Plötzlich verkürzter Zyklus infolge eines Verlustkonfliktes
| Diagnosen | ![]() Report by: Björn Eybl |
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| Der Bericht ist über | Jemanden aus meinem Newsletter oder der Telegram-Gruppe, der mir den Bericht zugeschickt hat | |||||
| Geschlecht | Weiblich | |||||
| Alter | 40 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit) | |||||
| Händigkeit | Rechts | |||||
| Zusätzliche Methoden | ||||||
| Verfasst in | Deutsch | |||||
| Beinhaltete Sonderprogramme |
Eierstock -> SBS des Eierstocks |
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| Kategorien | Beobachtung von einem einmaligen SBS-Durchlauf (teilweise mit Vorhersage der PCL-Dauer) Alltägliche bis mittlere Prozesse (Halsschmerzen, Rückenschmerzen, Hörsturz, Allergien...) |
Bericht als Sprachaufnahme
Beschreibung
Ich bin 40, Rechtshänderin, meine Zykluslänge beträgt konstant 30 Tage.
Nach dem plötzlichen und dramatischen Tod meines Pferdes am 4.9.24 (Euthanasie unter OP nach lipoma pendulans und 8 Metern nekrotisiertem Jejunum) veränderte sich ab Dezember mein Zyklus. Eisprung schon an Zyklustag 11, 12 oder 13 und Mittelschmerz schon ab dem 7. Tag.
Meine Erklärung:
Hormonbildeneder Eierstockkrebs links nach Verlustkonflikt.
Das Hormonplus soll den Verlust ausgleichen (bessere Chancen auf Nachkommen).
Mittlerweile ist mein Zyklus wieder bei 28 Tagen und die Schmerzen am linken Eierstock sind nahezu verschwunden. Ich bin drüber weg.
Was denkst du dazu?
Anmerkung von Björn Eybl:
Danke für den Bericht Ann. Jetzt wäre natürlich ein Ultraschall deiner Eierstöcke interessant – nämlich, ob man tatsächlich eine Neubildung sieht.
Ich denke dass du richtig liegst, dass der Tod deines Pferdes dein Verlustkonflikt war.
Der verfrühte Eisprung deutet jedenfalls auf eine plötzliche Steigerung des Östrogens in deinem Körper. 2 bis 3 Monate nach dem Verlustkonflikt müsstest du also darüber hinweggekommen sein und dein Körper ließ eine Eierstockzyste wachsen (Zellplus in der Heilungsphase).
Nach dem ersten Hormon-Hoch dürftest du dich nun auf einem etwas höheren Östrogenlevel eingependelt haben.
Die Eierstöcke bleiben vergrößert. Und du darfst dich über längeres Jungbleiben freuen.
In der aktiven Phase nach dem Verlustkonflikt (ab Anfang September 24) wird das neu-mesodermale Eierstock-Gewebe reduziert, was erstmal zu einer leichten Östrogen-Reduzierung führt.
Nach Lösung, die vermutlich im Oktober oder November stattgefunden hat, bleibt es zuerst bei der Reduzierung, wenn das Gewebe mit einer Zyste wieder aufgebaut wird.
Erst gegen Ende der Regeneration ist das überschießende, neue Gewebe funktionsfähig, sodass ab da mehr Östrogen als zuvor gebildet wird, was ab Dezember zu einer Verkürzung des Zyklus um mehr als 5 Tage geführt hat.
Dass der Zyklus anschließend doch wieder etwas länger wurde, könnte z.B. auch an anderen SBSen liegen (Revierbereiche), oder auch daran dass es Rezidive gab und somit Vernarbungen im Zystengewebe stattfanden, die dann wiederum die Funktion des Gewebes einschränken.
Quelle: https://t.me/BjoernEybl (Telegram-Kanal von Björn Eybl)
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