Show single report

Sechs weitere aufgelöste Allergien: Pollen- und Staub, 2 x Katzenhaar, Hundehaar, Zucchini, Nuss

Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
2021-08-20 19:19:44
Diagnosen
Report by:
Ingmar Marquardt
Der Bericht ist über Über einen Klienten / Patienten von mir
Geschlecht Männlich
Alter
Händigkeit Rechts
Zusätzliche Methoden

Zusammenfassung


Dies sind die Erfahrungsberichte (in kurz und knapp) über die nächsten sechs erfolgreich aufgelösten Allergien der Teilnehmer unseres Praxiskurses "Allergien auflösen". Die Berichte liegen als Text und Video vor.

Beschreibung


Dies sind die Erfahrungsberichte (in kurz und knapp) über die nächsten sechs erfolgreich aufgelösten Allergien der Teilnehmer unseres Praxiskurses "Allergien auflösen". Die Berichte liegen als Text und Video vor:



Fall 8 – Pollen- und Staub-Allergie


Wir beginnen mit unserem Teilnehmer Bastian, der erfolgreich mehrere Allergien auflösen konnte – und der von seinen Erfolgen auch in persönlichen Erfahrungsberichten erzählt.

Dies freut uns natürlich ganz besonders und macht Hoffnung darauf, dass dies auch zukünftig immer mehr Teilnehmer machen möchten 🙂

Daher hier direkt ein Ausschnitt aus seinem eigenen Bericht, wo er seine Symptomatik schildert:

"Ja Hallo, mein Name ist Bastian, und ich möchte heute einen Erfahrungsbericht mit euch teilen – es geht um den Kurs "Allergien auflösen". Das Wichtigste vorweg: Meine seit Jahren mich belastenden – tagtäglich belastenden – Allergiesymptome, vornehmlich Schnupfen, verstopfte Nase, zugeschwollene Schleimhäute, Augenjucken, was schulmedizinisch auf Pollenallergie/Gräserallergie und Hausstaubmilben zurückzuführen ist, wurden innerhalb weniger Tage aufgelöst, sodass ich absolut symptomfrei bin. Wie hat das alles begonnen bei mir? Also seit Jahren habe ich diese besagten Allergien. Jeden Morgen wenn ich aufwache habe ich eine verstopfte Nase, die ca. eine Stunde lang anhält und wo ich mich gefühlt 120 Mal schnäutze. Das geht am laufenden Band, rinnt mir da die Nase! Sehr unangenehm, schulmedizinisch ist das eine Staub-Allergie, wurde mir zumindest so gesagt und steht auch glaube ich im Internet überall so. Das habe ich rund ums Jahr, und dann im Frühjahr beginnend, über den ganzen Sommer hinweg bis zum Herbst – inklusive Herbst – hatte ich was klassischerweise als Pollenallergie bezeichnet wird. Pollen, Gräser, alles pflanzliche was halt in diesen Jahreszeiten blüht. Das wurde mir auch per Pricktest bestätigt. Ja, es war ein sehr großer Leidensdruck da! Die Symptome waren sehr sehr stark, vor allem der Schnpfen. Das können sich viele vielleicht nicht vorstellen, aber wenn die Nase zugeschwollen ist, dass man keine Luft bekommt, gleichzeitig der Schleim aber trotzdem vorhanden ist. Da hat man keine Chance sich die Nase zu putzen, man bekommt permanent keine Luft, man muss durch den Mund atmen, man bekommt keinen Scshlaf wenn man mitten in der Nacht aufwacht und dann mehrere Stunden wach ist, man fühlt sich abgeschlagen weil die Vorgänge im Körper die da stattfinden sich stark auf die Energie auswirken und auf das Wohlbefinden, die Lebensqualität also sehr stark eingeschnitten wurde. Und das ist auch der Grund warum ich vieles versucht habe: Das hat mit verschiedensten Ernährungsmethoden begonnen, ging über Bioresonanz, aber alles ohne Erfolg."

Bei ihm war es so, dass die Symptome über die Jahre immer schlimmer geworden sind.

Dies, und einige andere Besonderheiten haben uns zu der Vermutung gebracht, dass die ursprüngliche konfliktive Situation gar nicht mehr so relevant für seine heutige Symptomatik ist. Sondern dass er aufgrund der Symptome, die er damals hatte, Folgekonflikte in Bezug auf "Fremdkörper in der Nase" erlebt hat.

