Erfahrungsbericht: Paukenerguss

Erfahrungsbericht: Paukenerguss

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Vor 10 Jahren hatte die heute 35-Jährige einen Chef, der seine Mitarbeiter tyrannisierte wo es nur ging, sie ausbeutete, beschimpfte, herabwürdigte…, so dass die Arbeit in dieser Firma eine Qual war. Sie hielt es zwei Jahre dort aus, da es mit ihrer zwar sehr hohen, aber spezifischen Qualifikation sehr wenig Alternativen gab.

Inzwischen arbeitet sie in einer anderen Firma, in der die Bedingungen weitaus angenehmer sind.

Vor ein paar Monaten wurde sie auf der Arbeit ans Telefon gerufen und hörte mit absolutem Entsetzen und Horror die Stimme ihres damaligen Chefs im linken Ohr, der sie fragte, ob sie nicht wieder bei ihnen arbeiten möchte. Ihr einziger Gedanke war: „Wie werde ich diesen Typen los, sodass ich ihn NIE NIE NIE mehr hören muss!?“. Ihr war klar, dass sie ihn nicht vertrösten wollte, sondern ihm klar sagen musste, dass es für sie absolut nicht mehr in Frage kam, was sie dann auch unmißverständlich getan hat.

Am Abend merkte sie, dass sich ihr linkes Ohr komisch anfühlt. Sie empfand ein Druckgefühl auf dem Ohr, hörte dumpf, hatte das Gefühl, ihr Ohr sei voller Wasser, konnte keinen Druckausgleich mehr machen. In den nächsten Tagen wurden die Symptome stärker und störten massiv. Der HNO, den die Frau nach etwa 3 Tagen aufsuchte, diagnostizierte einen „Paukenerguss“.

Da sie die 5BN kennt, war ihr klar, dass das Telefonat hiermit zu tun haben musste. Wir haben den Fall im Anschluss besprochen, um die Dauer der Symptome abzuschätzen:

Das dumpfe Gehör kommt durch eine Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr zustande, wodurch das Trommelfell nicht frei schwingen kann. Da es keine Schmerzen gab, handelte es sich wohl einfach nur um das sich ständig bildende Sekret der Mittelohrschleimhaut, das nicht mehr abfließen konnte. Der Abfluss ist normalerweise über die entodermale Eustachische Röhre möglich, die bei ihr zugeschwollen war. Zur Abgrenzung, ob die entodermale Röhre oder deren ektodermal ausgekleideter Übergang in die Nase geschwollen war, hat sie abschwellendes Nasenspray probiert, was bei der ektodermalen Nasenschleimhaut meist die Röhre wieder öffnet. Das Nasenspray brachte keine Linderung der Symptome, d.h. betroffen war die entodermale Röhre. Das Telefonat muss für sie die Konfliktlösung des SBS der linken Eustachischen Röhre gewesen sein – der Konfliktinhalt ist hier „hören müssen, um die Gefahr/das Raubtier/… loszuwerden“ (im Gegensatz zur rechten Seite, wo es um den erwünschten Brocken geht). Tatsächlich war sie früher zwei ganze Jahre gezwungen, dieses „Raubtier“ täglich auf der Arbeit zu hören, sie war ständig in Gefahr, dass der Chef kommt und sie tyrannisiert. Interessanterweise war die damalige Kündigung nicht die Lösung dieses viele Monate aktiven SBS, sondern erst das 10 Jahre später stattfindende Telefonat. Vermutlich weil sie für sich und den Ex-Chef nun ganz klar formuliert hat, dass sie miteinander niemals wieder und unter keinen Umständen zu tun haben werden, was damals bei der Kündigung aufgrund der schweren Arbeitsmarktsituation ja nicht so klar war.

Nach der Analyse konnten wir also ziemlich sicher sein, dass die PCLA und somit die Schwellung und deren Symptome (Flüssigkeit im Ohr) genau 3 Wochen anhalten werden, weil die CA-Phase früher deutlich länger als 6 Wochen war und es keine Rezidive gab. Tatsächlich ging das Ohr nun ziemlich genau nach 3 Wochen wieder auf, weil das Wasser abfließen konnte. Die störenden Symptome waren nun unbehandelt augenblicklich verschwunden.

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.