ALS – Amyotrophe Lateralsklerose

„Was ist ALS – Amyotrophe Lateralsklerose aus Sicht der 5BN?“

Guten Tag,

aus Sicht der Schulmedizin ist „ALS“ eine nicht therapierbare Nervenerkrankung, die ohne klare Ursache zu Lähmungen, Muskelabbau und Spasmen (Krämpfen), oft an den Händen beginnend und sich dann ausbreitend, führt. Also nur eine weitere böse Krankheit welche den Organismus aus dem Nichts überfällt und den Körper grundlos zu „zerlegen“ versucht.

Will man nach den 5BN die Symptome sachlich entschlüsseln, dann muss man erstmal die schulmedizische Diagnose „ALS“ vergessen und sich auf klare, sichtbare und spürbare Symptome konzentrieren. Denn der Körper veranstaltet nicht grundlos eine Veränderung auch wenn diese unangenehm sein kann.

Sieht man sich die oben genannten Symtome an, dann erkennt man dass alle zu den neuhirngesteuerten (!) Sonderprogrammen gehören welche ebenfalls die drei Ebenen (Psyche, Gehirn und Organ) aktivieren um das biol. Problem zu lösen welches mich unerwartet, isolativ und dramatisch „erwischt“ hat. Das dritte Naturgesetzt ist eine Art biol. Kompass welcher uns immer bei der „therapeutischen“ Arbeit hilft.

Phasenabschnitte neuhirngesteuerter SBSe (Großhirnrinde & Marklager):

1.) Konfliktaktive Phase (ca) mit Abbau/Unterfunkion (Stress) :
– beginnende Lähmung / langsamer Muskelabbau (Atrophie) / Koordinationsprobleme…
– angespannte Psyche (Zwansdenken, Durschschlafstörung…)

2.) Konfliktgelöste Phase (pcl-a) mit Aufbau/Widerherstellung:
– plötzliche Verschlechterung der oben genannten Symptome, weil die „Regeneration“ immer unter Schwellung am Organ UND Gehirn stattfindet
– Psychisch wieder erleichtert

3.) meist kurze „Epi-Krise“ (starker Stress):
– Stop der Wassereinlagerung und „Regeneration“/  Zeitfenster der Krämpfe
– plötzliche Stressphase

4.) Konfliktgelöste Phase (pcl-b) mit Abschluss der Widerherstellung:
-Auspressen der Flüssigkeit (Schwellung geht zurück) / schnelle Besserung / Vernarbungen / Pinkelphase/ Abklingen der Krämpfe

Die aufgezählten Phasen und Veränderungen laufen in der Praxis nicht so „glatt“ ab. In der Regel hat der Mensch ständige Rezidive (Neuaktivierungen), startet und löst also das Problem immer wieder und hat somit fast durchgehend körperliche Probleme. Hier ergeben sich oft auch Vernarbungen und bleibende „Schäden“. Derartige Prozesse sind natürlich biol. auch nicht optimal und kommen im Tierreich in der Regel auch so nicht vor.

Um nun den Grund dieser Anpassung zu entschlüsseln, schaut man am besten auf die spezielle Funktion des Organs bzw. Gewebes. Die kräftige Muskulatur (Neuhirn-Mesoderm/Marklager, Grundgewebe) in Verbindung mit den Nerven (Ektoderm, Muskelsteuerung Großhirnrinde) wurden im Laufe der sogenannten Evolution (entwicklungsgeschichtlich) ausschließlich dazu „modelliert“ um Lebewesen stark, beweglich und geschickt zu machen. Nur so war es möglich Gefahren effektiv zu begegnen um das Überleben des Individuums und der Gruppe sicherzustellen. Im Falle eines gefühlten „Versagens“ reduziert Mutter Natur einfach die Funktion nach Neuhirnschema. Sie würde sagen: „Hey, du brauchst diesen Muskel im Moment doch gar nicht. Aber finde schnell eine Lösung sonst gehst du vor die Hunde“!

Der kleine aber feine Unterschied zwischen dem SBS des Marklagers und der Großhirnrinde ist folgender:
Beim SBS der Muskulatur (marklagergesteuert, Neumosoderm) geht es eher um das Gefühl zu schwach bwz. nicht leistungsfähig genug zu sein. Hier wird das Gewebe in der ca-Phase unterversorgt und der Muskel baut langsam ab („klassische Atrophie“/Unterfunktion).
Bei der Ansteuerung aus der Großhirnrinde (Ektoderm, Nervensystem) geht es um die Ausführung der Bewegung an sich (Motorik). Hier gibt es bei einer Aktivierung Lähmungserscheinungen (Unterfunktion) weil das Signal reduziert wird. Aber auch nach langer Bewegungseinschränkung kann der Muskel, da er einfach weniger beansprucht wird, abgebaut/schwächer werden. Wie bei Astronauten in der Schwerelosigkeit.

