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Covid-19 (mit Intensivstation und akuter Lebensgefahr)

Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
2021-05-07 11:51:13
Diagnosen Covid-19, Superinfektion
Report by:
Ingmar Marquardt
Der Bericht ist über Über einen Klienten / Patienten von mir
Geschlecht Männlich
Alter 50 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit)
Händigkeit Rechts
Zusätzliche Methoden

Zusammenfassung


Massive Symptomatik im Rahmen der Corona-Krise mit Ursache in den Zwangsmaßnahmen der Maskenpflicht und schulmedizinischer "Covid-19"-Diagnose.

Beschreibung


Die ursächliche Situation

Herr R hatte als Kind folgendes traumatische Erlebnis: Bei einer Kissenschlacht wurde ihm ein Kissen auf das Gesicht gedrückt und er hatte Panik um sein Leben (Todesangst), als er nicht atmen konnte. Diese Ereignis hat ihn geprägt, denn er konnte z.B. auch sein restliches Leben nicht mit Taucherbrille/Schnorchel tauchen, weil dieses Gefühl, eine Maske über der Nase zu haben, ihm extrem unangenehm und ängstigend war.

Als 2020 die Maskenfplicht kam, war dies für ihn absolut schlimm, diese zu tragen – zum einen wegen der Prägung als Kind, zum anderen weil er als 5BN-Experte um den Schwachsinn des Ganzen wusste. Nach einem einmaligen kurzen Masken-Test zu Beginn mit sofortiger starker Abneigungs- und Angst-Reaktion weigerte sich daher das gesamte Jahr, eine Maske anzuziehen, was trotz ärztlichem Attest entsprechend beinahe tägliche Auseinandersetzungen mit sich brachte. Das ganze Thema mit den Masken führte also zum Einen zu der Reaktivierung der damals empfundenen Todesangst (was das SBS der Lungenalveolen betrifft), zusätzlich neben diversen anderen rezidivierenden Sonderprogrammen der Revierbereiche zu einer dauerhaften, starken Aktivierung des Kehlkopf-SBS. Der Konfliktinhalt war hierbei die „Schreckangst/Revierangst“-Empfindung der Situation als Kind, die durch das testweise Tragen der Maske und die dadurch permanente Bedrohung, diese anziehen zu müssen, täglich aktiv gehalten wurde. Zusätzlich aber auch die tägliche Angst vor Ausgrenzung aus Freundeskreisen, Vereinen, der Gesellschaft, … bei den ständigen verbalen Angriffen der übergriffigen und intoleranten Mitmenschen, wenn er keine Maske an hatte.

Die Konfliktlösung

Durch den 2. Lockdown im Herbst 2020 konnte er seiner Leidenschaft und zum Wohlbefinden nötigen Tätigkeit, dem Badminton-Spielen, nicht mehr nachgehen, weil die meisten Vereine geschlossen hatten. Zwei mögliche Hallen hat er gefunden, wo er hätte spielen können, dort führte aber kein Weg daran vorbei, beim rein- und rausgehen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Er stand also vor der Wahl: Entweder war es das mit dem „Rest an Leben“, was noch möglich war, oder er musste sich mit der Maske überwinden.

Er hat nun testweise dort den Schal über das Gesicht gezogen und konnte durch dieses Opfer zum Sport gehen. Und dabei hat er realisiert, wie einfach sein Leben jetzt wieder werden kann: Er trägt halt in manchen Situationen für paar Minuten die Maske, und entgeht dabei endlich all diesen Einschränkungen, Auseinandersetzungen und täglichen „Scheiß“-Situationen (natürlich waren hier auch das ganze Jahr ständige Darm-Prozesse involviert).

Auch wurde ihm bewusst, dass er diese nun freiwillig aufzieht und es ja nur für kurze Zeit ist, was somit der Moment der Konfliktlösung des 9-monatigen SBS war (ggf. sogar des bisher ungelösten SBS aus seiner Kindheit). Hinzu kam am gleichen Tag eine völlige Neubetrachtung der ganzen Corona-Situation: Während er zuvor immer nur das Negative gesehen hatte, wurden ihm nun bei einem besonderen Ereignis ein anderer Blickwinkel auf das ganze Geschehen zu Teil, was mit Sicherheit weitere Sonderprogramme seit Corona-Beginn löste.

Die Konfliktgelöste Phase

Natürlich war er sich um diese Lösung bewusst und hat nun mit entsprechenden starken Symptomen gerechnet – nicht aber mit dem, was nun folgte:

Innerhalb weniger Tage hat er 40,5° Fieber bekommen, war massiv schlapp, hat minütlich klaren Schleim hoch gewürgt, der im Kehlkopf gebildet wurde, und der auch in die Lunge geflossen und dort als Gurgeln zu hören war. Er hatte Schmerzen und eine starke Enge im Hals aufgrund der Schwellung der Kehlkopfschleimhaut. Ggf. war auch zusätzlich das SBS des Bindegewebes im Kehlkopfbereich beteiligt, da er ja auch ständig ein Scheitern fühlte, seine Meinung und Sichtweisen den Mitmenschen mitzuteilen („Selbstwerteinbruch“-Konflikt bzgl. der Sprache/Stimme, die richtigen Laute/Wörter finden).

