werden. In diesen genannten Phasen kommt es auch zu Kurzzeitgedächtnisstörungen.
Zu 5. Unaufmerksamkeit:
Unaufmerksamkeit und schlechtere Leistungen in der Schule können ihre Ursache in den Kurzzeitgedächtnisstörungen haben.
Physiologisch betrachtet wird die aktive Phase von der betroffenen Person meist nicht wahrgenommen. Haben jedoch mehrere Rezidive stattgefunden, wie es bei der Diagnose Neurodermitis der Fall ist, wird selbst die aktive Phase als sehr lästige und unangenehme Zeit wahrgenommen, obwohl es in dieser Zeit weder zu Schmerzen noch zu einem Juckreiz kommt. Die Haut ist in diesen Tagen nur sehr trocken und wird von dem Betroffenen als „nicht richtig empfunden“. Nochmal anders gesagt: die Betroffenen rechnen jederzeit mit einem Juckreiz und mit Schmerzen und da unser Gehirn im „Hier und Jetzt“ arbeitet, sind der Juckreiz und die Schmerzen schon da. Dies ist auch der Grund warum die Schulmediziner in der Hauterscheinung „Neurodermitis“ psychische Ursachen als Erklärungsmodell anbieten.
Das individuelle Empfinden legt nun durch die erlebte Konfliktintensität, die Konfliktdauer und die Lokalisation das Hautbild fest.
Mit dem Empfinden „Ich habe Kontakt“, mit der Lösung des Konfliktes, kommt es zur Rötung, Juckreiz, stechenden Schmerzen und Schuppung der Haut. Es findet der Gewebeaufbau statt. Der Juckreiz und die Schuppung treten v.a. in der PCL-B-Phase auf.
Die vielfältigen Variationen des Bildes „Neurodermitis“ stellen letztendlich ein Portrait der unterschiedlich erlebten biologischen Konflikte dar. So ergibt sich aus der Konfliktintensität, der Konfliktdauer und der Lokalisation ein sehr persönliches Muster der erlebten Trennung.
Als bevorzugte Lokalisationsstellen werden die Körperstellen bezeichnet, bei denen häufiger das Bild einer Hauterscheinung „blüht“; bei dem Trennungskonflikt sind es meist jene Körperstellen, die bei einer Umarmung berührt werden: Arme, Oberkörper, Gesicht, Kopf und Hals.
Bei der Neurodermitis werden sogenannte Allergene für die Entwicklung dieses Hautbildes diskutiert und als Ursache herangezogen. Selbstverständlich kann auch diese Hauterscheinung durch Kontakt mit einem „Schienenauslöser“ entstehen. Aber die Schienenauslöser („Allergene“) besitzen nicht das Vorrecht die Ursächlichkeit dieser Hauterscheinung zu sein. Die Ursächlichkeit besitzt immer das DHS und die Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme.
Ein sogenannter „Schienenauslöser“ (z.B. Körperpflegemittel, ein Metall, eine Farbe) besitzt die Funktion, die Reaktivierung des ursprünglichen Konfliktes (DHS) auszulösen. Kommen wir in Kontakt mit dem Stoff, den wir damals bei dem Trennungskonflikt mit wahrgenommen haben, erfolgt in der Reparatur die Hauterscheinung.
Die im Säuglingsalter schon auftretende Neurodermitis tritt nach den Kenntnissen der Schulmedizin dann auf, wenn sie sich nicht nur auf den Kopfbereich beschränkt. Ist die Hauterscheinung auf den Kopfbereich beschränkt, wird sie als Milchschorf bezeichnet.
- Trupiano widmet in seinem Buch „Danke doctor Hamer“ auch dem Milchschorf im Rahmen der „Trennungskonflikte“ seine Aufmerksamkeit: Selbstverständlich beinhaltet die Geburt für den Autor die erste biologische Notwendigkeit der Trennung: Der Trennung von dem Körper der Mutter. Aus der sicheren, bis dahin gewohnten Umgebung in eine kalte (?) und unsichere Welt.
Doch auch hier „entscheidet“ das Individuum, ob ein biologischer Konflikt der Trennung gestartet wird oder nicht. Ob das Kind ein DHS startet ist nicht davon abhängig, ob es längere Zeit im Brutkasten oder längere Zeit von der Mutter getrennt war. Es ist davon abhängig, ob das Individuum es für notwendig hält ein DHS (zum Überleben) zu starten.
Es ist keine Entscheidung des Verstandes!
Da Kinder die Trennung, den „Hautabriss“ von der Mutter, als zentrales Ereignis empfinden können, kann die Neurodermitis an allen Körperstellen auftreten. Bevorzugt tritt sie jedoch an den Stellen des Körpers auf, wo eine häufige Berührung mit der Mutter stattgefunden hat: z.B. an den Wangen, Stirn und Kopf: Beim Stillen des Kindes sind diese Körperstellen in Kontakt mit der Mutter. Die Gelenkbeugen der Arme: Die Mutter wurde „aus der Umarmung gerissen“ usw.
Zu 2. Asthma:
Kommt es zum Asthma bronchiale so handelt es sich um eine sogenannte Revierkonstellation. Bei einer Konstellation liegen immer zwei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme (in der aktiven Phase oder in der Krise) vor. Auf der Gehirnebene stehen sie sich gegenüber. Betroffen ist bei dem Krankheitsbild Asthma bronchiale die Bronchialmuskulatur. Auf der Gehirnebene befindet sich das Relais für die Bronchialmuskulatur auf der rechten Seite im Großhirn. Nun muss auf der linken Seite im Gehirn sich ein zweiter Hamerscher Herd in der Aktivität im Bereich des Reviers befinden, damit es zum Asthma bronchiale kommt.
Trifft uns ein Ereignis völlig unerwartet, akut dramatisch und isolativ (DHS), in dem es darum geht, dass unser Revier, unser Bereich bedroht wird, so reagiert unser Organismus auf der körperlichen (organischen) Ebene mit einem Abbau der Atemwegsschleimhaut und / oder der Atemwegsmuskulatur.
Das Relais Bronchialmuskulatur hat etwas mit Angst und mit Motorik zu tun: Wenn ich mehr das Gefühl habe „weg sein zu wollen“, oder „verschwinden will“ mit dem DHS Schreckangst / Revierangst verbunden, dann ist das „Motorikrelais“ betroffen. Wenn ich jedoch eher das Gefühl habe „den Boden unter den Füßen zu verlieren“, mit dem DHS Schreckangst / Revierangst verbunden, dann ist das „Schleimhautrelais“ belegt.
Mit dem Empfinden „mein Revier, mein Bereich ist bedroht“ und dem dazugehörigen biologischen Konflikt werden Zellen an der Bronchialmuskulatur abgebaut. Die Bronchialmuskulatur gehört zum äußeren Keimblatt (= ektodermales Gewebe). Sie wird bestimmt durch die männliche Fähigkeit mit dem Konfliktinhalt der „Bedrohung des Reviers“. Dr. Hamer nennt diesen Konflikt deshalb „Revierangstkonflikt“.