Warum und an welcher Stelle ein SBS notwendig wurde ergibt sich, wie bereits oben beschrieben, aufgrund der Funktion und warum diese beim gefühlten biol. Schock nicht oder nicht gut genug ausgeführt werden konnte. Hier sind einige grobe Einteilungen/Beispiele – nur zum Verständnis dieser neuhirngesteuerten Programme. Denn der Auslöser ist immer sehr individuell, ebenso die Funktion der vielen hundert Muskeln!
– Hände/Finger: ungeschickt/zu schwach beim greifen, halten, Klavier spielen usw.
– Beine/Füße: nicht entfliehen, weggehen, gehen, treten können usw.

Somit kann z.B. auch schon die pcl-a Phase (Unterfunktion trotz Regeneration) dieses Gefühl auslösen und den Teufelskreislauf starten. Man fühlt sich dann in der „ALS-Diagnose“ oft bestätigt dass es immer nur bergab geht. Der Arzt, so meint man, hatte ja wieder Recht (selbsterfüllende Prophezeiung). Deshalb ist ein erfahrener Therapeut von enormer Wichtigkeit. Dieser muss alle Symptome richtig deuten, mögliche Komplikationen erkennen, den Patienten beruhigen und einen weisen Ratschlag erteilen können. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt!

ALLES GUTE und viel Spaß bei der weiteren Entdeckung der 5BN!

 

Lippenherpes trotz guter Ernährung und Lebensweise

Seit gestern kribbelt die Lippe, Herpes bildet sich. Ich habe keine Ahnung, was der Auslöser ist. Ich ernähre mich sehr gesund, zu etwa 60% Rohkost, kein Fertigkram, kein raffinierter Zucker, mache Sport. Ich habe allerdings vorgestern mal wieder ein Stück Kuchen in einem Biocafé gegessen. Nach welchem Konflikt muss ich suchen?

Versucht man diverse Anpassungsmechanismen des Körpers nach Schema 5BN zu analysieren, dann ist es immer ratsam zuerst mit dem exakten Gewebe zu beginnen welches gerade Symptome zeigt. Die auslösende Situation (DHS, Schiene, Rezidiv) stellt sich erst ganz am Schluss. Denn nur so ist gewähr-leistet, dass man mit den über 200 (!) unterschiedlichen Sonderprogrammen/Geweben nicht falsch liegt.

Eine Überempfindlichkeit der Lippen mit einhergehenden Symptomen wie Jucken, Rötung, Bläschen-bildung, Kribbeln und Brennen stellt sich erst in der konfliktgelösten Phase ein.  Diese Reaktionen werden allgemein unter dem Begriff Fieberblase oder Lippenherpes zusammengefasst.

imageDas Sonderprogramm wird notwendig, wenn man an der Lippe umbedingt eine Berührung wünscht aber auch wenn man jemanden oder etwas von dieser Stelle weg haben will. Dieses „Kontaktgewebe“ (Epidermis / rote Gruppe) reagiert nach dem äusseren Hautschema und stellt sich in ca taub, nach unbiol. langer Laufzeit gibt es sogar Zellabbau, und in der pcl-PHase empfindlich(er) mit eventuell einhergenden oben genannten „Herpessymptomen“.

Der biol. Sinn liegt in der ca-Phase im taub(er) stellen, welche von Mutter Natur ursprünglich nur für eine Dauer von Sekunden, Minuten oder Stunden eingeplant wurde, also ohne merkbaren Zellabbau.

Dieses spezifische Sonderprogramm startet ausschliesslich in solchen Situationen, egal ob du Sport machst und/oder dich „gesund“ oder „ungesund“ ernährst. Ein SBS ist ein „strenges“ biol. Überlebens-programm mit konkretem Auslöser und exaktem Verlauf und nimmt deshalb auf so etwas absolut keine Rücksicht. Es zählt nur die Funktion des Gewebes und die mögliche Reaktion auf ein DHS nach gleich-bleibendem Schema Neu- oder Althirn. Ob ein Zusammenhang mit dem Kuchen im Biocafe besteht ist so nicht zu beantworten. Das Kribbeln beginnt aber immer erst in der Lösungsphase. Entweder hat man die Situation real gelöst oder sie wurde einfach spontan gegenstandslos („egal“). Nicht zu vergessen sind die sogenannten Schienen (spezielle Begleitumstände), die ein SBS immer wieder unbewusst reaktivieren können.

Mouche Volantes

Mouche Volantes / Eye Floater

Das Symptom „Mouches volantes“ (fliegene Mücken) äußert sich durch fadenförmige Gebilde und Flecken im Sichtfeld, die vor allem auf hellen Hintergründen wie einem blauen Himmel auffallen und mit dem Blick „herumfliegen“. Diese „Würmchen“ enstehen durch kleine „Veränderungen“ im Glaskörper, den das Licht zuerst durchbrechen muss bevor es auf die Netzhaut fällt und um die optischen Informationen über den Sehnerv zum Gehirn weiterzuleiten. Kollagenfasern kondensieren zu kleinen Fäden/Klumpen in der Glaskörperflüssigkeit und werfen dadurch einen Schatten auf die Netzhaut, der diese oft lästigen „Mücken/ Würmchen“ im Blickfeld projiziert.