Symptomatisch konnte kaum noch schlucken wegen der Enge und „Fehlfunktion“ im Kehlkopf. Wenn er versucht hat zu trinken hat er dies mit dem Schleim wieder herausgewürgt, der sich permanent gebildet hat. Essen war wegen der Enge im Hals und den Schluckbeschwerden auch nicht möglich.

Hinzu kam nach wenigen Tagen, dass er neben dem klaren Schleim zusätzlich gelben, grünen oder rote Schleimstücke aus der Lunge gehustet hat. Dies ist das Zeichen der Konfliktgelösten Phase des SBS der Lungenalveolen, wo das überschüssige Gewebe abgebaut und ausgehustet wird.

Gegen die Schmerzen hat er Ibuprofen genommen, was auf leeren Magen bei ihm zu massivem flüssigen Durchfall geführt hat. Durch den starken Flüssigkeitsverlust und gleichzeitig dem Nicht-Trinken und -Essen geriet er innerhalb von 4 Tagen in akute Lebensgefahr.

Natürlich wollte er mit seinem 5BN-Kenntnis um alles in der Welt einen Klinikaufenthalt vermeiden, realisierte aber plötzlich, dass es um sein Leben geht und er die Notfallmedizin benötigt.
Im Krankenhaus wurde er natürlich gleich mittels PCR-Test getestet und war „positiv“. Das Röntgen seiner Lunge ergab die Diagnose „Superinfektion“ (also laut SM viral und bakteriall). Er hatte „Glück“ dass er ständig Schleim spuckte, sodass er keine vollständige Mund-Nasen-Sauerstoffmaske bekommen konnte (was aufgrund seiner Prägung natürlich schrecklich geworden wäre) sondern nur über die Nase beatmet wurde (seine Sauerstoffaufnahme war natürlich aufgrund des Lungenalveolen-SBS und dem Schleim reduziert).

Er kam auf die Intensivstation und an den Tropf und konnte sich trotz der „taktvollen Hinweise“ der Ärzte („sie sollten genau das machen was wir sagen, sonst sind Sie tot“ / „Sie sind der Einzige auf der Station, der nicht im Koma ist“) nun entspannen – er fühlte sich was das „am Leben halten“ angeht in guter Hand und brauchte sich ja wegen „Infektionen“ und deren „SARS-CoV-2“-Ängsten keine Sorgen zu machen.

So erholte er sich aufgrund der Nahrungszufuhr langsam wieder und wurde nach 11 Tagen Krankenhaus endlich entlassen, als bis auf die massive körperliche Schwäche seine Symptome weg waren und er wieder essen und trinken konnte. Durch das lange liegen war das Problem der PCLB-Phase nun der Kreislauf, der die nächsten Tage nur minimale Gehversuche etc. zu ließ. Es dauerte weitere 3 Wochen, bis er wieder weitestgehend „normal“ lebensfähig war.

Hinweis zu Geruchts- und Geschmackssinn-Verlust

Auch wenn er als Covid-Fall gelistet und so ein „gefürchteter“ Beinahe-Todesfall war, versteht man hier aus 5BN-Perspektive an einem Beispiel, wie es zu solchen dramatischen Verläufen kommen kann und dass hier jeweils eine eigene, individuelle Geschichte hinter steckt – und keine „Ansteckung“ oder „bösartiges Virus“. Auch waren seine Symptome nicht typisch: So hatte er z.B. keinerlei Einschränkungen des Geruchs- und Geschmackssinns.
Unsere Theorie zu dieser Symptom-Besonderheit ist folgende: Die meisten Menschen sind seit Beginn der „Pandemie“ in Angst vor einer potentiellen Ansteckung. D.h. sie haben das SBS der Nasenschleimhaut und Riechfähigkeit daueraktiv, mit dem sie versuchen, die „unsichtbare Gefahr“, die von jedem Menschen ausgehen könnte, zu wittern – um einer geglaubten „Ansteckung“ zu entgehen. Wenn sie nun irgendwann diese Angst überwinden oder „krank“ werden, einen positiven Test oder gar schon die Diagnose Covid-19 erhalten, geht dieses SBS möglicherweise in Lösung, denn nun brauchen sie die Gefahr ja nicht mehr wittern (sie haben die „Infektion“ ja schon). Dadurch geht dieses seit Monaten massiv aktive SBS in Lösung, was durch die Hirnschwellung zu einem Komplettausfall der Funktion führt – die zwar oftmals nur einige Wochen anhält, manchmal aber sogar noch deutlich länger.
Bei diesem Fall hatte Herr R natürlich zu keinem Zeitpunkt die Sorge einer „Ansteckung“ und somit dieses SBS nicht aktiv – weshalb er auch keinerlei diesbezügliche Einschränkungen hatte.
(Der Geschmacksinn ist mit dem Geruchssinn ja teilweise gekoppelt, weshalb auch dieser automatisch immer mit eingeschränkt ist).

5 Biological Laws of Nature

German New Medicine, Germanic New Medicine, Dr. Hamer, 5BN, GNM, 5BL, 5 Natural Laws of Biology

On this page you will find an introductory video series on the New Medicine’s 5 Natural Laws of Biology (5BN), which are also known as German New Medicine (GNM).
The biological laws were discovered by Dr. med. Ryke Geerd Hamer.