D.h. er hat irgendwann begonnen, die Pollen, den Saub, das Kitzeln in der Nase, das Frühlingswetter draußen etc. als Gefahr wahrzunehmen.

D.h. überall lauterte nun die Gefahr, dass diese "Allergene" ihm schaden zufügen könnten.

DIESE Empfindung hat nun vermutlich permanent immer wieder das SBS der Nasenschleimhaut reaktiviert und ihn dadurch in einen immer schlimmer werdenden Teufelskreis geführt.

In seinen Experimenten zur Auflösung hat er sich nun zum Einen bewusst gemacht, dass die diversen Situationen, die er als mögliche Ursachen identifiziert hat, nicht mehr gegeben sind.

Aber zum Anderen auch, dass nun mit seiner 5BN Kenntnis die Pollen und der Staub an sich ja gar nicht das Problem sind – und auch seine Körperreaktionen gar keine Fehlfunktionen darstellen.

Er hat sich dann auch intensiv mit den 5BN beschäftigt und dadurch diese neue Sichtweise vertieft, die ein schnelles Entkommen aus selbsterhaltenden Teufelskreisen ermöglicht.

Dies war also wirklich ein sehr eindrucksvoller Fall, wie innerhalb kürzester Zeit massive, tagtägliche Symptome verschwinden können, wenn solch ein Teufelskreis durch das Verständnis der ursächlichen Zusammenhänge durchbrochen wird.

Unter dem Video findest den Link zu seinem vollständigen Erfahrungsbericht.

Und wenn du gerade dort schaust und dir unsere Arbeit gefällt, kannst du gerne auf den Like- und Abonnieren-Button drücken! Dadurch zwingst du den Youtube-Algorithmus, das Video hunderten oder tausenden Menschen mehr vorzuschlagen, sodass immer mehr erfahren können, dass Allergien oftmals durch ein ursächliches Verständnis auflösbar sind.


Fall 9 - Katzenhaar-Allergie


Ein junger Mann, Mitte 30, hatte seit seiner Kindheit eine Katzenhaar-Allergie. Bei Räumen, wo sich Katzen aufgehalten haben und bei Berührungen von Katzen hatte er juckende rote tränende Augen, Kratzen im Hals und Schnupfen/Niesen. Zusätzlich leichten Juckreiz dort, wo ihn die Katze berüht hat.

Es muss also eine Situation in seiner Kindheit gegeben haben, in der es eine Visuelle Trennung gab, einen Kontaktabriss, wo er jemanden aus den Augen verloren hat. Entweder im Beisein von Katzen, oder aber eine Katze selber. Eine belastende Situation, wo er die Gefahr nicht wittern konnte.

Im ersten Ansatz waren wir auf einer falschen Spur, aber kurz danach wurde der Zusammenhang doch noch klar: Mit 12 Jahren etwa war er im Urlaub auf einem Bauernhof und eine Katze hatte gerade sehr viele Babys bekommen. Er liebte Katzen und wollte unbedingt welche mitnehmen. Er war dort täglich umzingelt von wundervollen Minikatzen. Als der Urlaub zu Ende war und er fest davon ausging, welche mitnehmen zu können, kam dann der Schock: Er durfte keine mitnehmen, was ihn sehr getroffen hat. Es gab also eine visuelle Trennung und die Katzen und Katzenhaare wurden als Schiene verknüpft, sodass er von nun an mit dem SBS der Bindehäute und Nasenschleimhaut darauf reagiert hat.

Das schöne an diesem Fall ist, dass seine Freundin eine Katze hatte, die aber bisher nicht zu ihnen konnte wegen der Allergie – was sich nun geändert hat. Und ebenfalls besonders schön ist, dass er der erste Teilnehmer ist, der für die anderen Teilnehmer einen Erfahrungsbericht gefilmt hat, von dem wir hier ebenfalls einen Ausschnitt zeigen dürfen. Hier also in seinen Worten, wie er die Auflösung durchgeführt und wie es funktioniert hat:

