Erfahrungsbericht: Panaritium / Nagelbettentzündung

Erfahrungsbericht: Panaritium / Nagelbettentzündung

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Am Mo, 13.04. war an meinem linken Daumen die rechte Seite beim Nagelbett entzündet (rot, heiß, geschwollen, Schmerz). Die Berührung war sehr schmerzhaft (s. Abb. 1)

Ab Mittwoch konnte man dann ganz leicht Eiter-Fäden sehen, die sich bis Donnerstag zu einer fast 1x1cm großen Eiterfläche verbunden haben. Am Freitag habe ich die Eiterfläche an mehereren Stellen aufgestochen und diesen rausgelassen, um den schmerzhaften Druck zu reduzieren. Am WE war dann nur noch das ganze Nagelbett rot und entzündet. Diese ging dann ab Mo, 20.04. zurück und war am Mittwoch ganz weg. Die Haut war an der Stelle faltrig und über der Eiterstelle abgestorben. Am Donnerstag abend konnte ich die tote Haut dann komplett abziehen und es hat noch eine weitere Woche gedauert, bis die Haut darunter wieder komplett regeneriert war.

Das Symptom war am Anfang noch unspezifisch, d.h. ich konnte aufgrund der Rötung noch keine eindeutige Bestimmung vornehmen, welches Gewebe betroffen ist. Meines Wissens hätte es sowohl das Bindegewebe sein können, als auch die Lederhaut. Die Epidermis eher nicht, da diese nicht so stark stark anschwillt.

Als dann der Eiter sichtbar wurde, war klar dass es sich um einen Althirn-gesteuerten Prozess in PCL handelt – an dieser Stelle musste es also aufgrund des flächigem Eiters die alt-mesodermale Lederhaut (Koriumhaut) sein.

Es handelte sich also mit Sicherheit um einen Attacke-/Besudelungskonflikt, entweder lokal oder mit Mutter/Kind assoziiert, da es auf der linken Seite war und ich Rechthänder bin.

Der zugehörige Konflikt war nun klar, da es nur eine empfundene Besudelungs-Situation die Zeit davor gegeben hatte:

Wir haben einen 8 Monate alten Sohn, bei dem wir seit der Geburt auf seine Ausscheidungsbedürfnis-Zeichen achten, d.h. der von Anfang an auf das Töpfchen geht (siehe Stichwort „Windelfrei“). Wenn er die Welt am entdecken ist, passieren auch manchmal Pannen, sodass auch mal was auf den Boden oder in die Hose geht.

Am Freitag, vier Tage vor Symptombeginn, war er wieder nackig am rumkrabbeln, als ich bemerkte dass er auf einmal ein Häufchen macht. Ich bin schnell hin, damit er sich nicht damit vollsaut, er hat aber schon gestrampelt und alles am Fuß gehabt. Ich habe versucht ihn wegzuheben, ohne mit den Exkrementen in Berührung zu kommen, trotzdem hat er mir damit den linken Daumen vollgeschmiert, in dem Bereich der späteren Eiterblase (DHS).

Seit ich damals als Kind Barfuß in einen Hundehaufen getreten bin, ekel ich mich davor mehr als die meisten Menschen, sodass dies für mich eine Besudelungsempfindung war, auch wenn ich mir intellektuell gesagt habe: „nicht so schlimm, wasche ich gleich ab“. Auch beim wickeln ziehe ich wohl immer eine leichte Ekelgrimasse, wenn ich es nicht aktiv verhindere, wie mir meine Frau schon paarmal mitgeteilt hat (sie ist diesbezüglich natürlich ganz entspannt und amüsiert sich über meine Empfindlichkeit), d.h. das scheint bei mir seit damals ein empfindlicher Punkt zu sein.

In der nun folgenden CA-Phase wird das Gewebe der Lederhaut verstärkt, als Schutz gegen die empfundene Besudelung. Das SBS war nun 4 Tage aktiv und hat sich dann am Montag gelöst (CL). Der Grund dafür war entweder, dass unser Sohn seitdem wieder gut auf’s Töpfchen gemacht hat, oder dass ich dort keine Besudelung mehr empfunden habe, da ich mich seitdem paarmal gewaschen/geduscht habe.

In der PCL-Phase wird das Gewebe tuberkulös verkäsend abgebaut, d.h. es bildet sich Eiter. Als Folge davon konnte die Epidermis an dieser Stelle nicht versorgt werden, weshalb sie abgestorben ist und abgezogen werden konnte.

Ergänzung 2018: Seitdem bin ich zunehmend entspannter mit dem Thema geworden und hatte anschließend, besonders bei unserem zweiten Kind, überhaupt keine Probleme bzw. Besudelungsempfindungen in solch einer Situation mehr.

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.