Auch bei diesem Ereignis steht die Notwendigkeit ein Revier, einen eigenen Bereich zu haben dafür, dieses nicht nur zu erobern, sondern auch zu behalten. Es kann also bedroht werden. Es besteht die Möglichkeit, dass ihr Enkelkind sein eigenes Zimmer verliert oder dass durch ein Geschwisterkind sein Bereich streitig gemacht wird.
Die Empfindung „Schreckangst“ ist das weibliche Empfinden des Reviers. Der Schreckangstkonflikt findet seine Zugehörigkeit (je nach Händigkeit, Vorkonflikten und Hormonlage) in der linken Großhirnrinde, in einem ganz bestimmten Hirnareal. Auf der organischen Ebene führt der Schreckangstkonflikt (linke Großhirnseite) in der aktiven Phase zu einem Abbau der Zellen an der Kehlkopfschleimhaut oder Kehlkopfmuskulatur. Auch die Kehlkopfschleimhaut und die Kehlkopfmuskulatur gehören zum ektodermalen Gewebe.
Der Revierangstkonflikt und der Schreckangstkonflikt haben ihre Zugehörigkeit in der Großhirnrinde.
Kann der Revierangst- / Schreckangstkonflikt als belanglos betrachtet werden, schwillt in der Reparaturphase die Atemwegsmuskulatur an. Es können Fieber (je nach Konfliktintensität und Dauer), Schwäche und Müdigkeit auftreten. Die Krise zeigt sich durch ein verlängertes Ausatmungs-Keuchen, wenn sich auf der gegenüberliegenden Großhirnhemisphäre ein aktiver Konflikt im Revierbereich befindet (= Asthma bronchiale).
Im Fall einer Konfliktlösung des Schreckangstkonfliktes (Kehlkopfschleimhaut) wird Flüssigkeit an der Kehlkopfschleimhaut und / oder Kehlkopfmuskulatur eingelagert. Die Reparaturphase, in der es zur Wiederauffüllung der Zellen kommt, zeigt sich auf der körperlichen Ebene durch Fieber, einer veränderten Stimme, Juckreiz und Schmerzen.
Beim Status asthmaticus handelt es sich um eine Revierkonstellation – betroffen sind die Kehlkopfmuskulatur und die Bronchialmuskulatur: Beide befinden sich in der epileptoiden Krise. Die epileptoide Krise zeigt sich eindrücklich durch ein verlängertes Einatmungs-Luftschnappen (Kehlkopfmuskulatur) und ein Ausatmungs-Keuchen (Bronchialmuskulatur).
Wenn die „Mehrbelastung“ auf der linken Großhirnhemisphäre ist, sprich wenn die rechte Großhirnhemisphäre (Bronchialrelais) weniger akzentuiert ist, dann sind die betroffenen Menschen manisch, in den unterschiedlichsten Facetten und Ausprägungen. Ist hingegen die rechte Großhirnhemisphäre (Bronchialrelais) mehr akzentuiert, weil dieser Konflikt eine größere Intensität hat, als der auf der gegenüberliegenden Seite, dann sind die Betroffenen depressiv dies auch wieder in den unterschiedlichsten Varianten.
Zu 6. Unlust:
Solch eine Depression kann die Ursache einer sogenannten Unlust darstellen. Es gibt jedoch viele verschiedene Ursachen, die sich durch eine Unlust ausdrücken können.
Zu 4. Angst, Panik
Da Atemprobleme eine sehr hohe psychische und physische Grenze der Belastbarkeit darstellen, kommen Betroffene schnell zu einer großen Angst und Panik, die in der Angst vor dem Tod oder der Panik des Erstickens münden kann. Deshalb ist es v.a. bei diesen Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen wichtig, dass Sie den Betroffenen beruhigen und zu einer langsamen und tiefen Atmung auffordern. Gut und hilfreich kann es sein, wenn sie diese langsame und tiefe Atmung dem Betroffenen vormachen. Bei einer tiefen Atmung werden Sie auch selber spüren, wie Ruhe den ganzen Körper durchströmt. Nur wenn Sie selbst ruhig sind, können Sie auch die notwendige Ruhe vermitteln.
Zu 8. Der Zusammenhang:
Treten mit der Neurodermitis gleichzeitig andere Erkrankungen auf, und können Medikamente / Gifte als Ursache ausgeschlossen werden, hat eine unerwartete Situation verschiedene DHSe ausgelöst. Diese treten hier „Keimblattübergreifend“ auf. Eine unerwartete Situation kann mit den Kriterien eines biologischen Konfliktes verschiedene DHSe auslösen. Diese können „Keimblattübergreifend“ sein. Das heißt, eine unerwartete Situation kann z.B. zu einem DHS im neu-mesodermalen Gewebe und im ektodermalen Gewebe führen. Die Keimblätter haben „nichts miteinander zu tun“, treten aber in der Symptomatik auf der organischen Ebene zusammen auf.
Tritt neben der Neurodermitis gleichzeitig eine Nasenschleimhautentzündung, eine Bindehautentzündung und ein Asthma bronchiale auf, kann angenommen werden, dass sie durch das gleiche Erlebnis ausgelöst wurden. In der gleichen Situation wurden vier Sinnvolle Biologische Sonderprogramme gestartet und diese können durch die gleichen Konfliktschienen wieder ausgelöst werden.
Die Nasenschleimhautentzündung, das Asthma und die Neurodermitis tragen ihren eigenen Aspekt und sind in dem Moment der Reaktivierung von der Konfliktschiene selbstständig in ihrem jeweiligen „Programm-Ablauf“. Die Reaktivierung eines biologischen Konfliktes (DHS) geschieht in Abhängigkeit von einer Substanz oder Situation, welche im Moment des DHS mit wahrgenommen wurde.Wird das DHS nicht vollständig gelöst, dann benutzt unser Körper die Substanz oder die Situation, mit dem der Konflikt verbunden ist und zeigt eine spezifische Reaktion = Konfliktschiene, oder kurz „Schiene“ genannt.