Empfindet jemand imageeine bedrohliche Situation als „etwas/jemand ist hinter mir her/ lauert im Hinterhalt“, dann startet unter-bewusst das SBS des Glasköpers welcher in ca nach Schema Neuhirn eine Unterfunktion macht. Das äußert sich in der konfliktaktiven Phase durch eine seitliche Glaskörpertrübung (Scheuklappephänomen), um sich leichter auf die Flucht nach vorne zu fokussieren und die Gefahr die „von hinten / seitlich“ droht  „auszublenden“.

Konnte man den Verfolger erfolgreich abschütteln, dann startet die sog. pcl-a-Phase mit der obliga-torschen Schwellung im zugehörigen Hirnareal aber auch im Glaskörperorgan. Diese Flüssigkeitsans-ammlung wird in der Endphase (pcl-b) wieder ausgeschieden, wo es aber auch immer zu einer leichten Vernarbung, in diesem Fall zu einer „Kollagenverklumpung“, kommt.

 

 

In keinem Fall ist eine pcl-Phase eine Heilungsphase oä., wie man es leider noch zu oft in manchen Kreisen hören und lesen kann. Der Sinn liegt nur in der kurzfristigen (!) Funktionsänderung in der ca-Phase, die aber durch unsereimage zivilisierte, somit unbiologische Lebens- weise oft viel zu lange anhält. Unser natürlicher Überlebens- trieb und die notwendigen Sonderprogramme sind eben nur für eine überschaubare Laufzeit gedacht und nicht für Wochen, Monate oder sogar Jahre ausgelegt.

Nach mehreren Reaktivierungen dieses SBS (Rezidive/Schiene), wie es im Alltag oft vorkommt, entstehen eben die oben beschriebenen „Veränderungen“ in der Glasköperflüssigkeit die diese spezifischen Symptome im Sichtfeld verursachen und in der Regel als Rest- zustand bestehen bleiben. Diese harmlosen Gebilde findet man bei fast allen Menschen und machen nur in ausgeprägter Form echte Probleme. Um das zu vermeiden, kann man mit Hilfe eines 5BN-Kenners versuchen das SBS so zu beeinflussen dass es zu keiner weiteren „Sehverschlimmerung“ mehr kommt.

Entscheidend ist dabei immer die persönliche Wahrnehmung in einer speziellen Lebenssituation, also die sehr individuelle Empfindung des Individuums, welche in einer unerwarteten, isolativen und dramtischen Gefahrensituation prompt eine Anpassung des gesamten Körpers veranlasst.

Sehr trockene Augen

Seit August 2014 habe ich sehr trockene Augen, Augentropfen helfen nur kurzzeitig.

Die in der althirngesteuerten (entoderm), oberhalb des Auges liegenden, Tränendrüse produzierte salzige Flüssigkeit fließt über deren neuhirngesteuerten Ausführungsgänge zum Auge. Wenn also keine oder zu wenig Tränenflüssigkeit das Auge erreicht, kommen SBSe dieser zwei Gewebe/Organe in Frage.

Das SBS der rechten Tränendrüse wird notwendig, wenn man etwas oder jemanden umbedingt sehen bzw. erkennen muss. Es geht, wie bei den anderen stammhirngesteuerten Sonderprogrammen, um das archaische „Brocken rein“-Prinzip. Die linke Seite startet, wenn man etwas erkennen muss um einer Gefahr zu entgehen, also eine gefährliche Situation rechtzeitig zu vermeiden („Brocken raus“-Prinzip).

imageIn der ca-Phase wird zuerst die Funktion gesteigert, nach langer Zeit ist sogar ein Zellplus möglich, und somit mehr Tränenflüssigkeit produziert um eine bessere Sicht zu ermöglichen. Das Auge tränt stark. Es ist das gleiche Prinzip wie wenn Schmutz ins Auge gelangt. In der ersten pcl-Phase kommt es aufgrund der obligatorischen Schwellungsprozesse zu einer Unterfunktion des Organs, also jetzt zu einer geringeren Tränensaftproduktion und zu einem trockenen Auge.

Hier spielt die Händigkeit keine Rolle.

Nach vielen Rezidiven und Schienen ist durch Vernarbungsprozesse (Restzustand) auch eine dauerhafte Einschränkung der Funktion möglich.

