Eine Patientin/Bekannte 35, RH - SM Diagnosen: ADHS, Fettleber trotz, schlanker Statur und seit dem 18. Lebensjahr regelmäßig Hämorrhoiden-Blutungen - Erste Treffen Beratungstermine 2021, dann wieder 2025 und 2026
Schon seit 20 Jahren hat sie den Ruf "Kampflesbe" bei ihren Freunden. In der Schule war sie verhaltensauffällig und prügelte sich oft mit Mitschülern. Im Beziehungen mit Männern gab es massive Probleme, sie bezeichnete sie allesamt als "toxisch" und die Männer allgemein allesamt als Narzissten, obwohl auch bekannt war, dass sie die Männer (teils bis aufs Blut) verprügelte. Die Männerwelt hatte auf jeden Fall kein leichtes Spiel mit ihr, und sie mit den Männern erst recht nicht. Sie wirkt sehr aufgedreht, infantil, kindisch (Reifestopp), aber sehr klug und unser Gespräch war sehr angenehm und lustig, ein sehr interessanter, wenn auch etwas anstrengender Mensch. Vor 5 Jahren nun (im Zuge des LGBTQ-Wahnsinns) lernte sie eine "verrückte Frau" kennen, die sie sehr zum Lachen brachte. Nach ein paar wilden Erfahrungen hat sie sich dann tatsächlich auch als homosexuell geoutet, und verkehrte dort in teils obskuren Kreisen, was sie erst mal sehr abenteuerlich fand. Eine Diagnose in der Psychiatrie in ihrer Jugend lautete: ADHS mit dissoziativen Zügen. Die Medikation zeigte kleine Wirkungen, aber zu viele unangenehme unerwünschte Nebenwirkungen (Zahnverfall, Insomnie)Ursprung und Auslöser ihrer bioaggressiven Konstellation sind Kindheitserlebnisse mit ihrem Vater, der die Mutter misshandelt, gedemütigt, geschlagen und beleidigt hat. Ihre Menarche kam erst mit 17. Als sie 18 war zog sie von daheim aus, um dem häuslichen Terror zu entfliehen.
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Verspätet eintretende Menarche ist hier ein Hinweis auf
1. Verlustkonflikt an den Eierstöcken. Diese gehören zum Neuen Mesoderm (Großhirn‑Marklager). In der konfliktaktiven Phase baut der Körper dort Gewebe ab (Nekrosen), vor allem im hormonproduzierenden Anteil. Dadurch sinkt der Östrogenspiegel. Genau diese Östrogen‑Senkung kann dazu führen, dass:
• die Menarche sich verzögert
• Zyklen unregelmäßig sind
• die Blutung ganz ausbleibt (Amenorrhoe)
Konfliktqualität hier - Verlustkonflikt im Sinne von:
• akuter, schockartiger Verlust oder drohender Verlust eines geliebten Menschen (passend zur Sorge um ihre Mutter)
2. Sexueller Konflikt im Gebärmutterhals‑/Revierbereich Der Gebärmutterhals (Cervix) ist ektodermal und wird im linken Temporallappen (weiblicher Revierbereich) des Großhirn / Kortex gesteuert. Dieses Relais reguliert den gesamten Menstruationszyklus und den Eisprung. In der konfliktaktiven Phase eines sexuellen Konflikts auf diesem Relais:
• baut der Körper Plattenepithel im Bereich der Cervix ab (Ulzera)
• gleichzeitig sorgt der Einschlag im linken Temporallappen dafür, dass der Östrogenspiegel sinkt - Bei länger andauernder Aktivität dieses sexuellen Konflikts kann das dazu führen das die Menarche verzögert einsetzt. Typische Konfliktfärbungen hier wären: Übergriff, Missbrauch, „zu früh mit Sexualität konfrontiert“, große Scham oder Schock rund um Sexualität, Angst vor Schwangerschaft, Angst vor Defloration usw.
Bei einem rechtshändigen Mädchen mit normalem Hormonstatus gilt:
• erster weiblicher Konflikt (z.B. sexueller Konflikt) → Einschlag im linken Temporallappen (Cervix‑Relais)
• bleibt dieser Konflikt vor der Pubertät lange aktiv, verzögert sich die Menarche genau dadurch
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Obwohl sie bereits in einer WG lebte seit sie 18 ist, eilte sie ihrer Mutter dennoch immer wieder zur Hilfe, wenn ihr narzisstisch gestörter Vater wieder auf sie los ging. Sie musste oft noch ein paar Tage bei ihrer Mutter übernachten um sie vor weiteren Attacken zu beschützen. Damit formierte sich eine Aggressive‑Konstellation (Bioaggressive Konstellation)– „Dauer-Kampfbetrieb“ womit sich die gewalttätigen Beziehungsmuster und ihr Hass auf Männer erklären lassen.
Zwei aktive Revierkonflikte in beiden Temporallappen (Kortex Revierbereiche) – meist eine Kombination aus:
• Identitätskonflikt links („nicht wissen, wo man hingehört“ hier: WG oder Elternhaus) – Relais Rektum-Oberflächenschleimhaut, daher immer wieder rezidivierende Schwellung und Blutungen an den Hämorrhoiden
• Revierärgerkonflikt rechts („Wut im Revier / auf Partner / Männer / System - in dem Fall der Vater“) – Relais Magen kleine Kurvatur / Gallen‑ und Pankreasgänge
Psychisch zeigt sich das als:
• streitlustig, konfrontativ, jähzornig, oft mit Bedürfnis, andere zu demütigen oder abzuwerten
• schwarz‑weißes Denken („Täter vs. Opfer“, "Männer gegen Frauen", "homo vs. hetero"), starke moralische Empörung (z.B. durch hysterische LGBTQ-Ideologie)
• Zwang, immer wieder in denselben Streitfeldern (Geschlecht, Macht, Gerechtigkeit) zu landen. Das kann sehr gut als „krankhafter Feminismus“ ("Kampflesbe") wahrgenommen werden, wenn das Feindbild „Mann“ oder „Patriarchat“ die Projektionsfläche für diesen Revierärger wird. Ihre ersten homosexuellen Beziehungen aus der LGBTQ-Community schlugen leider auch fehl. Die erste mit einer älteren Frau (42, RH) hat nicht funktioniert, es gab die gleichen Streitereien trotz der nun weiblichen Partnerin, zwar weniger aggressiv und auch gewaltfrei aber dennoch sehr "verfahren". Das Gleiche bei der zweiten Partnerin (39, RH), was nur wenige Wochen hielt und auch im Bett nicht funktionierte.