Zu 3. Erkältung (Ich nehme mal an Sie meinen die Nasenschleimhautentzündung)
Die Reparaturphase der Nasenschleimhautentzündung, kann entodermalen oder ektodermalen Ursprungs sein. Der entodermale (inneres Keimblatt) Ursprung einer Nasenschleimhautentzündung hat seine Gehirnzugehörigkeit im Stammhirn und hat den lebensnotwendigen „Riechbrocken“ zum Thema. Mit der Empfindung „Einen Riechbrocken nicht zu bekommen oder nicht loszuwerden“ (DHS) kommt es in der aktiven Phase zu einer Funktionssteigerung / Zellvermehrung an der Submucosa der Nasenschleimhaut. Auf der organischen Ebene tritt eine „laufende Nase“ auf und es können Gerüche besser wahrgenommen werden. Der Riechbrocken gehört zu den archaischen Werkzeugen des Überlebens. Es kann sich um einen tatsächlichen Riechbrocken (z.B. die Nahrung) handeln, oder um einen sinnbildlich stattfindenden „Riechbrocken“. Bei diesem „Riechbrocken kann es sich um eine Person, einen Gegenstand, ein Tier oder eine Situation handeln. Auch hier finden wir die Ordnung der Zweiphasigkeit, in der es in der vagotonen Phase, nach der Konfliktlösung, zu einer eitrigen Nasenschleimhautentzündung kommt. In der PCL-A-Phase tritt eine verminderte Geruchswahrnehmung auf. Auf der organischen Ebene sehen wir die Zeichen eines „gelben Schnupfens“.
Der ektodermale (äußeres Keimblatt) Ursprung einer Nasenschleimhautentzündung hat seine Gehirnzugehörigkeit im Großhirn und hat die „Witterung“ zum Thema. Mit dem DHS und der Empfindung „Ich kann die Gefahr nicht wittern“, „Ich kann die Gefahr nicht einschätzen“, „Ich kann von jemanden den Geruch nicht mehr wahrnehmen“, „Ich kann die Gefahr, die Situation nicht vorhersehen“ kommt es in der aktiven Phase zur Gewebereduktion, zur Zelleinschmelzung. Diese Phase wird von der betroffenen Person meist nicht wahrgenommen.
Durch die Ordnung der Zweiphasigkeit kommt es in der vagotonen Phase, nach der Konfliktlösung und mit der Empfindung „Ich kann die Gefahr einschätzen“, „Ich kann die Person wieder riechen, sie ist wieder da“, zu einem Gewebeaufbau der Nasenschleimhaut. Symptomatisch kommt es in der PCL-A-Phase zunächst zu einer verstopften Nase mit einer verminderten Geruchswahrnehmung. Das Niesen findet in der epileptoiden Krise statt. Im Anschluss tritt ein „klarer Schnupfen“ auf; das Sekret ist wasserklar.
(Bis hier: Teilweise und etwas verändert veröffentlicht im WSP 2/2012)
Zu 7. vermindertes Selbstwertgefühl:
Ob Ihr Enkel tatsächlich ein DHS gestartet hat, welches eine Abwertung betrifft, müsste durch Erfragen näher beleuchtet werden. Oft interpretieren wir als Erwachsene mehr „in die Kinder“ hinein (als ihnen guttut), weil uns unser Mitgefühl es nicht mehr zulässt opjektiv zu beurteilen.
Zu 9. und 10. Ursachen und Lösungen:
Die Ursachen und jeweiligen Lösungen sind immer individuell. Sie sollten von einem erfahrenen Therapeuten ermittelt und begleitet werden. Am besten ist es, wenn sich Ihr Therapeut in Wohnortnähe befindet.
Allergie loswerden
Muss Ich, um meine Allergie loszuwerden, Rezidive „löschen“, bzw meine Schienen von dem SBS entkoppeln? Meine eigentliche Frage ist, wie werde ich meine Allergie los?
Guten Tag,
deine Frage ist sehr unspezifisch da du keine Symptome beschreibst. Ich möchte dich trotzdem auf die „Allergie“thematik sensibilisieren da du anscheinend verschiedene Begrifflichkeiten und Weltbilder miteinander vermischst.
Der Mainstreambegriff „Allergie“ ist mit dem System der 5BN nicht kompatibel, da dieser suggestiert dass der Körper auf angeblich unverträgliche oder schädliche „Stoffe“ mit div. Symptomen reagiert.
Ein „Rezidiv“ bedeutet daß das Individuum wieder in die gleiche oder ähnliche Konfliktsituation kommt und ein oder mehrere SBSe wieder gestartet werden. Mit einer „Schiene“ sind diverse Begleitumstände gemeint die man beim erlebten DHS (Konfliktschock) „speichert“ und damit verknüpft. Sie aktivieren ebenfalls die SBSe jedoch in einer geringeren Intensität und kürzeren Laufzeit. Da sich das Sonderprogramm in einer Gefahrensituation bewährt hat, also schon einmal dein Überleben gesichert hat, wird es in deinem biol. Code verankert um dich auch in Zukunft „abzusichern“ bzw. zu schützen.
Fazit: Schienen kannst du aus diesem Grund nicht einfach so „loswerden“ oder löschen. Das System der Naturgesetze gibt dir aber die Möglichkeit deine persönlichen Stiuation zu analysieren, das exakte Gewebe zu bestimmen und zeitlich einzugliedern. Erst dann weisst du was Sache ist. In weiterer Folge kannst du z.B. die auslösenden Umstände meiden oder dieses Wissen mit deiner Lebenssituation abgleichen um fesstellen zu können ob diese erneute Aktivierung überhaupt noch Notwendig ist.
Hinweis: Im Praxiskurs „Allergien auflösen“ kannst du bei Bedarf genau dabei Unterstützung bekommen. Natürlich kannst du es aber auch nach ein wenig Vertiefung der 5BN selbständig machen.
Man fühlt sich in seiner Haut nicht wohl … Hautphänomene?
Hautprobleme (Unreinheit) können angeblich die verschiedensten Ursachen haben… z.B.: „Man fühlt sich in seiner Haut nicht wohl“. Wie tastet man sich Ihrer Meinung nach basierend auf den 5bn an dieses Symptom heran?
Mit der Aussage, dem Satz “Sich in seiner Haut nicht wohl fühlen” ist allgemein biologisch ein Thema der Selbstentwertung in aktiver Phase und das betrifft die Themen des Halte-, Stütz- und Bewegungsapparates, welche aus dem Marklager gesteuert werden.
Man fühlt sich unwohl in einer Situation, wo man die Angst hat, die Sorge, dass man unangenehm auffallen könnte, etwas peinliches passieren könnte. Diese Zeiträume sind typischerweise situationsbedingt kurz gehalten und können situationsmäßig neu stärker getriggert und nach dieser Situation in der Intensität wieder stark reduziert werden, ohne eine Lösung eines Programms zu haben. Hierbei gibt es dann keine störenden Symptome.
Wenn die Aussage “sich in seiner Haut nicht wohl fühlen” das eigene Aussehen betrifft in Bezug auf: “nicht schön zu sein; nicht schön genug zu sein, um gestreichelt zu werden”, dann würde dies das Programm der Unterhaut von Binde- und Fettgewebe betreffen, welche sich direkt unter der Lederhaut befindet. Dieses Schichte von Binde- und Fettgewebe, gesteuert aus dem Marklager, macht in aktiver Phase langsam bei anhaltender Zeitdauer eine Gewebszellreduzierung, eine Verminderung des Gewebes. Erst nach Lösung der Situation kommt es wieder zu Gewebeaufbau mit leichter Rötung und Schwellungsprozess.