Die zweite Möglichkeit warum wenig oder keine Flüssigkeit mehr das Auge erreichen kann, ist ein ver- engter oder eventuell zugeschwollener Tränendendrüsen-Ausführungsgang. Nach vorangegangener ca-Phase mit einer Weitung der Gänge und Änderung der Sensibilität auf „taub“ (Unterfunktion), schwillt der neuhirn- gesteuerte Gang in der pcl-a stark an, was zu einem „Stau“ führt. Das ektodermale Gewebe wird in dieser Phase auch noch empfindlicher und man spürt ein Ziehen. Ab der epi-Krise werden die Symptome langsam weniger, weil in pcl-b die überschüssige Flüssigkeit wieder ausgepresst wird. In ca wirkt das Auge glasiger, wird aber nicht wie in ca/epi der Drüse „überschwemmt“. Dieses spezifische SBS startet wenn man gesehen werden will, aber auch wenn man nicht gesehen werden will. Hat man also beidseitig Symptome betrifft es einerseits Mutter/Kind und andererseits auch noch den Partner/Vater/Großeltern/Kollegen etc. oder so empfunden.

Schwellen die Talgdrüsen der Wimpern in pcl-a stark an, dann wird durch die daraus resultierende Unterfunktion der Drüse das „Einfetten“ der Augen reduziert. Das ölige Sekret steht nicht mehr aus- reichend zur Verfügung. Das Auge trocknet schneller aus, weil die Tränenflüssigkeit leichter verdunstet. Nach Lösung einer langen, intensiven ca kommt es zu stärkeren Symptomen, einer sog. Augenlident-zündung (Hagelkorn, Gerstenkorn). Am Morgen sind die Wimpern oft verklebt. Dieses SBS wird aktiviert, wenn man unerwartet einen optischen „Eckel“ erleidet, etwas Schlimmes sieht.

Aufgrund der beschriebenen SBSe können die Augen sogar länger nicht mehr mit Tränenflüssigkeit benetzt werden. Deshalb wirken die Augentropfen auch nur kurzfristig. Mit Hilfe eines 5BN-„Therapeuten“ kann man aber herausfinden welches Gewebe konkret das trockene Auge verursacht um dann eine individuell Lösungsstrategie zu erarbeiten. In der Praxis werden SBSe immer wieder unbewusst durch „Schienen“ reaktiviert.

„Psychische Erkrankungen“ sinnvoll?

Sind „Psychische Erkrankungen“ wie z.B. Schizophrenie auch Teil eines SBS? Ich weiß nicht, was dabei sinnvoll ist/wäre…

Im biol. Modell der Naturgesetze werden Begriffe wie „psychische Erkrankungen“ (Schizophrenie) nicht (mehr) verwendet weil diese sehr negativ behaftet sind. Aus dieser Betrachtungsweise kann man auch keinen biol. Sinn erkennen, vielmehr denkt man an eine kranke, verrückte oder „gespaltene“ Persönlichkeit die in irgendeiner Form therapiert bzw. wieder gerade gerückt werden muss.

Sind in eiimagenem Hirnbereich (zB. Großhirnrinde) mindestens zwei Hamer’sche Herde „gegenüberliegend“ aktiv und/oder in Epi-Krise, dann spricht man von einer sog. „Konstellation“. In der bio-aggressiven Konstellation wird man u.a. scheinbar aus dem Nichts gewalttätig gegenüber anderen um sich schnell und effektiv zu wehren/ befreien. Solche Reaktionen passieren immer reflexartig und können nicht bewusst „unterdrückt“ werden. Alle „Konstellationen“ kann man als eine Art Super-Sonder-programm bezeichnen weil man Kräfte und Überlebensstrategien entwickelt, die in einer bedrohlichen Situation auch immer mit einer spezifischen „Wesensänderung“ einhergehen.

Es ist auch möglich, dass bei einem Individuum mehrere („intensive“) Konstellationen vorliegen und man diese unterschiedlichen biol. Anpassungsmechanismen und Charakteränderungen aus Unkenntnis als eine Störung des Denkens, Fühlens oder sogar als Verlust der Wirklichkeit „abstempelt“ (Schizophrenie). Man muss jedoch immer bedenken, dass alle SBSe ursprünglich nur für eine kurze Laufzeit ausgelegt sind und lang andauernde, intensive aktive SBSe einen Menschen auszehren können und im Falle einer stark ausgeprägten sog. „Schizophrenie“ sogar zur gesellschaftlichen Ausgrenzung führen. Beim wilden Tier starten div. SBSe nur für eine kurze Zeit, beim zivilisiert lebenden Homo sapiens jedoch oft unbiologisch lange und immer und immer wieder (Rezidiv).

Biologisch gesehen machen diverse „Konstellationen“ für das jeweilige Individuum also durchaus Sinn. Jeder startet täglich unbewusst viele SBSe und somit auch Super-Sonderprogramme in kleinem Rahmen, die einem rasch aus der Patsche helfen sollen. In der autistischen Konstellation z.B. zieht man sich zurück und kann sich voll auf eine Sache konzentrieren. Diverse „Wesensänderungen“ die ua. persönliche Talente „fördern“, brachten so schon viele berühmte Künstler, Denker, Eroberer und Erfinder hervor.

