Diabetes Typ 2 - das System verstehen und richtig handeln

| Diagnosen | Diabetes | ![]() Report by: Michael J. Schulze |
||||
| Der Bericht ist über | Mich | |||||
| Geschlecht | Männlich | |||||
| Alter | 50 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit) | |||||
| Händigkeit | Rechts | |||||
| Zusätzliche Methoden | Abbott Sensor, Insulin, Metformin, | |||||
| Verfasst in | Deutsch | |||||
| Beinhaltete Sonderprogramme |
Bauchspeicheldrüse -> SBS der Beta-Inselzellen Bauchspeicheldrüse -> SBS der Alpha-Inselzellen Bauchspeicheldrüse -> SBS der Bauchspeicheldrüsen-Ausführungsgänge |
|||||
| Kategorien | Vorhersage von zukünftigen Symptomen Bewusste Auflösung chronischer Symptome (inkl. lokaler Teufelskreise) Bewusste Konfliktlösung bei einer Konfliktaktiven Phase Beobachtung von mehreren gleichartigen SBS-Durchläufen (dadurch Validierung der Ursache) Beobachtung von einem einmaligen SBS-Durchlauf (teilweise mit Vorhersage der PCL-Dauer) Aktivierung von neuen Folgekonflikten Mittlere bis schwerwiegende Prozesse (Krebs, Lähmungen, Krampfanfälle, Herzinfarkte, ...) |
Beschreibung
Seit Monaten geistert mir ein höchst persönlicher und authentischer Erfahrungsbericht, mich selbst betreffend, im Kopf herum. In einigen Telegramgruppen habe ich meine Erfahrungen auch schon persönlich weiter gegeben. Ich wurde bedroht, beleidigt und mir wurde „Anleitung zum Selbstmord“ vorgeworfen. Deshalb habe nun ausgerechnet ich (dem das Herz immer auf der Zunge liegt) so lange gebraucht um mich zu überwinden diesen Text zu verfassen. Damit er für alle „politisch korrekt“ klingt und niemandem schaden soll und darf, habe ich mich nun mit Gemini einer KI bedient, um ihn halbwegs „erträglich“ zu verfassen.
Wenn selbst in 5BN-TG-Gruppen Erfahrungen dieser Art „anecken“ und/oder provozieren, zeigt uns das, dass die Neue Medizin sich zwar inzwischen weltweit durchbricht, und immer mehr Menschen verstehen, dass diese „Neue Medizin“ rein gar nichts mit der Altmedizin zu tun hat, aber es zeigt uns auch, dass es eines echten Paradigmenwechsels bedarf, um endlich weg zu kommen, von diesen althergebrachten Halbwahrheiten, die Millionen von Menschen immer noch tagtäglich hinters Licht führen und sie die Menschen weder ins Leben, noch ins Verständnis, noch in die Erkenntnis führen. Die "Krankheit Diabetes", die so nicht existiert, wird dank des medizinischen Fortschritts und der Technik in nur wenigen Jahren völlig anders bewertet und be-handelt werden, soviel steht fest.
Durch den jahrelangen Kontakt mit meinen Klienten/Patienten habe ich gelernt, dass es wichtig ist ALLES AUF NULL zu setzen und alles schulmedizinische im Kopf zu löschen und unbedarft wie ein kleines Kind, sein Leben und seine eigene Biologie ganz von vorne zu erforschen und zu erleben. Erst dann kann man die Großartigkeit, Weisheit und fundamentale Natürlichkeit seines eigenen Organismus und die (Wieder-) Entdeckung dieser Naturgesetze Dr. Hamers begreifen, anwenden und wertschätzen. Hier nun also mein leicht (mit KI) optimierter Bericht:
Mein empirischer Erfahrungsbericht: Diabetes im Licht der 5 Biologischen Naturgesetze
Dies ist ein rein empirischer Erfahrungsbericht und stellt weder eine Handlungsempfehlung noch jeglichen irgendwie gearteten medizinischen Ratschlag dar. Dieser Bericht soll lediglich zeigen, wie die „Diabetes“ im Kontext der Neuen Medizin und den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) gesehen und erlebt werden kann, ohne sie als Dogma oder Krankheit im herkömmlichen Sinne darzustellen. Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die sogenannte Diabetes Typ 2 (und nicht auf Typ 1, wo ein Funktionsausfall der Beta-Langerhans-Inselzellen vorliegt und die Substitution körperfremden Insulins überlebenswichtig ist).Wichtiger Kontext vorab: Dr. Hamers Neue Medizin, oder auch Germanische Heilkunde®, gilt (Stand heute) nach wie vor als Pseudomedizin ohne jeglichen therapeutischen Nachweis und Sinn. Auf dieser rein persönlichen Erfahrung und Theorie beruht jedoch dieser Bericht.