"Beim ersten Versuch hat es bei mir zu 98% geklappt, also ich habe mir da das Mindset aufgebaut – der Ingmar hat mich dabei sehr gut unterstützt. Ich bin dann zu meinen Schwiegereltern gefahren, habe die Katze gestreichelt und hatte dann wirklich so ein Büschel Haare in der Hand. Und habe mir das dann ins Gesicht gedrückt – und normalerweise hätte ich da dann auch sofort reagiert. Also wirklich extrem reagiert mit sofort rot werden der Augen, dass ich mich überall kratzen muss, dass ich dann hier dieses Jucken machen muss. Aber es kam nichts, außer das ich ein bisschen was an der Lippe gespürt habe. Und ich dachte mir: "Wow, krass – also heftig... unmöglich, das kann gar nicht sein". Seitdem sind schon knapp anderthalb Monate vergangen, wir haben die Katze zu uns geholt und jetzt auch noch eine Zweit-Katze zu uns geholt. Mit der zweiten neuen Katze gab es nochmal – ich sag mal – kleine Erdbeben an Symptomen, die ich dann aber nach der bewussten Herangehensweise, die ich gelernt habe, dann auch aufgelöst habe. Und ja, es ist halt wundervoll, es ist immer noch ein sehr schönes Gefühl zu wissen, man kann eine Katze in den Arm nehmen, sich um sie kümmern, sie streicheln, mit ihr trainieren, ich weiß nicht was... ohne dass man danach auf dem Boden liegt und nicht mehr Atmen kann. Ja, das ist schon wundervoll! Ich selber habe den Kurs schon sehr viel weiter empfohlen – viele die mich gut kennen konnten es gar nicht glauben, dass ich jetzt mittlerweile Katzenhaar-Allergie-frei bin, weil die dann gesagt haben "ok, das war echt krass bei dir!". Ich verstehe auch dass wenn Leute mich nicht kennen, und auch generell meine Geschichte nicht kennen, dass es dann generell auch unverständlich ist und man das vielleicht auch nicht glauben möchte – aber aus meinem Freundeskreis war es schon echt krass und die haben sich dann auch dafür interessiert, wie das funktioniert."

Ja, super – ganz ganz herzlichen Dank an dich für das Teilen deiner Erfahrungen, wir hoffen sehr dass da in Zukunft noch viele weitere Menschen bereit zu sind 🙂


Fall 10 - Hundehaar-Allergie


Die nächste Allergie weist einige Parallelen zum vorigen Fall auf: Die Betroffene hatte seit mehr als 40 Jahren eine Hundehaar-Allergie, also schon seit sie ein kleines Kind war.

Symptome waren u.a. allergisches Asthma mit Enge im Brustkorb und Bronchialspastik, Nasen- und Augenjucken.

Die Symptome zeigen hier allerdings, dass es sich als konfliktive ursächliche Situation nicht um einen Kontaktabriss gehandelt hat, sondern in erster Linie um einen Revier- oder Schreckangstkonflikt, d.h. dass sie selber oder ihr Territorium/Revier/Bereich bedroht wurde.

Die ursächliche Situation war im Urlaub bei ihrer Oma, als sie etwa 5 Jahre alt war. Dort gab es einen Hund, der nicht ins Haus durfte, aber sie hat ihn draußen immer heimlich gefüttert.

In einem der Urlaube ist dieser plötzlich wie aus dem Nichts ganz aggressiv geworden und wollte sie beißen – sie wurde dann von einem ihrer Cousins auf den Arm genommen, damit sie vor ihm in Sicherheit ist.

Diese Reaktion hat sie bis heute nicht verstanden – und im Anschluss erfuhr sie, dass er erschossen wurde, weil er so aggressiv war.

Dies war die zugrunde liegende Situation, wo hauptsächlich das SBS der Bronchialmuskulatur mit Hunden als Schiene verknüpft wurde.

Der Grund für ihre Teilnahme an unserem Kurs war, dass sie kürzlich einen Welpen bekommen hat, den sie unbedingt behalten wollte.

Mit diesem hat sie nun das Experiment zur Auflösung gemacht, also intensiv gekuschelt, mit den Händen in die Augen gefasst etc. - und sich gleichzeitig bewusst gemacht, dass die Situation von damals lange vorbei ist, hier und jetzt keine Gefahr mehr durch Hunde droht – erst recht nicht durch ihren eigenen Welpen - und so die Verknüpfung aufgelöst.

Das schöne ist, dass auch in diesem Fall nun ein Hund als Familienmitglied dabei sein kann, was uns total freut!


Fall 11 - Zucchini-Allergie


Eine junge Frau Mitte 30 hatte seit 3 Jahren eine Zucchini-Unverträglichkeit. Sie reagierte mit Blähungen, Krämpfen und Durchfall, bei dem sie schnell auf das Klo musste.