„Problematisch“ können diese eben nur in einer extremen Ausprägung werden, und wenn der Betroffene in der vorherrschenden Gesellschaft auch noch als „anders“ und therapiebedürftig empfunden wird. Solche Situationen sind dann leider oft ein guter Nährboden für weitere Konflikte, die es so unter natürlichen Umständen nie geben würde.

Kurzsichtigkeit

Guten Tag, ich bin Rechtshänderin, 39 Jahre alt und seit etwa dem 10. Lebensjahr leide ich an zunehmender Kurzsichtigkeit auf beiden Augen, wobei sich das rechte Auge meist zuerst verschlechtert (das linke zieht dann relativ bald nach). Die Kurzsichtigkeit verläuft schubweise – es vergehen oft Jahre bis zur nächsten Verschlechterung. In diesem Jahr ist mein rechtes Auge wieder „auf einen Schlag“ um 1 Dioptrie „kurzsichtiger“ geworden. Einen „Angst-im-Nacken-Konflikt“ in dem Sinne, dass ich mich verfolgt fühlte oder eine Gefahr von hinten spürte, kann ich in meinem Leben überhaupt nicht finden (und damit auch keine Lösung eines solchen Konflikts). Welches SBS könnte hier ablaufen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

Die Kurzsichtigkeit, also ein unscharfes fern sehen, erklären die 5BN wie folgt. Eine Möglichkeit hast du bereits erwähnt, nämlich das des Netzhaut-SBS. Startet immer wieder das SBS mit dem Empfinden „jemand/etwas ist hinter mir her/bedroht mich von hinten“ (Angst im Nacken), dann kann die Netzhaut, in diesem Fall die seitliche, aufgrund von obligatorischen Schwellungsprozessen in der pcl-Phase vernarben und den Augapfel länger machen. Hier reicht schon eine minimale Längenabweichung um den Brennpunkt weg vom „schärfsten“ Sehpunkt (Fovea) zu lenken. In ca gibt es eine Unterfuktion ohne Zellabbau, welche man am eingeschränkten seitlichen Sichtfeld erkennen kann. Hier liegt auch der ursprüngliche biol. Sinn wenn eine derart empfundene Gefahr droht, also diese quasi auszublenden.

Wird einfalleimagendes Licht durch Hornhaut und/oder Linse zu stark gebrochen kann es ebenfall zu unscharfem Sehen kommen. Verliert man ein geliebtes Wesen aus den Augen aktiviert sich das SBS der Horn-/Bindehaut und/oder der Linse. Hier wird nach Neuhirnschema in ca Gewebe abgebaut bzw. zuerst die Funktion verändert. Die gelösten Phase erkennt man vor allem an einer geröteten und schmerzempfindlichen Bindehaut. Nach unbiologisch langer Konfliktaktivitat und/oder vielen Reaktivierungen (Rezidiven/Schienen) können bleibende Hornhautveränderungen („Vernarbungen“) entstehen die das Licht „falsch“ brechen.

Eine Verhärtung der Linse wird selten beobachtet, ist aber theoretisch möglich. Bei neuhirngesteuerten Geweben startet beim Rechtshänder das SBS auf der rechten Körperhälfte in Bezug auf den Partner, Vater, Kollegen etc. und links betreffend Mutter/Kind oder so empfunden (z.B. beim Haustier).

Die dritte Möglichkeit für Kurzsichtigkeit ist ein ständig startendes SBS der Ziliarmuskulatur. Diese ist althirngesteuert und hat die Aufgabe die Linse durch Anspannung/Entspannung zu krümmen (beim nah sehen) oder zu dehnen (beim fern sehen). Ist man in der Gefahrensituation „etwas umbeding sehen zu müssen“, also den Brocken („Sache“) zu bekommen (rechtes Auge – brocken rein) bzw. um der Gefahr zu entgehen (linkes Auge- gefährlicher Brocken raus), dann reagiert der Ziliarmuskel auch mit der althirn-gesteuerten Choroidea (Aderhaut). Hier spielt die Händigkeit keine Rolle. Der Sinn liegt in der ca-Phase in der schnellen Steigerung der Funktion den Lebensbrocken leichter zu „bekommen/aufzunehmen“ oder eben den „Gefahrenbrocken“ effektiver wegzubekommen. Aber auch hier kann es durch eine unbiologisch lange Laufzeit und nach vielen Rezidiven/Schienen zu Vernarbungen und Erschlaffungszuständen kommen, die Muskelfunktion ist dann eingeschränkt.Dann kann die Linse nicht mehr zur Gänze gezogen werden um diese für fern liegende Objekte scharf zu stellen. In diesem Fall gibt es sogar spezielle Augenübungen, die den Muskel  trainieren und wieder stärken können um die Sehleistung etwas zu verbessern.

