Erfahrungsbericht: Epileptischer Anfall

Erfahrungsbericht: Epileptischer Anfall

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Der kleine Junge ist immer wieder mal als Baby nachts aufgewacht und hat voller Panik geweint, sodass die Eltern ihn kaum beruhigen konnten. Sie haben versucht ihm irgendwie zu helfen und einen Artikel über das „Halten“ gefunden, den sie einleuchtend fanden: Dabei wird das weinende Kind fest im Arm gehalten, um dieses zu trösten und ihm „Halt“, Sicherheit und Trost zu geben. Dabei soll die geborgene Situation in der Gebärmutter nachempfunden werden.

Dies haben sie etwa zehn mal insgesamt machen müssen, um ihn zu beruhigen. Es hat auch recht gut funktioniert, allerdings hat er zu Anfang massivst gestrampelt und wollte sich aus der Umklammerung befreien.

Auffällig war für die Eltern nun im folgenden Jahr, dass er es gehasst hat, fest im Arm gehalten zu werden – kuscheln war so gut wie nie möglich. Aufgrund dieses Verhaltens hat der Vater, der sich seit Jahren intensiv mit den 5BN beschäftigt, nun langsam vermutet, dass dies das Verhalten der konfliktaktiven Phase eines sogenannten „Motorischen Konfliktes“ ist. Das bedeutet, dass der Junge durch das „Halten“ das konfliktive Gefühlt hatte, sich nicht befreien zu können, da ihm ja in diesen Fällen die Bewegung untersagt wurde. Wahrscheinlich war er schon zu alt für diese Technik, da er schon mit einem halben Jahr einen starken Bewegungs-Drang hatte, sodass er diese Situation als „Motorischen Konflikt“ empfunden hat, also „eine Bewegung nicht ausführen zu dürfen“.

Unsere Strategie war nun, ihm zu erklären, dass ihn keiner mehr gegen seinen Willen festhalten wird – und die Eltern haben darauf geachtet, dass es tatsächlich nie wieder passiert. Da sich seine Sprache erst im zweiten Lebensjahr entwickelt hat, hat es einige Monate gedauert hat, bis diese Veränderungen vom Kind verstanden wurden und die Eltern eine Veränderung bemerkt haben:

Langsam wurde er wieder „zutraulicher“, hat sich zuerst an die Mama geschmust, wenn er getröstet werden wollte, dann auch immer mehr an den Papa.

Zu dem Zeitpunkt, im November 2016, haben wir mehreren Familienangehörigen und Bekannten von der Prognose erzählt, dass dieses SBS bei seinem Sohn aktiv ist und deshalb damit zu rechnen ist, dass der Junge die nächsten Wochen einen Epileptischen Krampfanfall bekommen wird. Und dass daher niemand in Panik geraten braucht, wenn es in deren Anwesenheit passiert.

Der Grund für diese Vorhersage ist, dass ein Epileptischer Krampfanfall in der Epileptischen Krise des Motorischen Konfliktes, also spätestens 3 Wochen nach Lösung, auftritt. In den meisten Fällen tritt diese in der Nacht auf, wenn man in der tiefsten Entspannung ist.

Tatsächlich hat sich der Konflikt dann aufgrund der neu wahrgenommenen Sicherheit des Jungen im Dezember 2016 gelöst, sodass am 4.1.2017 morgens um 5.45 Uhr die Epi-Krise des SBS kam, d.h. in diesem Fall der vorhergesagt Epileptische Krampfanfall.

Er war nicht so stark oder am ganzen Körper, sondern die Arme gingen nach oben und dann nach hinten, also in die Richtung, in der man sich befreit, wenn man festgehalten wird.

Er ist sofort wach geworden und in seinen Augen stand große Angst. Tatsächlich hat er den Krampf nach einigen Sekunden unterbrochen. Immer wieder wenn er eingeschlafen ist, kam es dann wieder für den Bruchteil einer Sekunde, sodass er sofort wach war und es unterbrochen hat. So ging das dann im Prinzip für einige Stunden. Die Eltern konnten zum Glück aufgrund des Verständnisses des Prozesse entspannt bleiben, haben es dem Jungen erklärt und ihn beruhigt. Die nächste Nacht war das Krampfen auch noch etwas, danach nie wieder.

Seitdem ist das Schmusebedürfnis immer stärker geworden, was alle Familienangehörigen sehr genießen. Auch der Opa hat, als er ihn dann nach einigen Wochen das erst Mal gesehen hat, gesagt wie stark er sich diesbezüglich verändert hat!

Als Folge hat er aber für viele Wochen Angst gehabt, abends im dunkeln einzuschlafen, weil er einen nächsten Krampf befürchtet hat.

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.