Wenn das “sich in seiner Haut nicht wohl fühlen” wegen etwaiger bestehender auffälliger Hautphänomenen sein sollte, egal ob Pickel, Hautrötungen, Schuppenflechte, sichtbaren störenden Blutgefäßphänomenen, etc. so kann hier eine neue Aktivierung eines Programm hinzukommen von der Lederhaut selbst sowie von den in ihr eingebetteten Schweiß- und Talgdrüsen. Kann es zu einer Lösung kommen, so gibt es eben von Schweiß- bzw. den Talgdrüsen die bekannten (weiteren) Pickel bzw., wenn dann viele bestehen, das Phänomen der Akne.
Diese Programme sind jene, welche zu Haut”unreinheiten” zugeordnet werden, also tatsächlich vor allem Programme in konfliktgelöster Phase, welche wegen der Auffälligkeit (Pickel, verstopfte Talgdrüsengang), welche im Spiegel gut sichtbar sind, neue Aktivierung und später eine Lösung haben können. Diese Lösungssituation sind in der Art, wenn man sich wieder wohl fühlt, wenn die eigene kleine Welt wieder für kurze Zeit in Ordnung gekommen ist (hier typischerweise nachts, aber nicht nur). Das Aussehen mit den Hautreaktionen in konfliktgelöster Phase muss einem selbst quasi vollkommen egal sein, um nicht wegen neuem Pickel eine weitere und neue Aktivierung zu machen.
Um eine Veränderung an einem Organgewebe nach den 5BN zu verstehen und zu analysieren geht man immer wie folgt vor. Man sieht hin, welche Symptome konkret bestehen und versucht diese zuzuordnen
Was sind die fünf biologischen Naturgesetze
Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einen oder mehreren der sogenannten „biologischen Sonderprogramme“ zugeordnet werden.
Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und seiner Reaktionen: Der Organismus passt sich an eine neue und veränderte Lebenssituation an.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von ererbten, angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.
Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.
Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: Nach einem Konfliktschockmoment in einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase. Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlichen Aktivierung und wieder Lösung und weiteren Aktivierung und Lösung usw. stattfinden. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von den wechselnden konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes, jeweils individuelles Zustandsbild des betreffenden Organbereichs.
Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was geht nun gerade genau vor sich”, und der damit einhergehenden positiven Wahrnehmung von Körperreaktionen kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftigem Symptom führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.
Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs.
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* Mit der Kenntnis der Biologischen Naturgesetze können nun einige Grundprinzipien zusammengefasst werden, wie man seine Konflikte sein gesamtes Leben lang erkennen, ihnen entgegentreten und gegebenenfalls bei Notwendigkeit lösen kann. Nicht bei jedem Programm ist eine direkte Lösung notwendig oder möglich: Inneres Gleichgewicht; unsere Fähigkeit, sich anzupassen; Neugier für das Leben; Harmonie und innere Weisheit. Auf der Basis dieser Qualitäten gibt es eine Gabe, welche es zu entwickeln gilt und die man weder kaufen noch erben kann: Unsere Flexibilität, unsere Fähigkeit zur Anpassung an die Schwierigkeiten des Lebens, welchen unseren Vorfahren und Urahnen in Jahrmillionen das Überleben in freier Natur ermöglicht hat (nach Claudio Trupiano “Danke Doktor Hamer”).
Allgemein wird man mit den Erfahrungen und dem Wissen zu den fünf biologischen Naturgesetzen auch lernen, vermehrt auf sich selbst zu achten; ohne dabei in Egoismus zu verfallen: Weniger auf “gesunde” Ernährung (was soll das sein?), aber auf “gutes” Essen, was konkret schmeckt. Ausgleich von konfliktiven Situationen mit Entspannungen, Meditationen/Ruhezeiten, Bewegungs- und Dehnungsübungen. Das Suchen und Genießen von schönen Momenten.
Gezielter Ansatz nicht nur in der Therapie ist, sich selbst täglich etwas Gutes zu tun, sich selbst eine Freude zu machen und am selben Tag abends zu reflektieren “Was habe ich mir heute Gutes getan, womit habe ich mir selbst eine Freude gemacht” (nach Marco Pfister).
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Quellen: Nicolas Barro aus diversen Webinaren und Seminaren,
Marco Pfister aus Naturnah-Seminare.
eigenes Archiv der Verfasserin.
Bücher und Literatur:
Seminare und Webinare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
Naturnah-Seminar mit Nicolas Barro und Marco Pfister.
Mark U. Pfister „Anwendungshandbuch zu den 5 Biologischen Naturgesetzen“
Internetseite www.5bn.de.
David Münnich, „Das System der 5 Biologischen Naturgesetze“ Band 1 und Band 2.
Claudio Trupiano: „Danke Doktor Hamer“.
Walter A. Posch: „Allergien – ein medizinischer Irrtum“.
Ursula Stoll „Die Sprache der Haut“
Zur Einführung: Simona Cella, Marco Pfister, „Krankheit ist etwas anderes“, Einführungsbüchlein zu den fünf biologischen Naturgesetze des ital. Studienverbandes A.L.B.A. (heute: Ass. Saluta Aktiva Onlus)
Keuchhusten
Wie soll Ihrer Meinung nach basierend auf den 5bn mit Keuchhusten umgehen? Ich habe die Doku gesehen und bereits versucht im Internet zu recherchieren.. aber wirklich schlau bin ich noch nicht geworden…
Keuchhusten (Pertussis, Stickhusten oder blauer Husten) gehört nach schulmedizinischer Meinung zu den bakteriell bedingten „klassischen Kinderkrankheiten“. Besonders für Säuglinge kann Keuchhusten zu einer lebensbedrohlichen Allgemeinerkrankung werden. Die Übertragung geschieht mittels Tröpfcheninfektion und bricht nach 7-14 Tagen aus (= Inkubationszeit).
Die Symptome beim Keuchhusten unterscheiden sich nicht stark von denen eines Bronchial- und/oder Kehlkopfasthmas oder Pseudokrupps. Der Unterschied bei dem Symptomenkomplex „Keuchhusten“ ist nur der, dass ihm ein Schnupfen vorausgegangen ist. Der Schnupfen ist allerdings nicht zwingend notwendig damit eine Keuchhusten-Diagnose gestellt werden kann. Es gibt auch unspezifische Verläufe…(so die Schulmedizin).
Die Erkrankung, Keuchhusten, ist so milde geworden, dass seit 1961 die Meldepflicht aufgehoben wurde – trotzdem besteht ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker. Die Meldepflicht für Keuchhusten-Todesfälle blieb allerdings erhalten.