1. Der große Irrtum der Schulmedizin: Warum die Ursachen-Theorie falsch ist
Das Wort „Zuckerkrankheit“ ist absolut falsch. Dass Diabetes eine tödliche Krankheit aufgrund zu hohen Konsums von Zucker ist, ist ebenso falsch. Dass Zucker schädlich, ungesund und tödlich ist, ist genauso falsch! Diabetes entsteht nicht durch zu langen und zu häufigen Zuckerkonsum.Hintergrund ist kein Mengenproblem, sondern ein Ungleichgewicht in der organischen Verarbeitung. Egal ob Birkenblüten, Honig, Fruchtzucker oder chemisch toxisch raffinierter Zucker – die Dosis macht hier nicht das Gift! Die sogenannte "Diabetes" bekommt man auch mit vermeintlich gesünderem Zucker, sogar ganz ohne Zucker
- Das Paradoxon: Warum bekommen Menschen, die ihr Leben lang pünktlich um 16:30 Uhr ihr Stück Schokosahnetorte gegessen haben, plötzlich Diabetes, während andere verschont bleiben?
- Die Standard-Ausrede der Ärzte: Wenn dein Zucker hoch ist, sagt die Medizin: Konsumiere weniger, dann geht der Wert runter. Schließt der Patient ernährungsbedingte Gründe oder Bewegungsmangel rotzfrech aus, wird ebenso rotzfrech entgegnet: „Dann ernähren Sie sich trotzdem falsch und bewegen sich nicht genug. Punkt.“
Es muss also ein höherer, biologischer Sinn dahinterstecken. Wenn man genau weiß, dass man nie ein „Süßer“ war und sich bewegt hat wie nie zuvor – worauf basiert dann noch diese „tödliche“ Diagnose? Wer die 5 biologischen Naturgesetze nicht kennt, wird im wahrsten Sinne des Wortes zum Opfer!
2. Die wahre Ursache: Konflikte statt Zucker
Primär starten die Zuckerprogramme (Beta- und Alpha-Zellen) IMMER mit Konflikten, die nicht gelöst sind. Die meisten Diabetes-Programme laden sich langsam über eine längere Zeit auf.- Der biologische Kern bei Typ 2: Diesem Programm liegt ein Sträube- oder Angst-Ekel-Konflikt zugrunde. (abhängig vom Hormonstatus männlich oder weiblich erlebt)
- Beispiel Schwangerschaftsdiabetes: Hier reagiert die Frau im Östrogenpeak auf typische Angst- und Ekelkonflikte unserer „zivilisierten Welt“ („Wird es weh tun? Wird es eklig? Findet er mich danach noch sexy? Gegen wen oder was sträube ich mich? Bin ich nach der Geburt noch schön, attraktiv / weiblich?“).
Dieses Programm ist niemals etwas „Krankes“ oder „Behandlungsbedürftiges“. Es ist biologisch sinnvoll und wertvoll! Es gibt dem Körper und der Psyche die Kraft, die Ängste, den Ekel und das Sträuben zu überwinden, um Mutter und Kind groß und stark zu machen.
Der Teufelskreis der Angst: Diabetes Typ 2 ist nur für diejenigen gefährlich, die fest an das schulmedizinische Dogma glauben. Wer sich in die Panik treiben lässt, auf alles verzichtet, sich zum hilflosen Opfer erklärt und in der Epikrise (Heilungskrise) die Wahrheit nicht realisiert, gerät in den Teufelskreis. Das Programm an sich richtet sich niemals gegen dich – erhöhte Werte können monatelang ohne Schaden überlebt werden. Keine Panik!
(Aber! Die Diabetes Typ 1, die Dr. Hamer als klaren Funktionsausfall definierte, setzt immer ein massiv lebensbedrohliches, unausweichliches Trauma (meistens in der frühen Kindheit oder sogar pränatal) voraus. Die BSD schaltet ab, weiteres Sträuben sinnlos. Um das Überleben hier zu sichern ist es unerlässlich körperfremdes, „falsches“ Insulin zuzuführen !)