Anhand der Symptome ist also klar, dass ihr Körper bzw. Darm beim Verzehr von Zucchini mit etwas Gefährlichem, Giftigem, Ekligem oder Schädlichem rechnet – entweder in der Zucchini selber, oder gleichzeitig in der aktuellen Situation. Das SBS, was damals beim Verzehr gestartet wurde, ist das der Motorik des Darms, der den schädlichen Brocken nun schneller durch den Darm befördert, damit nicht zuviel davon aufgenommen wird. Dadurch können auch die entstehenden Gase nicht resorbiert werden und eine Form von Blähungen entstehen.

Die Ursache war, dass sie vor 3 Jahren einen Artikel über den Tod eines Mannes gelesen hat, der Zucchini aus dem eigenen Garten gegessen hatte, und diese wohl unter bestimmten Umständen giftig bis tödlich sein können.

Spannend ist hierbei, dass es sich hierbei also nicht nur um einen eigentlich unwichtigen Begleitumstand handelte, sondern dass die Zucchini tatsächlich der Auslöser und das Kernelement bei dem zugrunde liegenden Konflikt waren – und dass es sich eher um ein Rezidiv als um eine Schiene handelt.

Als Vorgehen kann man hier versuchen, eine Neubewertung des Risikos zu schaffen, also: Wie oft sind solche Vergiftungen? Bei welchen Zucchini besteht das Risiko? Gab es bei dem Fall damals vielleicht unbekannte Faktoren, die für die Dramatik entscheidend gewesen sein könnten? Hat es vielleicht mit der Zucchini gar nichts zutun gehabt? Welche Möglichkeiten haben unsere Körper, im Worst-Case tatsächlich mit Gift umzugehen? Hieraus hat sie eine Neubewertung vorgenommen, also dass das Risiko für einen derartigen Vorfall quasi null ist.

Entsprechend hat sie sich diese Dinge während der Auflösung bewusst gemacht und konnte von da an wieder ohne Symptome Zucchini essen!


Fall 12 - Katzenhaar-Allergie


Der Betroffene, 17 Jahre alt, hatte seit etwa 7 Jahren eine mittelstarke Katzenhaar-Allergie, wobei er auch gelegentlich auf Hunde ähnlich reagierte. Die Symptome waren starkes Niesen, verstopfte Nase und Augenjucken bei Kontakt mit den Fingern.

Zwei mögliche belastende Situationen hat er als Ursache gefunden: Einmal, als er einen Hund gestreichelt hat, der zuerst sehr lieb war und ihn dann ganz plötzlich angeknurrt, gebellt und bedroht hat.

Und dann, als ihr erster Kater früher immer abgehauen ist und irgendwann für lange Zeit verschwunden war. Zwar konnten sie ihn 1 Monat später im Tierheim abholen, kurz darauf ist er aber wieder verschwunden.

D.h. hier waren häufig entsprechende Situationen von "aus den Augen verlieren" und nicht wittern können, wann die Katze schon wieder verschwunden ist.

Er hat sich nun, als er mit der aktuellen Familien-Katze geschmust hat, bewusst gemacht, dass ihr Kater damals ein sog. Streuner war und dass das bei ihrem jetzigen Kater nicht mehr der Fall ist - und deshalb auch keine plötzliche Trennung mehr droht.

Schon während dem Kurs, ganz ohne Experiment, sind die Symptome bei der Bewusstwerdung der Zusammenhänge deutlich weniger geworden und schließlich mit dem Experiment ganz verschwunden. Der finale Test, die Nase tief ins Fell der Katze zu stecken, hat zu keinen Symptomen mehr geführt!

Auch einige Zeit später, als er mit Hunden Kontakt hatte, sind keine Symptome mehr aufgetreten.


Fall 13 - Nuss-Allergie


Der Betroffene hatte seit mehr als 30 Jahren eine Nuss-Allergie – in erster Linie auf Erdnüsse und Walnüsse. Die Symptome waren Kratzen und Schluckbeschwerden im Hals, vermehrter Speichelflusss, Schwellungen im Bereich des Rachens und der Mundschleimhaut.

Konfliktiv geht es bei diesen Geweben ja darum, dass man etwas nicht runterschucken kann, dass etwas feststeckt, dass man etwas nicht ausspucken kann oder darf etc. Dabei kann es entweder direkt im Zusammenhang mit den Nüssen gestanden haben, oder die Situation wurde abstrakt so interpretiert und Nüsse waren nur zufällig gleichzeitig anwesend.