Veronika Widmer schreibt in ihrem Buch „Impfen – Eine Entscheidung die Eltern treffen“ (klein-klein-verlag, 2007), dass „1975 die Keuchhustenimpfung aufgrund der Untersuchungen, Arbeiten und Veröffentlichungen von Professor Ehrengut aus der Liste der öffentlich empfohlenen Impfungen gestrichen wurde. Professor Ehrengut hatte seit etwa 1969 auf die Gefahren der Keuchhustenimpfung aufmerksam gemacht. Eine von der STIKO („Ständige Impfkommission“) in Auftrag gegebene Umfrage aus dem Jahr 1980 ergab, dass von 5485 stationär aufgenommenen Kindern, 2614 noch unter zwölf Monaten waren. Von ihnen waren 2438 Kinder gegen Keuchhusten geimpft, sie erkrankten aber trotzdem.“ …“1990 hat es nun wieder einen Anstieg von Keuchhusten-Erkrankungen gegeben. Professor Ehrengut war im Ruhestand und wie erwartet, wurde die Keuchhustenimpfung von den Kinderärzten der STIKO in die Liste der öffentlich empfohlenen Impfungen aufgenommen. 1990 war das Jahr der Wiedervereinigung. Die Bevölkerungszahl hat durch die Wiedervereinigung zugenommen und wieder einmal wurde die neue Bevölkerungszahl den Erkrankungen nicht zugrunde gelegt.“
Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, Stand 2014, lauten: Pertussis Impfung im 2. Lebensmonat, die 2. Impfung im 3. Monat, die 3. Impfung im 4. Monat und die 4. Impfung im 11-14. Monat.
Übrigens, rechnet man alle empfohlenen Impfungen der STIKO zusammen, dann hat man mit 17 Jahren (Weiblich) 47 Impfungen intus. Als männliches Wesen hat man „nur“ 45 Impfungen bekommen, weil die HPV-Impfung wegfällt. Wenn das nicht lukrativ ist!
Die Einteilung von Keuchhusten erfolgt in drei Stadien: Im ersten Stadium, dem Stadium catarrhale beginnt die Erkrankung mit Schnupfen, Husten und subfebrilen Temperaturen. Es dauert so lange, wie ein „banaler Infekt“, etwa 1-2 Wochen. Im zweiten Stadium, Stadium convulsivum, beginnt der stakkatoartige Husten (ca. 10-20 Hustenstöße) mit verlängerten, ziehenden Einatemgeräuschen (inspiratorischer Stridor). Die Hustenstöße können so heftig sein, dass die Kinder beim Husten die Zunge vorstrecken und zyanotisch (= blau) werden. Aufgrund der gestauten Venen im Kopfbereich, durch die hefigen Hustenstöße, kann es zu Einblutungen in Lider und Augenbindehäute kommen. Nach dem Hustenanfall würgen die Kinder oft glasigen Schleim aus oder erbrechen. Täglich können bis zu 50 solcher Anfälle, v.a. nachts, auftreten. Oft treten die Anfälle nach dem Essen oder Trinken auf. Im letzten Stadium, dem Stadium decrementi, gehen die Hustenanfälle allmählich zurück. Die vollständige Erholungsphase dauert bisweilen Monate. Komplikationen treten v.a. bei Säuglingen auf, wenn es zu Atempausen kommt, die bis zum Tode führen können (Plötzlicher Kindstod).
Veronika Widmer schreibt: „1975 boykottierten in Japan die Ärzte einer Region die Pertussisimpfung (Keuchhustenimpfung), nachdem ihnen 37 Fälle von Plötzlichen Kindstod (SIDS = „Sudden Infant Death Syndrom“) nach der Impfung bekannt geworden waren. Daraufhin hob die Regierung die Impfpflicht auf und der Plötzliche Kindstod war so gut wie verschwunden. Jetzt legte die japanische Regierung fest, dass erst ab dem 24sten Monat geimpft werden darf. Und somit lag Japan viele Jahre fast ganz unten auf der Länderliste der SIDS-Fälle.“
Als weitere Komplikationen bei Keuchhusten nennt die Schulmedizin bronchiale Ausweitungen, Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Gehirnveränderungen, Krämpfe und Lähmungen.
Es kann nicht oft genug erwähnt werden, dass schwere Komplikationen erst mit den Impfungen begonnen haben. Veronika Widmer schreibt hierzu: „Mitte der 70er Jahre kam es in England sowie in Japan nach einer großen Zahl von Enzephalitiden (= Hirnentzündungen) nach Impfungen zu aggressiven Antiimpfkampagnen, die zu einem fast völligen Boykott der Pertussisimpfung geführt haben.“ Widmer zitiert Professor Dittmann in seinem Buch „Atypische Verläufe nach Schutzimpfungen“, er gibt folgende Impfschäden an: „Abszess, Phlegmone, vakzinales Exanthem, Fremdkörperreaktion, Zentralnervöse Komplikationen, Meningitis, Meningoenzephalitis, Fieberkrämpfe, Epileptischer Formenkreis, Impfpoliomyelitis, Verschlechterung angeborener zerebraler Schäden, Myokarditis, Kreislaufschock, Otitis, Lungenentzündung, Toxikose.“ Ich denke, es Bedarf hierzu keiner näheren Erklärung.
Mit dem Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze handelt es sich bei den Diagnosen (Kehlkopfdiphtherie, Pseudo-Krupp, Keuchhusten, Kehlkopfasthma) um die Reparaturphase (EK) eines Schreckangst- bzw. Revierangstkonflikts. Organisch ist die Kehlkopfmuskulatur betroffen.
Bei den Bildern Kehlkopfdiphtherie, Pseudokrupp, Kehlkopfasthma oder Keuchhusten befindet sich im rechten Revierbereich mindestens ein aktiver Konflikt. Wenn im rechten Revierbereich das Bronchialmuskel-Relais ebenfalls in der EK ist, hat man einen Asthmaanfall.
Oft ist neben der Kehlkopfmuskulatur aber auch die Kehlkopfschleimhaut betroffen, welche sich auf der Gehirnebene direkt unter der Muskulatur befindet.
In der aktiven Phase wird an den Stimmbändern und im Bereich des Kehlkopfes Gewebe abgebaut. Diese Phase verläuft in aller Regel symptomlos und bringt nur selten eine Stimmveränderung mit sich. Kann der Konflikt als belanglos empfunden werden, beginnt der Zellaufbau, der mit einer Schwellung (PCL-A-Phase: Ödemeinlagerung) einhergeht. Hat das Kind zusätzlich einen aktiven Flüchtlingskonflikt (Nierensammelrohrkonflikt), wird eine größere Wassereinlagerung am Kehlkopf die Atmung behindern. Lebensbedrohliche Ausmaße in der Atmung sind bedingt durch die PCL-A-Phase der Kehlkopf- und/oder Bronchialmuskulatur. Während der PCL-A-Phase nimmt zum einen die Schwellung stark zu und zum anderen ist die Muskulatur sozusagen „Bewegungsunfähig“ – der Schleim kann nicht abgehustet werden, da die Muskulatur nicht „ziehen“ kann. Dies kann akute Atemnot mit Blaufärbung der Haut (= Zyanose) und Bewusstseinsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit herbeiführen.
