Erfahrungsbericht: Kaffee-Allergie

Erfahrungsbericht: Kaffee-Allergie

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Die betroffene Frau hatte seit etwa 15 Jahren eine Kaffee-Allergie, wobei es zwischendurch ein Ausnahme-Intervall gab: Als sie einige Zeit im Ausland lebte, konnte sie dort ohne Symptome Kaffee trinken.

Die Allergie äußerte sich in Deutschland so, dass fast direkt nach dem Kaffee trinken bzw. nach dem Verzehr von kaffeehaltigen Lebensmitteln (z.B. Schokokuss mit Kaffee-Innenleben, Kekse mit Kaffeefüllung) sehr starke Magenschmerzen mit Übelkeit auftraten, die bis zu mehreren Stunden anhielten.

Zusätzlich kam nach ca. 15 Minuten jeweils für etwa 1,5 bis 2,5 Stunden ein dumpfes Gehör (plus Druckgefühl im vorderen/seitlichen Halsbereich) dazu. Wie beim Start eines Flugzeuges, d.h. auch hier kann sie meistens mit Tricks wie Gähnen für Druckausgleich und „Ohrenploppen“ sorgen. Je nach Situation trat das Ohrproblem v.a. rechts oder links, manchmal auch beidseitig auf. In Situationen zu Hause, bei oder mit Freunden/Familie war die linke Seite betroffen, auf der Arbeit die rechte.

Tatsächlich reichte oft der Geruch oder sogar der Gedanke an Kaffee-trinken schon aus, um eine leichte Form des Ohrenploppens herbeizuführen.

Die Magenschmerzen kamen von der ektodermalen Magenschleimhaut der kleinen Kurvatur, die zum Inneren-Haut-Schema gehört und daher in konfliktaktiver Phase hypersensibel ist und zu starken Schmerzen bei Kontakt mit Flüssigkeit oder Nahrung führt – die Symptome starten daher sofort.

Der Druck im Mittelohr entstand dadurch, dass der Druckausgleich durch die Eustachische Röhre nicht mehr funktionierte. Allerdings ist nicht diese selber, sondern die ektodermale Nasenschleimhaut angeschwollen, die den Bereich umgibt, in dem die Eustachische Röhre in den Nasenraum mündet. Sie schwillt in der konfliktgelösten Phase stark an und kann die Röhrenmündung dadurch verschließen, sodass das Trommelfell nicht mehr gut schwingen kann und man die eigene Stimme daher vermehrt von innen und kaum noch von außen hört. Die Symptome starten daher immer etwa 15-30 Minuten nach dem Kaffee trinken, da es sich um ein Lösungs-Symptom handelt und es eine gewisse Zeit bis zur Schwellung dauert.

Es ging also um drei Sonderprogramme in zwei unterschiedlichen Phasen: Die ektodermale kleine Kurvatur des Magens in Konfliktaktivität sowie die ektodermale Nasenschleimhaut links und rechts nach Konfliktlösung.

Ausgehend von den zugehörigen Konfliktinhalten konnten wir folgende Situation in Zusammenhang mit Kaffee finden:

Vor 15-16 Jahren hat sie angefangen Kaffee zu trinken, mit ihrem 1. Freund zusammen. Ein paarmal ging das ohne Probleme, dann traten plötzlich nach dem Kaffeetrinken die o.g. Symptome auf, woraufhin sie nur noch alle paar Jahre mal versucht hat, Kaffee zu trinken, mit obigem Ergebnis.

Nach längeren Überlegungen erinnerte sie sich an die erste unangenehme „Kaffee-assoziierte Situation“: kurz nachdem sie ein Paar wurden und angefangen hatte, mit dem oben erwähnten Freund hin und wieder Kaffee mitzutrinken, waren die beiden im Cafe. Zusammen mit einer Frau, die er ihr als „gute Freundin“ vorstellte. Die drei haben zusammen Kaffee getrunken und nach 2 Tassen Cappuccino hat sie mit einem für sie extrem unangenehmen Koffein-Flash reagiert, womit sie absolut nicht gerechnet hat: Sie hat die „Gefahr“ im Kaffee nicht gewittert, weshalb hier das SBS der beiden Nasenschleimhäute gestartet hat.