Er hatte vage Erinnerungen an verschiedene Situationen, die womöglich mit der Ursache in Zusammenhang standen – allerdings waren diese im Alter von 8 oder 9 Jahren, sodass es keine konkreten Erinnerungen mehr waren. Es war also mehr oder weniger eine "Bildlösung" ohne genaue Kenntnis der Ursache.

Vermutlich aus diesem Grund waren eine Reihe von Experimenten notwendig.

Er hat sich also jeweils bewusst gemacht, dass er die Nuss nun freiwillig isst und er sie genauso jederzeit ausspucken kann, wenn er möchte. Dies hat er dann auch immer wieder gemacht. Er wird also hier und jetzt zu nichts gezwungen und ihm wird auch nichts weggenommen, was er unbedingt haben oder essen möchte.

Beim ersten Mal hat er eine Walnuss probiert und hatte etwas leichtere und kürzere Symptome. Gleichzeitig war seine innere Alarmierung noch sehr hoch, dass die Nuss ihm Schaden zufügen könnte – was natürlich auch die lokale Empfindung von "ich möchte das nicht im Mund haben" triggern und darüber zu den Symptomen führen kann, da es ja genau der gleiche Konfliktinhalt ist.

Das zweite Experiment hat er mit Erdnüssen gemacht und hatte dort direkt keine Symptome mehr!

Dadurch motiviert, liefen seine nächsten Walnuss-Experimente ebenfalls immer erfolgreicher und er hatte nur noch leichte Mißempfindungen im Rachen und etwas erhöhten Speichelfluss rechtsseitig.

Beim nächsten dann nur noch den vermehrten Speichelfluss und anschließend gar keine mehr 🙂

Hierbei war großartig zu sehen, dass man sich bei ersten Teilerfolgen (oder auch Mißerfolgen) nicht gleich abbringen lassen sollte. Er hat sich immer leicht unterschiedliche Nuancen bewusst gemacht, die Auflösung in verschiedenen Situationen ausgeführt – und nach insgesamt 5 oder 6 Experimenten waren sowohl die Ernuss- als auch Walnuss-Reaktionen aufgelöst!

Und er war entsprechend begeistert und wir auch, da er Nüsse liebt und sie nun wieder mit großer Freude essen kann! Auch er hat einen Bericht erstellt, wo wir nun gerne kurz reinschauen können:

"Ich habe dann begonnen, Experimente zu machen. Das erste Experiment mit Walnuss hat Symptome hervorgerufen. Und dann hatte ich auch noch Rücksprache gehalten mit Ingmar, der mir hilfreiche Hinweise gegeben hat und auch noch Tipps, wie ich das Experiment modifizieren kann. Und beim zweiten Mal hatte ich dann kaum noch Symptome und dann war es quasi gelöst!

Und bei Erdnüssen ging es sofort, da hatte ich sofort gar keine Symptome. Und das war natürlich revolutionär für mich, denn nach mindestens 30 Jahren – also 30 Jahre liegt geschätzt die erste Erinnerung an eine allergische Reaktion zurück – mindestens 30 Jahre war für mich klar, ich kann keine Nüsse essen. Ich hatte immer, wenn ich gemerkt hatte – ne, noch nicht einmal abhänigig davon, ob ich es gemerkt habe oder nicht, sondern falls ich irgendwie Nüsse auch unwissend gegessen habe – auch nur Spuren davon – hat mein Körper das identifiziert, und hat entsprechend im Rachenbereich Schwellung verursacht, und Schluckbeschwerden, kratzen, auch so ein jucken. Teilweise sind auch andere Bereiche der Mundschleimhaut angeschwollen!"

So, das war unsere Zusammenfassung der nächsten erfolgreichen Teilnehmer unseres Allergiekurses. Großes Lob an euch, liebe Allergie-Auflöser – und vielen Dank für eure Experimentier-Bereitschaft und eure eigenveranwortliche Teilnahme!

5 Biological Laws of Nature

German New Medicine, Germanic New Medicine, Dr. Hamer, 5BN, GNM, 5BL, 5 Natural Laws of Biology

On this page you will find an introductory video series on the New Medicine’s 5 Natural Laws of Biology (5BN), which are also known as German New Medicine (GNM).
The biological laws were discovered by Dr. med. Ryke Geerd Hamer.