Erfahrungsbericht: Hörsturz

Erfahrungsbericht: Hörsturz

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Herr R, männlich, mittleren Alters, wachte am Mittwoch, den 17.10.2018 mit einem leichten Hörsturz des linken Ohres auf: Er konnte klar feststellen, dass alle unteren, tiefen Frequenzen nicht mehr wahrnehmbar sind. Hinzu kam ein tieferer, deutlich wahrnehmbarer Tinnituston. Die Symptome haben zweieinhalb Tage angehalten. Zu Beginn hat er zusätzlich leichte Abgeschlagenheits- und Druckgefühle im Kopf gehabt.

Ein Hörsturz tritt in der konfliktgelösten Phase des SBS vom ektodermalen Innenohr/Hörschnecke auf, wenn durch die Schwellung im Steuerungsrelais des Gehirns die Funktion des Innenohrs plötzlich rapide abnimmt. Grundsätzlich gibt es hier keine Unterscheidung zwischen den Frequenzen, da durch das geschwollene Relais die Gesamt-Funktion der Hörschnecke beeinträchtigt ist. Allerdings ist das menschliche Hörspektrum so, dass mittlere Frequenzen sehr gut wahrgenommen werden, ein großer Bereich von tieferen Frequenzen sowie ein kleiner Teil sehr hoher Frequenzen erst bei verhältnismäßig hoher Lautstärke. Durch die Unterfunktion kann man daher das Ausbleiben der tiefen und ganz hohen Frequenzen schneller messen, auch wenn die mittleren „Alltagsfrequenzen“ nicht beeinträchtigt sind.

Sobald die Schwellung in der PCLB-Phase vorbei ist, verschwinden auch die Symptome des Hörsturzes wieder.

Bei dem Konfliktinhalt der Hörfunktion des Innenohrs geht es darum, dass man „nicht glauben kann, was man da hört“, also die gehörte Information nicht fassen kann. Dies wird als „Hörkonflikt“ bezeichnet.

Da Herr R sich in den 5BN hervorragend auskennt, hat er direkt im Anschluss überlegt, was die Ursache für das Problem gewesen sein könnte, was von ihm in diesem Fall schnell ermittelt werden konnte, da die Konfliktlösung ja am vorigen Nachmittag oder Abend gewesen sein muss:

Anderthalb Wochen zuvor hat er im Internet ein Ersatzteil aus Russland bestellt und wartete darauf, dass es ihn erreicht. Leider erhielt er die Nachricht, dass es beim Zoll ist. Da es kein kritisches Teil ist, dachte er es sollte wohl keine Probleme geben und hat dort am Dienstag, den 09.10.2018 angerufen. Am Telefon war ein Herr, den er von diversen vorigen Vorfällen sehr gut kannte: Knapp zwei Meter groß, kräftig, tiefe Stimme, harsch, extrem unfreundlich und unkooperativ. Dieser schnauzt ihn an und sagt zu seiner Lieferung: „Das können se vergessen!“ Herr R konnte nicht glauben was er da hörte.

Im Anschluss ist er zum Zoll gefahren, um die Angelegenheit persönlich vor Ort zu klären. Dort wurde er dann von dem Hünen von oben herab fertig gemacht. Er ist auf ihn zugegangen (körperliches Signal der Androhung) und hat ihm mit Rausschmiss gedroht. Ebenfalls hat er keine klaren, nachvollziehbaren Gründe genannt, was denn jetzt das eigentliche Problem sei. Er sagte sogar „Ich bin nicht verpflichtet Ihnen den Grund mitzuteilen!“.

Herr R beschrieb dies als „eine durch und durch grauenvolle Situation, ich konnte es gar nicht glauben“.

Entweder hat das SBS des linken Innenohrs schon am Telefon gestartet, da er den Telefonhörer am linken Ohr hatte, vermutlich aber eher anschließend vor Ort mit den unfassbaren Äußerungen des Riesen. Da Herr R Rechtshänder ist, wäre das linke Ohr deshalb betroffen, weil der Kerl in dieser Situation eine hierarchisch übergeordnete Person war, zusätzlich zu dessen dominanten Verhalten.

Knapp eine Woche verging, während der er aus anderen Gründen abgelenkt war, bis er schließlich bei der Bundeszollverwaltung angerufen und gefragt hat, wie das denn sein kann, wieso ihm die Rausgabe verweigert wurde. Dort wurde ihm mitgeteilt, dass bei dem Gegenstand keine Zollprobleme vorliegen und er daher auf die Rausgabe bestehen solle.

Zwar wiederstrebte ihm das erneute Telefonat mit dem rabiaten Hüne, trotzdem rief er diesen am 16.10.2018 nachmittags an und erklärte ihm, was ihm bei der Bundeszollverwaltung gesagt wurde. Diesmal handelte es sich um ein zivilisierteres Gespräch, bei dem er als Gesprächspartner ernst genommen wurde und auch eine Erklärung für die Ablehnung erhielt. Der Hüne erwiederte, dass ihm jedes Zollamt da unterschiedliche Auskünfte geben werde, er auf dem Schreibtisch aber eine ziemlich neue Verordnung liegen habe, nach der die Einfuhr diverser Dinge aus Russland nun strenger gehandhabt würde und er ihm die Bestellung somit nicht ausliefern kann und werde. PUNKT.

Auch wenn Herr R die Bestellung nun nicht erhalten hat, war für ihn der Konflikt damit gelöst, da er auf vernünftige Weise eine Erklärung erhalten hat. In der Nacht während dem Schlafen kam der leichte Hörsturz in Folge der beginnenden konfliktgelösten Phase, sodass beim Aufwachen am nächsten Morgen die oben genannten Symptome vorhanden waren. Da der Konflikt zwar eine Woche aktiv war, allerdings im Laufe der Woche heruntertransformiert wurde, war die Dauer der PCLA-Phase nicht ganz eine halbe Woche, sondern etwas weniger.

Anmerkung: Den Tinnitus-Ton haben wir in der bisherigen Analyse bisher nicht betrachtet. Das Auftreten eines Tinnitus-Ton ist laut Literatur ausschließlich Teil der konfliktaktiven Phase des Innenohr-SBS. Eine für uns plausible Erklärung, warum der Tinnitus hier im Rahmen der PCLA-Phase des SBS des Innenohrs zu hören war, ist folgende:
Parallel zu dem beschriebenen SBS befand er sich mit einem weiteren Hörkonflikt in aktiver Phase, der zu einem Tinnitus-Ton führte. Allerdings wurde dieser aufgrund der Alltagsgeräusche vorher nicht wahrgenommen, weil die Intensität sehr gering war. Erst durch die Unterfunktion in der PCLA-Phase, die zu einer Abschirmung der Geräusche von außen führte, konnte der Tinnituston dann exakt für die Dauer der PCLA wahrgenommen werden, im Anschluss wieder nicht.
Da Herr R seit Jahren immer wieder mit Tinnitus und diversen Ohrgeräuschen und -phänomenen auf beiden Ohren zutun hat, ist es sehr wahrscheinlich dass bei ihm häufig viele Ohr-Sonderprogramme kombinniert auftreten und so z.B. zu dem genannten Effekt führen können.

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.