Die Ursache für Kurzsichtigkeit liegt also in meist bleibenden Veränderungen (Restzustand) verschiedener Augengewebe, „ausgelöst“ durch eine unbiologisch lange Konfliktdauer, und/oder nach vielen Rezidiven und Schienen. Erst wenn man das exakte Gewebe herausgefiltert und mögliche Lösungsansätze entwickeln hat, kann man Zellprozesse (SBS) so beeinflussen dass es im besten Fall zu keiner weiteren Sehverschlechterung mehr kommt.

 

Ergänzung von Ingmar Marquardt: Neben dem initialen Start der Kurzsichtigkeit gibt es noch mind. eine weitere sehr plausible Erklärung, wie es zu der oftmals progressiven Verschlechterung kommt. Durch diese Kenntnis habe ich durch eine ganze einfache Maßnahme (leicht unterkorrigierte Brille und andere deutliche weniger starke Brille für die Computer/Naharbeit) meine jährliche Verschlechterung vor mehr als 10 Jahren gestoppt und viele Menschen konnten sogar eine Verbesserung bis hin zur vollständigen Korrektur erreichen. Weitere Infos dazu: https://endmyopia.org/

Energiemangel, Gürtelrose

Ich habe einen Energiemangel (d.h. oft schwach und vieli Schlafbedürfniss) und gelegentlich Schmerzen im Bauch (eine Homeopath sprach auch von Gürtelrose). Wie kann mir die Neue Medizin diese Symptome erklären?

„Energiemangel“ ist ein sehr gängiger Begriff, der gerne in Kreisen der  Heilpraktiker (Homöopathen, TCM usw.), verwendet wird. Dadurch kann leicht der Eindruck enstehen, dass ein Ungleichgewicht im Körper herrscht, also etwas in/mit mir nicht stimmt. Die 5BN sind da ganz biologisch-sachlicher Natur und erkennen div. körperliche Prozesse als einen Teil des Sinnv. Biol. Sonderprogramms, welches stets die wichtige Aufgabe hat das Leben in einer unerwarteten Gefahrensituation zu erhalten.

Schwäche und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind sehr oft Anzeichen der konfliktgelösten Phase (pcl). Diese ist eine Art Regenarationsphase, in der ein Gewebe unter Schwellung wieder aufgebaut und/oder ein überschüssig aufgebautes verkäsend abgebaut wird. Dazu eignet sich diese vagontone „Ruhephase“ (pcl) am besten, um das Gewebe, und somit auch die spezifische Funktion, bestmöglich wiederher-zustellen. Aber auch diverse, lang andauernde aktive Sonderprogramme können den Körper auszerren und somit ein „Schwächegefühl“ bewirken. Im Bauchraum sitzen sehr viele Organe die unterschiedlichst reagieren und auch in verschiedenen Phasen „schmerzen“ können. Deshalb ist auf diese Frage leider keine konkrete Antwort möglich.

(Ergänzung Ingmar Marquardt: Auch gibt es eine ganze Reihe spezifischer Sonderprogramme, die als Folge Unterzuckerung, geringen Sauerstoff im Blut, geringen Cortisolspiegel, geringem Blutdruck, Antriebslosigkeit u.a. zur Folge haben – all dies kann ebenfalls zu Schwäche führen und die Leistungsfähigkeit verringern. Eine genaue Differentialdiagnostik ist daher an dieser Stelle nicht möglich und bedarf einer genaueren, individuellen Analyse).

Unter den Begriimageff „Gürtelrose“ (Herpes Zoster) fallen Symptome wie Hautjucken, Berührungsempfindlichkeit, Rötung und wasserklare und/oder eitrige Bläschenbildung, die laut Schulmedizin durch ein Virus ausgelöst werden (InfektionsTHEORIE). Im biologischen Erkenntnissystem stellt sich einzig die Frage warum ein Gewebe, gerade jetzt,  genau diesen Zellprozess durchläuft.

Jucken, Rötung (feuerrot), Berührungsempfindlichkeit aber auch Fieber und Müdigkeit kann man der bereits gelösten Phase (pcl) der Epidermis (Neuhirnschema) zuordnen. Nach einem unerwarteten Kontaktabriss (ca) von einem geliebten Lebewesen (Mensch, Tier) stellt sich die Oberhaut taub um die Trennung leichter zu verkraften (Sinn). Nach unbiologisch langer Konfliktaktivität (Wochen, Monaten…) gibt es sogar einen Zellabbau. Bei einer sehr stark empfundenen Trennung reagieren die tieferliegenden Nerven. „Betroffen“ sind hier meist die Arm-/Beininnenseiten, der Bauch/Brustbereich, Hals und/oder das Gesicht, weil hier in der Regel der gewünschte Kontakt stattfindet (z.B. beim Umarmen oder Kuscheln…). Wünscht man hingegen keinen Kontakt, bzw. keinen Kontakt in dieser Form,  reagieren Bereiche wie Ellbogen, Knie und die Außenseiten. Wird die Situation „bereinigt“ oder einfach gegenstandslos (pcl), zeigen sich die oben genannten Symptome wie Rötung usw.. Ist paralell eines der Nierensammelrohre in Konfliktaktivität, kommt es aufgrund der vermehrten Wassereinlagerung  zur Bläschenbildung auf der Oberhaut. Bei diesem uralten Nieren-SBS fühlt man sich „alleingelassen“, „ungeliebt“, „unverstanden“ oder empfindet eine Situation als „auswegslos“.

