Gesichtslähmung und Hirnstamm-Lymphom
Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
12.12.2025

| Diagnosen | Stammhirn-Schwellung, Gesichtslähmung | ![]() Report by: Karlheinz Wagler |
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| Der Bericht ist über | Über einen Klienten / Patienten von mir / Familienmitglied | |||||
| Geschlecht | Männlich | |||||
| Alter | 60 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit) | |||||
| Händigkeit | Rechts | |||||
| Zusätzliche Methoden | ||||||
| Verfasst in | Deutsch | |||||
| Beinhaltete Sonderprogramme |
SBS der Muskel-Nervenversorgung |
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| Kategorien | Beobachtung von mehreren gleichartigen SBS-Durchläufen (dadurch Validierung der Ursache) Mittlere bis schwerwiegende Prozesse (Krebs, Lähmungen, Krampfanfälle, Herzinfarkte, ...) |
Beschreibung
Herr G. (57)
Herr G. kam zu mir mit der Diagnose "Lymphom am Hirnstamm" und mit einer Lähmung der linken Gesichtshälfte, die sich aber bereits im Rückgang befand.
Die Ärzte fanden das bewußte Lymphom durch eine Tomographie, die wegen der Gesichtslähmung durchgeführt wurde. Man schlußfolgerte, daß damit die Ursache klar war.
Die Therapievorschläge gingen von "Beobachten" bis "Operation am Gehirn".
Da ein Familienmitglied des Betroffenen die 5BN schon etwas kannte, kam es in dieser Situation zum Beratungstermin in meiner Praxis.
Es gab eine Handy - Aufnahme aus der Tomographie-Darstellung (die ich leider versäumt habe zu kopieren). Darauf sah man deutlich eine Schwellung im Schnitt des Stammhirns am unteren Rand, links von der Mitte.
Ich muß zugeben, daß ich kurz selber darüber nachdachte, wie das wohl eine Gesichtslähmung verursacht haben könnte.
Aber mir wurde bald klar, daß es hier um 2 unterschiedliche Prozesse ging.
1.
Ich bin kein Experte für Hirn-Ct`s, deshalb traue ich mir kaum zu, kompetente Aussagen zu machen. Aber das Bild des Stammhirns zeigte so eindeutig eine Schwellung links des Schlundes / oder im linken Schlund, daß ich mir eine vorsichtige Deutung erlaubte. Demnach mußte "ein Brocken" erfolgreich losgeworden sein, den man unbedingt loswerden wollte.
Die Schwellung, die als ein "Lymphom" gedeutet wurde, war demnach das Resultat eines gelösten Brocken-Konfliktes.
Der zeitliche Verlauf konnte nur abgeschätzt werden, da der Moment des Entstehens der Schwellung natürlich unbekannt war. Es ging ja hier nur um einen Nebenbefund, der ohne Untersuchung gar nicht aufgefallen wäre. Organische Auffälligkeiten, den Mastdarm- oder Schlundbereich betreffend, konnten nicht bestätigt werden.
Was war also für den Betroffenen einmal so wichtig gewesen, daß er es als einen lebenswichtigen "Brocken" vereinnahmt - später aber unbedingt hat loswerden wollen?
Dieser Frage nachzugehen, war der Inhalt eines Gesprächs, das folgende Zusammenhänge sichtbar machte:
Der Betroffene stand mit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit, die er mit all seiner Kraft und mit dem Herzen tat, ziemlich im Lichte einer kritischen Öffentlichkeit. Nach mehreren Jahren dieser (psychisch kräftezehrenden) Arbeit wollte er das Amt einfach loswerden, weil er glaubte, genug getan zu haben. Das gelang nicht sogleich, er mußte eine Weile darum kämpfen.
Diese Zeit kann als die eigentliche Konfliktaktivität gelten.
Schließlich hatte er es geschafft - und war das Amt los. Die Aufnahme entstand ca. 4 Wochen danach.
2.
Die plötzliche Gesichtslähmung (pclA-unmittelbar nach der Lösung!) war 3 Wochen vor unserem Termin eingetreten, befand sich aber seit ca. 2 Wochen schon leicht im Rückgang.
Betroffen ist hier die Großhirn-Rinden-gesteuerte Motorik.
Wodurch hatte er "das Gesicht verloren"? Was hat ihn in den Augen anderer gefühlt "unmöglich" gemacht? Wofür glaubte er, sich schämen zu müssen - oder sogar unsichtbar werden zu müssen?
Das war leicht geklärt: Infolge eben dieser ehrenamtlichen Tätigkeit wurde er in gerichtliche Prozesse hineingezogen, die auch öffentlich wahrgenommen wurden.
Da die linke Gesichtshälfte betroffen war, liegt es nahe, daß er vor allem den Seinen gegenüber diese Gefühle hegte. .
Dieser Fall war auch für mich ein kleines Lehrstück...
Natürlich war mein Beitrag zur Klärung der Symptomatik für den Klienten nur eine Möglichkeit, die Vorgänge rein biologisch zu verstehen. Zwar waren beide Prozesse in der Lösungsphase, was aber nicht bedeutete, daß sie harmlos sind. Die Dramatik einer Lösungsphase, die noch im Gange ist, abzuschätzen, war mir in diesem Fall kaum möglich. Wie immer in solchen Fällen weise ich ausdrücklich darauf hin, daß im Falle einer Verschlimmerung ärztliche Hilfe nötig ist, was den Hilfesuchenden in der Regel ohnehin klar ist.
Wie es weiterging, erfuhr ich erst ein halbes Jahr später: Die Gesichtslähmung verschlimmerte sich wieder. Das Allgemeinbefinden ließ nach einiger Zeit sogar das Schlimmste befürchten. So kam es dann doch nach massiven Ängsten zu einer Hirn-Operation und einer leichten Chemoptherapie. Danach ging es dem Betroffenen langsam wieder besser... Diese Informationen bekam ich von einem Familienmitglied auf meine Anfrage nach dem Befinden des Betroffenen,
Die genauen Zusammenhänge zu beschreiben, wäre für mich zu spekulativ, deshalb will ich das hier so stehen lassen.
Vielleicht ist es ein gutes Beispiel dafür, daß wir bei allem Wissen um die 5BN den Rahmen unserer Möglichkeiten und die damit verbundenen Grenzen kennen sollten - und letztlich für eine schulmedizinische Nothilfe dankbar sein dürfen.
Hinweis: Hast du auch schon spannende Erfahrungen mit den 5BN gemacht? Dann wäre es großartig, wenn du uns dazu einen anonymisierten Erfahrungsbericht schickst, damit wir ihn im Archiv veröffentlichen können und alle von deinen Erfahrungen profitieren können. Vielen Dank!
