5BN-Erfahrungsbericht

Kieferhöhlenentzündung und langanhaltender Schnupfen wegen Ernährungsexperiment

Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
25.03.2026
Diagnosen
Report by:
Susan Foß
Der Bericht ist über Mich
Geschlecht Weiblich
Alter 40 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit)
Händigkeit Rechts
Zusätzliche Methoden
Verfasst in Deutsch
Beinhaltete Sonderprogramme Nase und Nebenhöhlen -> SBS der oberflächlichen Nasenschleimhaut
Nase und Nebenhöhlen -> SBS der tiefliegenden Nasenschleimhaut
Zähne und Kiefer -> SBS des Kieferknochens
Kategorien Beobachtung von einem einmaligen SBS-Durchlauf (teilweise mit Vorhersage der PCL-Dauer)
Alltägliche bis mittlere Prozesse (Halsschmerzen, Rückenschmerzen, Hörsturz, Allergien...)

Beschreibung


Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, eine bestimmte Ernährungsform zu testen. Nicht aus Gewichtsgründen, sondern weil ich den Einfluss dieser Ernährung auf meinen inneren Zustand testen wollte. Ich wollte sehen, ob ich durch die Ernährung meinen Körper so unterstützen kann, dass er optimal durchs Leben navigieren kann. Da ich sehr konsequent sein kann und ich aus der Forschung komme, war mir erstmal klar: ganz oder gar nicht. Sonst kann ich den Effekt nicht sicher erfahren oder zuordnen und auch nicht anderen Menschen sicher davon berichten. Deshalb stieg ich ernsthaft interessiert und motiviert ein, auch wenn mir gleichzeitig bewusst war, dass es auch durchaus erstmal unangenehm sein könnte, weil der Körper nicht daran gewöhnt ist. Die Ernährungsform ist nämlich ziemlich speziell: immer nur genau ein Lebensmittel im Mund, nie mischen. Also zum Beispiel nur Kartoffel. Dann nur Salz. Dann nur ein anderes einzelnes Nahrungsmittel. Ich zog das Experiment etwa zehn bis vierzehn Tage konsequent durch – und in dieser Zeit ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich hatte kaum Energie, fühlte mich innerlich gequält - fast wie in einer selbst auferlegten Tortur. Es war nicht so, dass ich auf ein bestimmtes Lebensmittel Heißhunger gehabt hätte, was ich nicht essen durfte. Vielmehr quälte mich die Strenge der Regel: ständig überlegen zu müssen, was ich jetzt „essen darf“. Eine fixe und vorgegebene Struktur von außen. Ich hatte dadurch auf nichts Appetit und war gleichzeitig in einem ständigen Gefühl von Unterzucker/Erschöpfung. Trotzdem hielt ich weiter durch, weil ich immer noch dachte, es könnte ja auch eine Phase des "inneren Schweinehundes" oder der bisherigen anderen Prägung sein. Ich wollte es eben wissen. Im Rückblick war das für mich ein „Ich beiße mich durch!“, das ich als Grundmuster in meinem Leben sehr gut kenne. Ich kann mich extrem zusammenreißen – und das habe ich hier auch getan, gegen das, was mein Körper eigentlich signalisiert hat. Der Wendepunkt kam in dem Moment, als ich klar beschlossen habe: Ich breche ab. Ich esse wieder normal. Und ich mache das in dieser Form nicht noch einmal, sondern höre ganz bewusst auf die Signale meines Körpers. In dem Augenblick war ich richtig erleichtert und fröhlich. Am nächsten Tag setzte ein Schnupfen (pcl eines Stinkekonflikts, SBS der oberflächlichen Nasenschleimhaut) ein. Erst eine verstopfte Nase, dann Fließschnupfen (ca eines Luftbrocken-Konfliktes, SBS der tieferliegenden Nasenschleimhaut). Ich konnte es gleich meiner Erfahrung mit dem Ernährungsexperiment zuordnen, ahnte da aber noch nicht, dass sich das noch viel stärker zuspitzen würde. Ich rechnete aber damit, den Schnupfen eine ganze Weile zu haben, da ich ja 10-14 Tage stark konfliktaktiv war. Ca. 8 Tage blieb es bei dem beschriebenen Schnupfen. Dann entwickelte sich sehr plötzlich, als ich Betreuungs-Entlastung mit meinem kleinen Kind hatte (ich konnte endlich runterfahren und musste nicht den ganzen Alltag alleine stemmen), eine einseitige Geschichte: Auf