Außerdem sind bei Kindern die Atemwege noch sehr klein, deshalb kann sich die Einengung durch eine Schwellung stärker auswirken als bei Erwachsenen:
Ist die Wassereinlagerung am Ringknorpel 1 Millimeter dick, erhöht sich der Atemwegswiderstand beim Kind auf das 16-fache; bei Erwachsenen nur auf das 3-fache.
Des Weiteren können in der Reparaturphase Schmerzen, Überempfindlichkeit und Juckreiz auftreten. Mehr Informationen zum Thema Revierangst / Schreckangst finden Sie in der WSP Ausgabe 6/2014.
Symptome – Erkennen:
-Anfallartiger, bellender Husten – meist nachts (vagotone Phase, welche durch den Nachtrhythmus verstärkt abläuft).
-Oft haben die Kinder eine heisere Stimme und fühlen sich sehr schlapp.
-Pfeifendes Atemgeräusch während des Einatmens.
-Unruhe.
-Bei großer Intensität und/oder Dauer und/oder aktivem Flüchtlingskonflikt können die Atemwege stark anschwellen, was zu akuter Atemnot mit Blauverfärbung der Haut (Sauerstoffmangel) führen kann.
Erste-Hilfe Sofortmaßnahmen bei genannten Symptomen:
-Beruhigen und trösten Sie das Kind, indem Sie es auf Ihren Schoß setzen.
-Beruhigen Sie auch die Eltern!
-Lassen Sie Wasser in der Dusche laufen oder kochen Sie auf dem Herd in einem offenen Topf Wasser, damit eine feuchte Raumluft entsteht.
-Hängen Sie in dem Zimmer, in dem das Kind schläft, ein nasses Handtuch über die Heizung. Versprühen Sie etwas Wasser (z.B. mit einer Blumensprühflasche) im Zimmer. Öffnen Sie ein Fenster.
-Lassen Sie das Kind kühlen Tee oder Wasser trinken, um das Anschwellen der Atemwege zu vermindern.
-Strahlen Sie selbst Ruhe aus!
-Lockern Sie evtl. beengende Kleidung.
Zusätzlich können Sie:
-Dem Kind Rescue-Tropfen auf die Lippen geben
-Seine Handgelenke mit Rescue-Salbe einreiben
-Auch können Sie Ihrem Kind ein geeignetes homöopathisches Mittel geben: z.B. Ipecacuanha, Cuprum metallicum, Aconitum, Drosera, Causitcum, Spongia, o.ä.
Da Atemprobleme eine sehr hohe psychische und physische Grenze der Belastbarkeit darstellen, haben Betroffene schnell große Angst und Panik. Die Angst vor dem Tod oder die Panik des Erstickens können weitere biologische Konflikte erforderlich machen. Deshalb ist es v.a. bei diesen Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen wichtig, dass Sie den Betroffenen beruhigen und zu einer langsamen und tiefen Atmung auffordern. Gut und hilfreich kann es sein, wenn sie diese langsame und tiefe Atmung dem Betroffenen vormachen. Bei einer tiefen Atmung werden Sie auch selber spüren, wie Ruhe den ganzen Körper durchströmt. Nur wenn Sie selbst ruhig sind, können Sie die notwendige Ruhe vermitteln.
Übrigens steht im Gesundheits-Brockhaus von 1956 unter Keuchhusten: „Bei sehr schwerem Verlauf können Antibiotika versucht werden“.
Schienen finden – welche Methode?
Soll ich meine „Schienen“alle auf gut glück dokumentieren und drüber nachdenken oder welche Methode ist zu empfehlen? Liebsten Gruss
Schienen sind gespeicherte Begleitumstände sehr individueller Art (Gerüche, Musik, Farben etc.) aus einer empfundenen Gefahrensituation, die ein Sonderprogramm immer wieder kurz reaktivieren können.
Es ist wichtig zuerst das betroffene Gewebe mittels Differential- diagnostik herauszufiltern und dann in die Zweiphasigkeit einzu-ordnen (3. Naturgesetz) . Erst dann weiß man ob die Schiene ein SBS kurz reaktiviert hat und dieses dann gleich in Lösung geht, oder ob ein Begleitumstand einen noch „flackernden“ Konflikt gleich kurz gelöst hat, also das Symptom unmittelbar auftritt.
Also ist die beste Methode zuerst das Gewebe zu ermitteln, in die laufende Phase einzuordnen und falls nötig in irgendeiner Form zeitlich zu dokumentieren. So kann man gut den Rhythmus erkennen, und sich ableiten unter welchen Umständen ein SBS reaktiviert bzw. kurz gelöst wurde. In weiterer Folge kann man versuchen eine lästige Schiene „auszukoppeln“ oder falls möglich einfach zu meiden.
Wirkung von Antibiose bei Mittelohrentzündung
Hallo! Wie sehen die 5BN die positive Wirkung einer Antibiose bei z. B. Mittelohrentzündung? Mein Sohn kam erst nach dieser Behandlung (+ Röhrchen) von den häufigen Entzündungen los.
Guten Tag,
aus Sicht der 5 biol. Naturgesetze gibt es symphatikoton (aufputschend) wirkende Substanzen wie Vitamin C, Kaffee oder Medikamente wie Antibiotika. Dadurch können diverse Symptome (z.B. Entzündungen) der konfliktgelösten Regenerationsphase (Vagotonie) unterdrückt werden und bei starker Dosierung sogar „verschwinden“.
Wichtig (!) zu verstehen ist dass eine antibiotische Medikation diese vorbestimmte Regenerationszeit nicht verhindern (wozu auch) kann, sondern nur vorübergehend „stoppt“ oder behindert und somit künstlich in die länge zieht. Sobald die Wirkung nachlässt startet der Körper wieder die unterbrochene „Reparatur“, in diesem Fall einen Gewebsabbau mit Hilfe von Mikroorganismen nach Althirnschema, bis sie entgültig abgeschlossen ist. Medikamente werden grundsätzlich nicht abgelehnt aber mit dem Wissen der Naturgesetze kann eine mögliche Anwendung viel sinnvoller stattfinden.
Die Entstehung einer Mittelohrentzündung erklären die 5BN wie folgt. Das Mittelohr (eustachische Röhre) zählt man zum entodermalen (Althirn) Keimblatt. Das spezifische SBS startet mit der unerwarteten Empfindung „Ich muss umbedingt (!) etwas hören, um der Gefahr zu entgehen“ (linkes Seite) oder „Ich muss umbedingt (!) etwas hören um den Brocken zu bekommen“ (rechte Seite). In der ca-Phase gibt es zuerst eine „akustische“ Funktionssteigerung und nach unbiologisch langer Laufzeit (Wochen, Monaten) sogar ein Zellwachstum. Der ursprüngliche Sinn liegt also in der ca-Phase.