Eiterprozesse, die aus verkäsendem Zellabbau resultieren (pcl), findet man in der tieferliegenden Coriumhaut (Lederhaut) in der Lösungsphase, die auch nach außen/oben „durchbrechen“ können (Eiterbläschen). Auch hier kann man sich abgeschlagen, müde und „energielos“ fühlen. Das SBS startet unmittelbar nach einer empfundenen „Attacke“, „Verunstaltung“ oder „Besudelung“ an dieser Stelle. Das Sonderprogramm der Epidermis und Coriumhaut können auch gleichzeitig ablaufen und auch weitere SBSe, wie das des Bindegewebes, starten.

Wie man schon bei einem einzigen Begriff wie „Gürtelrose“ erkennen kann, ist System der 5BN ein sehr Komplexes. Je exakter die Symptombeschreibung also ist, umso besser kann man mittels Differentialdiag-nostik (3. Naturgesetz) das Gewebe und die gerade ablaufenden Phasen eingrenzen. Dabei hilft gerne ein erfahrener „Therapeut“ und/oder man eignet sich dieses Wissen durch ein längeres „Studium“ an.

Hagelkorn

Mein Schwager hat ein Hagelkorn im Augenlid. Wo kann denn so etwas herkommen? (Nach Hamer?) Habe nämlich in den 5 Gesetzen nichts dazu gefunden. Die Ärzte haben nämlich jetzt sogar gesagt, dass er es unbedingt operativ entfernen muss, da es sonst ein Tumor werden könnte (was ich nicht glaube, aber, wenn er es glaubt, könnte es ja sein, dass es zum Problem wird, wenn ich das richtig verstanden habe.) Vielen Dank für Ihre Antwort

Ein Hagelkorn ist durchaus ein unangenehmes Symptom in der Augengegend. Aus Sicht der Naturgsetze handelt es sich um die konfliktgelöste Phase des sinnv. biol. Sonderprogramm der Meibom-Drüsen. Nach einer unerwarteten Situation des „optischen Ekels“ beginnen die Zellen der Drüsen nach Althirnschema zu wachsen, sich zu verstärken. Hier liegt auch der biologische Sinn.

image In der gelösten Phase wird das überschüssige Gewebe unter Schwellung und Eiter wieder abgebaut, wodurch auch das umliegende Gewebe gereizt werden kann. Nach dem Schema der Zweiphasigkeit werden derartige Veränderungen früher oder später beendet, sofern das SBS nicht wieder durch Schienen oder Rezidive aktiviert wird.

„Tumor“ bedeutet lediglich dass eine Raumforderung im betroffenen Organ stattfindet, sei es durch Wachstum und/oder Schwellung. Nicht mehr und nicht weniger.

Ein operativer Eingriff wird grundsätzlich nicht abgelehnt und kann für den betroffenen Menschen oft ein Segen sein wenn er das lästige, ihm unerklärbare, Symptom schnell loswerden kann. Ein guter Therapeut/Kenner der 5BN kann mit Hilfe deines Onkels die Zellprozesse am Augenlid sachlich analysieren um ihn bei der weiteren Entscheidung zu unterstützen.

Wann kommen Pickel und was ist der Konflikt?

Was kann ein Jugendlicher gegen seine Pickel tun? Im Gesicht spriesen sie vor allem im Bartbereich und dann noch auf der Schulter bzw. am Rücken (obere Hälfte). Kommt ein Pickel in der aktiven Konfliktphase oder ist er ein Heilungssymptom? Wenn er ein Heilungssymptom ist, wovon denn? Wie wird ein Jugendlicher also am effektivsten seine Pickel wieder los? Welchen Konflikt ode welche Konflikte sollte er lösen? Vielen Dank für eine Antwort!

Guten Tag,

im Modell der 5BN ist es sehr wichtig ein Grundverständis aufzubauen, welchen ursprünglichen Sinn und Verlauf jedes Symptom am und im Körper hat. Natürlich gibt es sehr unangenehme Erscheinungen wie „Pickel“, die sogar weitere SBSe starten können. Wenn man div. körperliche Prozesse aber sachlich ent- schlüsselt und in die jeweilige Phase einordnet,  kann die momentane Einstellung etwas „gegen Pickel“ zu tun einem „Aha, jetzt verstehe ich endlich warum das Gewebe so reagiert…“ weichen.

