Erfahrungsbericht: Bronchitis / Virusinfekt

Erfahrungsbericht: Bronchitis / Virusinfekt

Zurück zur Übersicht oder Bericht auf Kopernikus öffnen?

Am Dienstag, 28.01.2014 war die Klientin in den Thermen, als nachmittags die ersten Symptome in Form von Husten und schmerzhaften Bronchien begannen. Die nächsten Tage wurde er sehr schlimm, mit ganz üblen Nächten. Auch die Stirnhöhlen begannen zunehmend zuzuschwellen, sodass Kopfschmerzen hinzu kamen und sie nicht mehr durch die Nase atmen konnte – und gleichzeitig das atmen durch den Mund in den Bronchien schmerzte. Sie hatte weiterhin leichtes Fieber.

Der Hausarzt diagnostizierte „irgendeinen Virusinfekt“ in den Bronchien und verschrieb ein Antibiotikum (?). Da sie im fünften Monat schwanger war, wollte sie dies allerdings vermeiden und blieb bei Nasenspray, Wärmelampe, Kühlen und Tees. Die Symptome waren für sie auch aufgrund der eindeutigen neumedizinischen Analyse besser zu ertragen, da aufgrund des klaren Verlaufs des Sonderprogramms und aufgrund der Kenntnis des zweiten Naturgesetzes die Symptomdauer von 16 Tagen vorhersagbar war (s.u.). Vom Arzt wurde sie aufgrund der starken Symptomatik für 2 Wochen krank geschrieben.

Am 26.12.2013 war sie zusammen mit ihrem Mann auf der Rückfahrt von der Familien-Weihnachtsfeier, als sie – auf dem Beifahrersitz sitzend – von rechts ein Auto in viel zu schnellem Tempo die Auffahrt der Autobahn auf sie zukommen sah. Sie rief noch „Achtung“, es war aber zu spät zum Ausweichen und er knallte ihnen schräg hinten rein (DHS).

Sie konnte die Gefahr von der Empfindung her also nicht rechtzeitig wittern, um sie zu vermeiden – was in ihrem Fall organisch die linke, entodermale Stirnhöhlen-Schleimhaut betraf. Gleichzeitig war sie in Schreckstarre (Empfindung des angegriffen werdens) und hat einen Revierangst/Schreckangst-Konflikt erlitten, die ektodermale Bronchialschleimhat betreffend. Beide Gewebe machen in Konfliktaktivität kaum Symptome.

Zum Glück war es lediglich ein leichter Aufprall und keiner kam ins schleudern, sodass niemand körperlich zu Schaden kam. Auch für das Baby im Bauch bestand keine ernsthafte Gefahr.

Etwa einen Monat später, nachdem das Auto repariert war und alles wieder seinen normalen Gang nahm, sind sie spät abends am Montag, den 27.01.2014, mal wieder an der Unfallstelle vorbei gefahren – dieses Mal das erste Mal, dass sie es gar nicht mehr bewusst mitgekriegt hat und vorsorglich schon auf die linke Spur gefahren ist, sondern erst nachher gedacht hat: „ach hier war ja der Unfall vor einem Monat“. In dem Moment sind die Konflikte in Lösung gegangen. Am nächsten Tag in den Thermen begannen dann die Symptome der Reparaturphase:

Die Bronchialschleimhaut schwillt an und ist hypersensibel, was zu einem ständigen Reiz/Schmerz und somit Husten führt. In der PCLA-Phase ist es ein trockener Husten, in der PCLB-Phase kommt dann viel Schleim mit heraus. Auch die Schleimhaut der Nasenhöhlen schwillt an, allerdings ohne Sensibilitätsveränderungen. Es kommt zu druckbedingten Schmerzen und Atembeeinträchtigungen.

Da die Konfliktaktivität genau 33 Tage lang war, ist die PCLA-Phase, in der die stärksten Symptome auftreten, etwa 16 Tage lang, wenn medikamentös nicht stark eingegriffen wird. Genau wie berechnet wurden die Symptome ab dem 12.02. dann deutlich besser. Auffallend war auch, dass sie in der folgenden Woche bis zu drei Mal in der Nacht pinkeln musste – ein eindeutiges Symptom der PCLB-Phase.

5 Biologische Naturgesetze

Germanische Neue Medizin, Neue Medizin, Germanische Heilkunde, Dr. Hamer, 5BN, GNM

Hier findest du eine Einführungs-Videoserie zu den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) der Neuen Medizin, die historisch auch als Germanische Neue Medizin (GNM) oder Germanische Heilkunde (GH) bezeichnet wird.
Die Biologischen Naturgesetze wurden von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.