Entkommt man der Gefahr oder wird diese einfach gegenstandslos (spontan), dann startet die gelöste Phase (pcl) mit obligatorischen Schwellungsprozessen, eventuellem Zellabbau und der daraus resultierenden (Entzündungs)symptomen. Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, pulsierende Schmerzen und sogar Schwerhörigkeit können in der konfliktgelösten Reparaturphase auftreten. Bei gleichzeitig aktivem SBS der Nierensammelrohre (zusätzliche Wassereinlagerung) kann die Schwellung derart große Ausmaße annehmen, dass es zu einer Perforation des Trommelfells führen kann. Durch den Ausfluss (Otorrhoe = Ohrlaufen) und der Druckminderung lassen die Schmerzen schlagartig nach.
Manövriert man sich immer wieder in ähnliche Gefahrensituationen (Rezidive) oder startet das SBS ständig durch gespeicherte Begleitumstände (Schienen), kann die Hörfunktion durch bleibende Vernarbungsprozesse sogar dauerhaft eingeschränkt bleiben. Der Gang kann sich durch überschüssiges (Narben)gewebe im Extremfall sogar so stark verengen, dass Antibiotika bei wiederkehrenden Schwellungsprozessen die Wirkung auch „verlieren“ können.
Der Einsatz des Paukenröhrchens dient dazu Flüssigkeit aus dem Ohr zu befördern, baut somit Druck im Gewebe ab und kann Schmerzen und Entzündungen lindern. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass eine hauptsächliche schmerzlindernde Wirkung durch den Einsatz des Paukenröhrchens erreicht wurde, da in diesem Fall der Druck im Mittelohr abgeleitet werden kann, so dass allein dadurch die Symptomatik verringert wird.
Darmtumor sinnvoll?
Wie kann z. B. ein Darmtumor ein sinnvolles Biologisches Sonderprogramm sein, wenn das Tumorgewebe gar nichts mit der Aufgabe des Darms zu tun hat. So ein Tumor kann meiner Ansicht nach nichts sinnvolles tun ausser den Durchgang des Darmes immer mehr zu begrenzen und letztendlich zu verschliessen.
Guten Tag,
um es besser zu verstehen ist es wichtig zu wissen dass jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (= SBS) nur für eine kurze Laufzeit (Sekunden, Minuten, Stunden) gedacht ist. Denn ob ein Tier oder Mensch in der freien Natur eine unerwartete Gefahrensituation überlebt oder nicht entscheidet sich relativ schnell.
Wenn ein echter Brocken im Darm feststeckt und das Überleben dadurch bedroht ist, wird nach Althirnschema (Stammhirn) erst die Funktion (Sekretion, Motorik, Resorption) erhöht um ihn schneller abzubauen und effektiver aus dem Körper zu schaffen. Erst nach einer unbiologisch langen Laufzeit (Wochen, Monate, Jahre) ist es überhaupt möglich so viel Zellwachstum zu generieren dass es zu einem Verschluss kommt. Direkt sinnvoll ist dieser natürlich nicht. Aber auch hier dient dieses Extragewebe dazu den Brocken schneller aus dem Körper zu befördern und somit das Leben zu sichern.
Eine weitere Möglichkeit dass sich ein Darm „verschliesst“ ist die Verkrampfung der Muskulatur in der Epi-krise die in der Regel max. 4 Stunden dauern kann. Das nennt man einen „Pseudoverschluss“.
Dass der Tumor (Raumforderung) so ein Ausmaß erreicht und sogar bedrohliche Zustände entstehen können liegt nicht daran dass das sinnvolle biologische Sonderprogramm nichts taugt, sondern an der oben erwähnten unbiologisch langen Laufzeit die ein zivilisierter Mensch durchlaufen kann. In der Praxis startet das SBS auch, wenn der Mensch Dinge wie z.B. einen Scheiß-Job als einen „Brocken“ empfindet, den er schnell loswerden/ausscheiden muß. Da in diesem Beispiel die Existenz auf dem Spiel steht ist es meist nicht möglich sich rasch einen besseren Job zu suchen damit die konfliktaktive Phase (Wachstumsphase) nicht „endlos“ läuft.
Die entodermalen Gewebe sind zu Beginn der CA-Phase auch stets funktionell, wenn jedoch durch häufige Rezidive (Konfliktlösung- und Reaktivierungen) ein Vernarbungsprozess abläuft, wird aus dem ursprünglich funktionalen Gewebe ein „Mischgewebsklumpen“ der dann keinen physiologischen Zweck mehr erfüllen kann.
In diesem Falle ist es absolut notwendig, einzugreifen, um die Darmpassage zu erhalten.
Systolischer Blutdruck 170mm/HG
Mein systolischer Blutdruck ist zeitweise erhöht, bis ca 170. Dies zeigt auf, dass ich einen Flüssigkeitskonflikt habe. Wissentlich habe oder hatte ich kein Problem mit Wasser. Es kann auch eine andre Flüssigkeit sein, aber ich komme dem Problem nicht auf die Spur. Können Sie mir aufzeigen, wonach ich suchen soll. ? Ich verstehe die 5 Naturgesetze. Vielen Dank
Hallo.
Der erhöhte Blutdruck allein ist kein Hinweis auf einen Flüssigkeitskonflikt. Der messbare Blutdruck ist das Resultat einiger physiologischer Prozesse, die von verschiedenen SBSen beeinflusst werden.
Kurz zum Grundsatz:
Der gemessene Blutdruck ist ausschließlich der Druck in den Arterien während des Auspress- (Systole) und Füllzustandes (Diastole) des Herzens. Eine Änderung des Druckes kann nun entweder durch eine Veränderung am Auspressorgan (Herz), eine Veränderung des Blutvolumens oder am Gefäßsystem durch dessen Weit/Engstellung erfolgen.
Veränderungen an der Herzkraft sind hierbei Folge der Sonderprogramme der Herzmuskulatur (Myokard), wobei eine Blutdruckerhöhung durch die PCLA-Phase des rechten Myokards zustande kommt. Durch das Ödem im Herzmuskel kann dieser nicht mit der normalen Kraft kontrahieren, wodurch es zu einem venösen Rückstau kommt, der Ödeme in den Extremitäten nach sich ziehen und bis ins arterielle System rückstauen kann, was eine Erhöhung auch des massbaren Druckes mit sich bringt. Durch die steigende Vorlast am Herzen kann es dann auch zur „Herzklopfen“ und „Hüpfern“ kommen.
Veränderungen des Blutvolumens gibt es entweder im Sinne einer Verringerung (mit Druckabfall) bei Verletzungen mit Blutverlust, oder in der CA-Phase der Nierensammelrohre durch Wassereinlagerung ins Bindegewebe.