Überholte Ausdrücke wie „Heilungssymtom“ bzw. „Heilungsphase“ sollte man generell nicht (mehr) ver- wenden, denn es gibt nur neutral zu betrachtende Symptome der konfliktaktiven und der konflikt-gelösten Phase. Manche kann man als einen Regenerationsprozeß sehen.  Aber kein Gewebe wird wieder zu 100% („Heilung“) in den Urzustand versetzt, weil nach Ablauf der Zweiphasigkeit durch Ab- , Aufbau- und Schwellungsprozesse immer eine Vernarbung zurück bleibt, die sogar die Funktion nach vielen Rezidiven und Schienen dauerhaft einschränken kann.

Sogenannte „Pickel“ sind Teil des SBS der althirngesteuerten Coriumhaut in der die Schweiß- und Talgdrüsen eingebettet sind. Das SBS aktiviert sich mit der unerwarteten Gefühlsempfindung einer „Besudelung/ Verunstaltung/ Verletzung der pers. Integrität“. Das kann z.B. der Fall sein wenn sich der Körper in der Pupertät mit Bartwuchs an einen neuen Lebensabschnitt anpasst und man noch nicht an das „neue“ Aussehen gewöhnt ist. Die Jugend ist auch die Phase der erhöhten Testosteron- und Östrogenaus-schüttung, man reift heran und das verstärkte Flirten mit dem  anderen Geschlecht kann oft an der persönlichen Integrität „kratzen“. Im Gesicht, aber auch an anderen Körperstellen, startet dann dieses spezifische SBS.

Der biologische Sinn liegt, wie bei allen althirngesteuerten Geweben, in der ca-Phase, wenn sich das Gewebe verstärkt/wächst um besser vor solchen Situationen „geschützt“ zu sein. Geht man in Lösung weil die Situation spontan (!) gegenstandslos geworden ist, baut sich das überschüssig aufgebaute Gewebe unter der Regie von Pilzbakterien verkäsend ab (pcl-a). Die kleinen Stellen (Talgdrüsen) sind dann verstopft, geschwollen und eitern. Sehr oft lösen unschöne Pickel erneut das Gefühl einer „Verunstaltung“ oder „Besudelung“ aus, welches das SBS immer wieder (re-)aktiviert.   Eine  Ver- schönerung der Haut mit Hilfe von Make-up kann helfen diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen.

Eine weitere Möglichkeit einen Pickel zu bekommen ist das Sonderprogramm des Bindegewebes weil man diese Stelle als „unschön“ empfindet. Nach diesem lokalen Selbswerteinbruch beginnt sich das Gewebe nach Neuhirnschema abzubauen und nach Lösung unter starker Schwellung (pcl-a) wieder aufzufüllen. Das führt vorübergehen unter Rötung zur Dehnung des umliegenden Gewebes. Diese Form von Pickel kann man  nicht ausdrücken. In der letzen konfliktgelösten Phase (pcl-b) wird das zuvor eingelagerte Wasser (generell) wieder ausgepresst, was die (Schwellungs)symptome langsam lindert.

Ein guter Kenner der 5BN kann versuchen die Lebenssituation des Betroffenen neutral zu analysieren, und eine individuelle (!) Strategie entwickeln die möglicherweise zum gewünschten „Erfolg“ führt. Ein universelles Rezept wie man ein SBS beeinflussen könnte (Konflikt-/Schienenlösung) gibt es somit nicht.

Schienen finden – welche Methode?

Soll ich meine „Schienen“alle auf gut glück dokumentieren und drüber nachdenken oder welche Methode ist zu empfehlen? Liebsten Gruss

Schienen sind gespeicherte Begleitumstände sehr individueller Art  (Gerüche, Musik, Farben etc.) aus einer empfundenen Gefahrensituation, die ein Sonderprogramm immer wieder kurz reaktivieren können.

imageEs ist wichtig zuerst das betroffene Gewebe mittels Differential- diagnostik herauszufiltern und dann in die Zweiphasigkeit einzu-ordnen (3. Naturgesetz) . Erst dann weiß man ob die Schiene ein SBS kurz reaktiviert hat und dieses dann gleich in Lösung geht, oder ob ein Begleitumstand einen noch „flackernden“ Konflikt  gleich kurz gelöst hat, also das Symptom unmittelbar auftritt.

Also ist die beste Methode zuerst das Gewebe zu ermitteln, in die laufende Phase einzuordnen und falls nötig in irgendeiner Form zeitlich zu dokumentieren. So kann man gut den Rhythmus erkennen, und sich ableiten unter welchen Umständen ein SBS reaktiviert bzw.  kurz gelöst wurde. In weiterer Folge kann man versuchen eine lästige Schiene „auszukoppeln“ oder falls möglich einfach zu meiden.

5 Biological Laws of Nature

German New Medicine, Germanic New Medicine, Dr. Hamer, 5BN, GNM, 5BL, 5 Natural Laws of Biology

On this page you will find an introductory video series on the New Medicine’s 5 Natural Laws of Biology (5BN), which are also known as German New Medicine (GNM).
The biological laws were discovered by Dr. med. Ryke Geerd Hamer.