3. Die Insulin-Falle
Ich habe den starken Verdacht, dass die schulmedizinische Substitution mit Insulin bei Typ 2 nicht nachhaltig ausheilt. Im Gegenteil: Sie macht den Patienten sein Leben lang abhängig und unterbindet langfristig die körpereigene Produktion dieses hochgradig intelligenten Hormons. Sie macht Patienten zu Junkies. Ein Plakat im Wartezimmer der Diabetologie gab mir zu denken: Demnach wurden unzählige Frauen mit der sog. Schwangerschaftsdiabetes nach der „Insulinbehandlung“ dann später zu Diabetikerinnen und damit dauerhaft abhängig. Das Plakat sagt alles, aber man muss auch fähig sein zwischen den Zeilen zu lesen und diese "Diagnose" zu durchschauen. Siehe auch angehängte Datei dieses Plakats.4. Die Praxis: Das „Spiel“ mitmachen und den Sensor als Werkzeug nutzen
Um vom Insulin wegzukommen, muss man das schulmedizinische Spiel ein Stück weit mitspielen – allein schon, weil die Sensoren einige tausend Euro kosten, und nicht „einfach so“ verschrieben werden.Der Weg zum Sensor:
- Ab in die Diabetologie: Trag dich in das „kontrollierte Programm“ und die Pflicht-Selbsthilfegruppe ein (4 Nachmittage im Jahr verordnete Gehirnwäsche, aber echt interessant!). Alles unterschreiben. In diesen Kursen lernst du, dass dein Körper wie eine Maschine funktioniert und auch wie viele Broteinheiten welches Gericht hat und wie viel Insulin du dafür brauchst (langweilig!)
- Material abholen: Insulinpens und Sensoren (z. B. Abbott) verschreiben lassen. Den Sensor einfach selbst implantieren und die App installieren.
- Der Arztbesuch: Alle drei Monate sitzt dir ein gelangweilter Diabetologe gegenüber, der seine jahrzehntelang auswendig gelernten Phrasen runterbetet und deine Füße untersucht, ob sie noch dran sind. Hab Mitleid mit ihm, er weiß es nicht besser.
Die Transformation vom Behandelten zum Handelnden:
Wenn die Chemie stimmt, sag dem Arzt von Anfang an, dass du die Ursache schon kennst, ihn lieb hast, aber deinen eigenen Weg gehst. Überreiche ihm die Organatlas-Seiten 5.1.16. und 5.1.17 der Neuen Medizin von Dr. Hamer (den du für diese weltverändernde Entdeckung bewunderst), damit er ein paar schlaflose Nächte hat. Du wechselst aus der Opferrolle in die erste Reihe der Aufklärung. Vergiss nicht: Außer "vermeiden Sie Zucker und bewegen Sie sich mehr" haben die Ärzte KEINERLEI Antwort auf die Ursache dieser "Erkrankung". Wenn du Glück hast (wie ich) findest du Gehör5. Das 5BN-Monitoring: Die Reise in die Freiheit
Der implantierte Sensor ist das wichtigste Werkzeug. Er liefert dir Daten Just in Time und spiegelt dir exakt wider, wie deine Gedanken und persönlichen Empfindungen die Werte beeinflussen. Es ist sensationell, das zu beobachten!- Während der Sensor bei Unwissenden Panik auslöst, ist er für aufgeklärte 5BN-Patienten ein Instrument, das Sicherheit vermittelt und täglich bestätigt, wie deine Biologie funktioniert.
- Die Lösung: Setz dich intensiv mit dem Sträubekonflikt auseinander, löse ihn oder erkläre ihn für nichtig. Je mehr dir der Konflikt „am Arsch vorbeigeht“, desto niedriger wird der Wert. Intensive Denkarbeit und Ursachenforschung, nach Bedarf auch mit externer Beratung. Glaub's mir - es funktioniert!
- Das Ergebnis: Wenn du große Schritte in der Konfliktlösung machst, bist du binnen 3 Tagen auf den Normwerten – ganz ohne Insulin. Das bedeutet NICHT, dass du nach 3 Tagen "geheilt" bist. Die Diabetes Typ 2 bahnt sich über Jahre an, das bedeutet auch, dass du geduldig sein musst und auch Jahre dafür brauchen wirst um wieder konstant zu Normwerten zurück zu kehren, keine Hektik! (Metformin hat übrigens keinen allzu schlechten Ruf und kann begleitend unproblematisch eingenommen werden, wenn auch das Gefurze und Gerülpse anfangs nervt - es sind aber auch schon neue, natürlichere Alternativen zu Metformin in den Startlöchern!).