Veränderungen der Gefäßspannung sind etwas komplexer, da die Gefäßspannung von verschiedenen Regelkreisen und Hormonen gesteuert wird. Hier eine (evtl. nicht vollständige) Auflistung:
– Adrenalin (direkt nach dem DHS und beim SBS des Nebennierenmarks erhöht)
– Cortisol (jede CA-Phase und PCL-Phase der Nebennierenrinde)
– Aldosteron (PCL-Phase der Nebennierenrinde)
– Renin (Nierenparenchym)
Zusammenfassend könnte man als SBS-Ursache für eine Erhöhung des Blutdrucks also Auflisten:
– Jede starke CA-Phase und EK
– SBS der glatten Muskulatur der Blutgefäße (CA-Phase)
– SBS des Nebennierenmarks (CA-Phase)
– SBS der Nierensammelrohre (CA-Phase) durch Volumenerhöhung
– SBS der Nebennierenrinde (PCL-Phase)
– SBS des rechten Herzmuskels (PCLA-Phase)
– SBS der Nierenarterien (PCLA / Narbe) durch Einfluss auf die GFR
– SBS des Nierenparenchyms (Erhöhung in CA, stabil erhöhter Druck in PCL, Normalisierung am Ende der PCL)
Medikamentöse Faktoren usw. sind hier unberücksichtigt!
Sie sehen also, vom erhöhten Druck alleine auf ein bestimmtes SBS zu schließen ist kaum möglich und hat eine sehr geringe Trefferquote. Suchen Sie im Zweifelsfall erst einmal ihren Arzt oder Therapeuten auf, damit dieser herausfinden kann, wodurch Ihr Blutdruck überhaupt erhöht ist, so dass eine gezielte Suche möglich wird.
Ist jeder Konflikt durch Bewusstwerdung lösbar?
Ist jeder Konflikt, der entdeckt und somit bewußt wird, lösbar?
Die einfach Antwort ist: Nein.
Das „Bewusstwerden“ eines Konfliktes schafft zwar die Möglichkeit, sich intellektuell mit der Situation auseinander zu setzen, eine „Lösung ist dies aber keineswegs. Es schafft eben eine weitere Möglichkeit
der Herangehensweise (neben dem Instinkt).
Das Bewusstwerden kann also hilfreich sein, ist aber kein Garant für eine Lösung, da es schlichtweg auch einfach „unmögliche“ Situationen gibt, aus denen es keinen Ausweg durch „Bescheidwissen“ gibt.
Andererseits sind viele typisch menschlichen Konflikte nur durch gewisse zivilisatorische Rahmenbedingungen möglich, bei denen eine Bewusstwerdung der entscheidende Punkt zum Ausstieg aus dem Szenario ist, wenn einem also klar wird, welche Handlung eine Lösung bringen könnte.
Wozu Wasser im Hamerschen Herd?
Zu welchem Zweck lagert sich um Hamersche-Herde Wasser ein und wird anschließend wieder „ausgepresst“?
Guten Tag,
der Körper lagert nach dem Schema der Zweiphasigkeit in der ersten konfliktgelösten Phase (pcl-a) auch im Hirnareal (Hamer’scher Herd) Wasser ein um die Regeneration/Wiederaufbau mittels Gliaeinlagerung (Binde- und Stützgewebe) durchzuführen. Nach erfolgtem Abschluss wird ab der Epi-Krise die überschüssige Flüssigkeit, die immer für eine Unterfunktion sorgt, wieder „ausgepresst“ um den Urzustand bestmöglich herzustellen. Dann ist man wieder in der Normotonie und eventuelle Schäden durch Zelltod aus der ca-Phase wurden in der pcl behoben.
Aber hier besteht sicher noch Forschungsbedarf um diese Vorgange ganz exakt beschreiben zu können.
Angina bei Kälte und Feuchte
Gibt es eine 5BN-Erklärung dafür: Oft wenn es sehr kalt und feucht wird bekomme ich Angina!
Guten Tag,
„Angina“ ist ein medizinischer Ausdruck für Enge oder Beklemmung. Dieser Begriff kann auf viele Organe/Gewebe zutreffen. Deshalb ist eine konkrete Anwort nicht möglich.
Aber in der Praxis wird ein wiederkehrendes SBS durch „Rezidive“ oder „Schienen“ aktiviert. „Rezidiv“ bedeutet dass du wieder in die gleiche oder ähnlich bedrohliche Situation kommst. Bei „Schienen“ spricht man von speziellen Begleitumständen die beim DHS (Schockmoment) unbewusst „gespeichert“ wurden. Sie sind im Kern das selbe. Beide starten das SBS erneut um das Individuum wieder durch eine bevorstehende Gefahrensitiaton zu bringen.
Karies
Was bedeutet Karies und wie sollte damit umgegangen werden? (Linkshänder)
Hallo lieber Fragesteller,
leider können wir Ihnen keine Auskunft geben, wie Sie mit Karies umgehen können. Sehr wohl aber die theoretische Erklärung dafür, was man als Karies bezeichnet.
Es kann sich hier um zwei verschiedenen Prozesse handeln:
1. Zahnschmelzkaries
2. Dentinkaries
1. Zahnschmelzkaries
Wie entsteht nun aber ein „Loch“? Laut Dr. Hamer ist der Zahnschmelz der Steuerung der Großhirnrinde unterworfen (Ektoderm) und reagiert auf den Konflikt des „Nicht zubeissen dürfens“.Hier gibt es in der CA-Phase eine Reduzierung der Struktur (des Schmelzes). Wie diese Reduzierung nun geschieht, ob z.B. die permanenten Mini-Reparaturen eingestellt werden oder ob es einen anderen Weg gibt, ist nicht geklärt. Jedenfalls entsteht der Karies hier durch eine Strukturschwäche im Zahnschmelz, wodurch sich die Verfärbungen ergeben.
Der Zahnschmelz hängt auch mit der Zahnsensibilität, also den Nerven zusammen und so findet sich in der CA-Phase außerdem eine Überempfindlichkeit gegen Temperaturschwankungen (Luftzug usw).
2. Dentinkaries
Das Dentin („Zahnbein“) verhält sich wie eine knöcherne Struktur in der CA-Phase mit Abbau. Dies kann „Löcher“ im geschlossenen Zahn bilden, die nur durch Zufall beim Röntgen entdeckt werden, oder weil der Zahn plötzlich einbricht wenn er belastet wird. Sobald hier Schmerzen auftreten, beginnt der Zahn eine Reparaturphase (PCL) mit dem Versuch des Wiederaufbaus. Damit dies geschehen kann, ist absolut wichtig, eine gute symptomatische Therapie zu haben, damit es keine weiteren Konflikte gibt, denn der Konfliktinhalt des Dentins ist „Nicht zubeissen können“. Wenn es keine lokalen Rezidive gibt und keine störenden Faktoren wie Fremdkörper oder Nahrungsreste in einem eröffneten Loch, kann sich das Dentin erholen und das in der Zahnmedizin bekannte „Sekundärdentin“ bilden, auf dem wieder gebissen werden kann.