der rechten Seite kam gelblich‑eitriges Sekret, ich hatte heftigen Druckschmerz in der Wange, auch beim Bücken (pcl der oberflächlichen und tieferliegenden Nebenhöhlen-Schleimhaut). Es gab ein starkes Druckgefühl hinter dem rechten Auge. Meine Nase wurde dann wieder freier, aber der Bereich um die rechte Kieferhöhle zog und pochte extrem. Besonders heftig wurde es, wenn ich gegessen habe: Beim Kauen und vor allem, wenn die Zähne sich wieder voneinander lösten und klebrige Nahrung (z.B. Nudeln) dazwischen im Mund war, zogen scharfe Schmerzen in den rechten Oberkiefer und in den unteren Teil des Wangenknochens. Es fühlte sich an, als würde jede kleinste Bewegung an einer überdehnten, überreizten Struktur zerren. In der Nacht bekam ich dann so starke Schmerzen im rechten Wangenknochen‑/Augenbereich, dass ich kaum schlafen konnte. Ich wollte die ganze Zeit von außen dagegen drücken, als ob mein Körper sich instinktiv einen Gegendruck gegen den inneren Druck verschaffen wollte. Ich fror deutlich mehr, vor allem waren meine Füße eiskalt. In mir war aber gleichzeitig dieses Wissen: Es hat mit der Lösung der Situation zu tun, nicht mit einem neuen Problem (hier vermutlich eine Überlagerung der pcl-Phasen der tieferliegenden Schleimhaut von Kieferhöhle, Nebenhöhle und wahrscheinlich Beteiligung des Zahnhalteapparates durch Beißkonflikt). Die zweite Nacht war fast noch schlimmer: Wellen aus starken Schmerzen, dann wieder etwas ruhiger, dann beim nächsten Einschlafen erneut ein massiver Schmerzschub, der mich weckte. Ich habe in dieser Zeit sehr bewusst auf meinen Körper geachtet, Wärme angewendet, zwischendurch das Bedürfnis nach Kälte gespürt, viel Durst gehabt. Mir wurde klar, dass da mehrere Schichten gleichzeitig arbeiten: die Schleimhaut der Nebenhöhlen, die inzwischen längst im Ausklang war, und der darunterliegende Knochen‑/Knochenhaut‑ und Zahnhaltebereich, der seine eigene, langsamere und deutlich schmerzhaftere Heilungswelle durchlief – genau an der Stelle, wo ich mich „durchgebissen“ hatte. Spannend war für mich, dass ich rückblickend den inneren Konflikt sehr klar benennen konnte: Es ging weniger darum, dass ich „nicht bekam, was ich essen wollte“, sondern darum, dass ich mich einer rigiden Regel und einem Autoritätssystem untergeordnet hatte und mich dabei über mein unmittelbares Körperempfinden hinweggesetzt habe. Ich wollte als Coach und "Forscherin" korrekt, gewissenhaft sein und habe dabei meine eigene Grenze vollkommen übergangen. Nach der zweiten wirklich schlimmen Nacht wurde der Schmerz tagsüber Stück für Stück besser. Ich konnte wieder tiefer und fester schlafen, der Druck im Gesicht wurde erträglicher. Aus der Nase kam nur noch wenig grünlich‑gelbes Sekret, eher wie ein Rest der Aufräumarbeit. Ich spüre noch, dass da etwas im rechten Kieferhöhlenbereich „nachklingt“, aber der Peak ist weg. Ich habe momentan recht sicher noch einen Flüchtlingskonflikt laufen, sodass dieser die Schwellung in der pcl verstärkt hat und die Schmerzen dadurch sehr stark wurden. Das war eine ausgesprochen lehrreiche Erfahrung für mich, da sie mir sehr klar gezeigt hat, welche Auswirkungen mein altes Muster (ich beiße mich da durch und halte durch) hat.

Hinweis: Hast du auch schon spannende Erfahrungen mit den 5BN gemacht? Dann wäre es großartig, wenn du uns dazu einen anonymisierten Erfahrungsbericht schickst, damit wir ihn im Archiv veröffentlichen können und alle von deinen Erfahrungen profitieren können. Vielen Dank!

5 Biological Laws of Nature

German New Medicine, Germanic New Medicine, Dr. Hamer, 5BN, GNM, 5BL, 5 Natural Laws of Biology

On this page you will find an introductory video series on the New Medicine’s 5 Natural Laws of Biology (5BN), which are also known as German New Medicine (GNM).
The biological laws were discovered by Dr. med. Ryke Geerd Hamer.