Nach ein bis zwei Jahren triffst du deinen Diabetologen wieder. Deine Werte sind völlig in Ordnung, die Diabetes ist „geheilt“. Nur du selbst weißt, dass du dir das Insulin nicht geschossen, sondern artgerecht entsorgt hast. 😉 Sobald der Konflikt gelöst ist, schaltet der Sensor auf grün. Du wirst es selbst kaum fassen können und misstrauisch per Fingerpieks nachmessen – aber es funktioniert!
Geh raus aus dem schulmedizinischen Horrorgebäude. Das ist die halbe Miete, alles andere reguliert sich von selbst.
Bleibt dran, euer Micky! ? (Ein ausführlicher Bericht folgt auf www.krankheit-ist-anders.de)
Weiter in nicht KI-überprüften Worten:
Rein aus der Empfindung und Erfahrung heraus, weiß ich, dass alles, was von außen in meinen Körper kommt, nicht „göttlich“ bzw. natürlich ist. Das chemisch erzeugte Insulin mag zwar molekular dasselbe sein, wie das körpereigene, dennoch wurde es eben nicht von der göttlichen Natur erschaffen, sondern in einem Labor. Ich bin der Meinung (!) dass unser körpereigenes Insulin die PERFEKTE Substanz ist, die direkt unter Anleitung unseres Kortex perfekt abgestimmt und zweckgebunden produziert wird und das in genauer, präziser Menge, so wie wir es eben brauchen. Es ist demnach völlig unmöglich das körperfremdes Insulin dieses gleichwertig ersetzt.
In der Altmedizin spricht man von lediglich 4 bzw. 8 billigen Blutgruppen. Was die wenigsten wissen ist, dass es innerhalb unseres Blutes in nur einem Tropfen davon tatsächlich ca. 15.000-18.000 verschiedene Stoffe nachzuweisen gibt, präzise und individuell wie ein Fingerabdruck, einzigartig. Genauso wie wir auch 6 große Speicheldrüsen im Mundraum haben, sowie hunderte mikroskopisch kleine Drüsen zusätzlich, deren Zusammensetzung sich in Lichtgeschwindigkeit an den kommenden Nahrungsbrocken perfekt kommissioniert anpassen. Einfach sensationell! Das Gleiche gilt auch für die individuelle Zusammensetzung unseres Insulins. Kein menschlich, labortechnisch hergestelltes Hormon kann dieses einzigartige körpereigene, „göttliche“ ersetzen.
Viele werden sich fragen, was genau mein Sträubekonflikt war. Die KI hatte den Anstand das nicht zu erwähnen, vielleicht auch um zu vermeiden, dass andere sich ähnlichen Konflikten gegenüber sehen, und mein persönliches Konfliktempfinden auf sich zu übertragen. Jeder Mensch ist anders und jede „Krankheit ist anders“!
Was bedeutet denn „Sträuben“? Jeder sträubt sich doch ständig gegen irgendwas oder irgendjemand. Gegen was man sich konkret sträubt, ist wohl zu individuell, aber erfahrungsgemäß ist es immer etwas „übermächtiges, unveränderliches, machtvolles, wie David gegen Goliath, ein hoffnungsloses Unterfangen“ In der Literatur von Roberto Barnai (Organatlas 2. Auflage deutsch) erfuhr ich, dass Sträuben bedeutet, „sich gegen etwas oder/und jemanden sträuben UND sich dagegen zu wehren“!
Das war der ausschlaggebende Punkt meiner Erfahrung. Das „UND“! Seit mehr als 10 Jahren befinde ich mich in einem wirklich ekelhaften und nervenaufreibendem Sorgerechtsstreit mit der Mutter meines Kindes. Sie selbst hängt in einer Kleinhirnkonstellation fest, die sie in ihrem Amoklauf zwar organisch stabil hält, aber alles andere um sich herum in den Abgrund reißt, inklusive unsere gemeinsamen Tochter. Wenn es um das Wohl des eigenen Kindes geht und dieses gefährdet ist, bleibt einem nichts anderes übrig als sich zu sträuben. Damit wäre das Sträuben „gegen etwas und jemanden“ klar definiert. Eine Diabetes Typ 2 entsteht aber demnach auch nur, wenn man sich auch „dagegen wehrt“. So saß ich jahrelang und nächtelang am PC um mich (vor den Familiengerichten) zu „wehren“, indem die Dokumente des „sich wehrens“ nun schon 4 volle Leitz-Ordner umfassen, ein Wahnsinn! Mein Körper dankte es mir erst mit einem Darmkrebs, (der hinterhältige Betrug direkt nach der Trennung) dann mit zwei Leistenbrüchen, (um den Laden (Familie), der gescheitert war, doch noch irgendwie zusammen zu halten) gefolgt von zwei Schlaganfällen (EK-Regeneration als Überlebensstrategie) und jetzt als krönenden Abschluss die Diabetes-Programme. (um all das Sträuben zu erleichtern) Wow!