Die Situation war ihr extrem unangenehm, weil sie sich so komisch gefühlt und benommen hat – sie war nicht mehr „sie selber“: Reagiert hat sie hier mit einem Identitäts-Konflikt, der aufgrund ihrer Händigkeit und Hormonlage das SBS der Magenschleimhaut (Revierbereiche) gestartet hat.

Die Vermutung war nun, dass die Allergie seit dieser Situation bestand, die ihr bis heute als extrem unangenehm in Erinnerung geblieben ist.

Die Lösungsstrategie, die wir erarbeitet haben, beschreibt sie wie folgt:

„Ich habe mir beim Kaffeetrinken gesagt: Ich bin sicher, ich kann alles wittern, was ich brauche, um sicher zu sein / um jede Gefahr abzuwenden… / meine Nase funktioniert gut… ich bin älter/weiser/stärker als damals und über alles von damals hinweg… Außerdem hörte ich beim ersten Mal die Musik aus dem Ausland, da ich dort ja keine Symptome beim Kaffee trinken hatte, und schaute mir Fotos aus der Zeit an. Ich trank den Kaffee wie dort in schwarz mit Zucker und aus einem Glas statt aus einer Tasse… Ich war beim ersten Kaffee-Experiment alleine und fühlte mich ‚in meinem Revier‘ und unbeobachtet und ‚im Reinen mit mir’…“

Schon beim ersten Lösungsversuch folgten keine Magenschmerzen mehr. Leider war dieser großartige Erfolg etwas dadurch geschmälert, dass sie davor schon für mehr als ein Jahr keinen Kaffee mehr probiert hat – wegen den starken Magenschmerzen die dann immer aufgetreten sind. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn sie kurz vorher nochmal die Erfahrung gemacht hätte, dass die Schmerzen noch da sind (werden wir bei zukünftigen Allergie-Auflösungen beachten). Es gibt aber keinen Grund, weshalb sie plötzlich „einfach so“ weg sein sollten, wenn sie vorher 14 Jahre da waren, d.h. die Lösung war erfolgreich.

Tatsächlich kam es aber eine halbe Stunde später wieder zu dem Ohrploppen, d.h. die Schiene wurde nur für ein SBS aufgelöst, für die zwei anderen noch nicht. Die Auflösung dieser zwei SBS-Verknüpfungen folgte zeitversetzt für das rechte und linke Ohr in zwei Schritten:

Zu dem anfangs zu Hause und mit oder bei Freunden/Familie beobachteten linksseitigen Ohrploppen kam es nach zwei weiteren Lösungsversuchen schon nicht mehr.

Bei dem Versuch, auf der Arbeit Kaffee zu trinken, kam es aber noch mehrere Monate lang jedes Mal zu stundenlangem rechtsseitigen Ohrploppen. Dies hörte erst nach einer Situation mit einigen Parallelen zu der oben geschilderten Cafe-Situation auf: Sie traf sich dort mit einer alten Freundin und trank das erste Mal seit damals einen Kaffee im Cafe; dabei hat sie sich klar gemacht, dass alles okay und sie in Sicherheit ist, dass sie hier und heute keinen Koffein-Flash mehr kriegt und sie mittlerweile problemlos Kaffee verträgt. Und dass die Situation der Schiene seit 15 Jahren vorbei und gegenstandslos ist. Seit dem Tag ist auch das Ohrenploppen (in JEDER Situation) verschwunden und die Allergie vollständig gelöst.

(Anmerkung: Die Lokalisation des Ohrenploppens bezieht sich ja hier scheinbar nicht, wie in den meisten Fällen, auf Partner- oder Mutter/Kind-Personen sondern eher auf das Revier, d.h. die Arbeit als männliche empfundenes Revier, zu Hause als weibliche empfundenes Revier bzw. Nest. Vielleicht gibt es hier daher auch noch Revieraspakte, die bisher nicht vollständig geklärt sind.)

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.