Ich bin dankbar, dass ich verstehe, welchen biologischen Sinn das alles hat. In die letzte Gerichtsverhandlung ging ich mit Zuckerwerten von 350 rein, ohne Essen, ohne Bewegung und ohne das „falsche“ Insulin. Nach der Verhandlung und einer Stunde auf der Autobahn schlug mein Sensor Alarm – Unterzucker < 50! Lebensgefahr!
NEIN! Der Konflikt war gelöst, die Richterin erkannte an, dass mein Kind mich braucht, und gab mir recht. Ich fuhr rechts ran und verwöhnte mich (sicherheitshalber) mit Ha-ns Ri-egel Produkten aus Bo-nn, um weiter Auto fahren zu können. Mit schwarzer Mattscheibe macht sich das nicht so gut....
Ohne Dr. Hamer hätte man mich schon 2014 rektal bestrahlt, vergiftet und "abgeschlachtet", die beiden Epikrisen (Strokes) hätte ich wohl nicht überlebt, und mit der abnormalen, künstlichen Insulingabe wäre ich jetzt wohl blind und hätte keine Füße oder Beine mehr. Meine Prostata feiert Party (hässlich-halbgenitaler Konflikt in Verbindung mit Nachkommenschaft) und ich lasse sie weder biopsieren noch entfernen, ich brauch sie schließlich noch für die dann neue Familiengründung und feier einfach mit ihr zusammen 🙂
Mit meinem Sensor hab ich jeden Tag Spaß. Neben den Nahtoderfahrungen, die nie echt waren und dem literweise Wassertrinken am Tag, erlebe ich direkt und unmittelbar an den Werten, mit was ich mich beschäftigt habe und was mir „am Arsch vorbei geht“. Ich kann die Werte und die Ergebnisse meines Konfliktgeschehens direkt „just in time“ am Monitor ablesen und es bestätigt mir jeden Tag wieder aufs Neue, das die sog. „Diabetes“ wirklich nur zweitrangig mit Ernährung und Bewegung zusammen hängt, das wäre auch einfach zu billig! Jetzt habe ich den endgültigen Beweis, dass „dem nicht so ist“ sondern direkt und unmittelbar damit zusammen hängt, ob und wie sehr ich mich gegen etwas oder jemanden sträube und ob und wie ich mich dagegen wehre, oder eben auch nicht. Meine wundervolle Tochter wird bald erwachsen, sie ist kein kleines Kind mehr, sie wird sich eines Tages gegen die Gedankenkontrolle ihrer Mutter zur Wehr setzen. ich muss mich nicht mehr weiter sträuben. Meine Diabetologin sagte mir beim letzten Termin "Das war's - Ihre Diabetes ist weg!" (Sie konnte es selbst nicht glauben!)
Aus eigener, fundamentaler Erfahrung am eigenen Leib, macht mich inzwischen nichts glücklicher als all dieses Wissen von Dr. Hamer, den 5BN, der GHK, der Neuen Medizin an andere weiter zu geben, und Menschen dabei zu helfen, ihre Konflikte best-möglichst zu verarbeiten und richtig damit umzugehen. Die Neue Medizin ist Leben und lebensverlängernd, die alte, bisherige, nur ein sinnloses, mechanisches Dahinsiechen ohne Sinn und Verstand.
Danke Dr. med. Ryke Geerd Hamer!
www.neue-medizin-biologika.de
Hinweis: Hast du auch schon spannende Erfahrungen mit den 5BN gemacht? Dann wäre es großartig, wenn du uns dazu einen anonymisierten Erfahrungsbericht schickst, damit wir ihn im Archiv veröffentlichen können und alle von deinen Erfahrungen profitieren können. Vielen Dank!

