5BN-Erfahrungsbericht

Unterschenkel-Schwerllung und Herzinfarkt mit Strophantin

Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
23.07.2026
Diagnosen
Report by:
Björn Eybl
Der Bericht ist über Jemanden aus meinem Newsletter oder der Telegram-Gruppe, der mir den Bericht zugeschickt hat
Geschlecht Männlich
Alter 52 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit)
Händigkeit Links
Zusätzliche Methoden
Verfasst in Deutsch
Beinhaltete Sonderprogramme Herz -> SBS der Herzkranzarterien
Herz -> SBS der Muskel-Nervenversorgung
Knochen und Gelenke -> SBS von Knochen, Knorpel, Bändern
Kategorien Beobachtung von einem einmaligen SBS-Durchlauf (teilweise mit Vorhersage der PCL-Dauer)
Mittlere bis schwerwiegende Prozesse (Krebs, Lähmungen, Krampfanfälle, Herzinfarkte, ...)

Beschreibung


Ich bin Andreas, 52 Jahre, Dokumentarfilmer, Linkshänder. Vor kurzem habe ich vermutlich einen Herzinfarkt überlebt, dank des Wissens um die 5BN und der "Strophantin" Herz-Notfalltropfen.

Alles begann im Sommer 2025, als ich meinen Einlieger wegen Trunkenheit und anderer Probleme hinauswarf. Ich hatte ihn 3 lange Jahre geduldig ertragen und dabei auch finanziell unterstützt wie einen großen bockigen Teenager. Darauf schwoll mir Herbst 2025 zuerst der rechte Knöchel an, dann über den Winter der ganze rechte Unterschenkel. Ich war auch bei der kleinsten Belastung schon außer Atem. Das alles zog sich über Monate, daher sah ich erst keinen Zusammenhang. Es musste wohl irgendeine Heilschwellung sein. Ich konnte auch die ganze Zeit über normal laufen und war schmerzfrei, von der raschen Erschöpfung abgesehen. Die örtliche Klinik fand keine Ursache. Daniel Stoica verortete sofort einen gelösten Klotz-am-Bein-Konflikt. Und richtig, mein Einlieger war mir ein Klotz am Bein gewesen. Warum aber ausgerechnet das rechte Bein? Beim Linkshänder an der Mutter-Kind-Seite? Möglicherweise hatte ich meinen Einlieger in seiner trotzigen Art und in seiner steten Trunkenheit wie ein störrisches Kind empfunden. Die ständige Erschöpfung zusammen mit der Heilschwellung könnte ein gelöster Überforderungskonflikt gewesen sein (Herz), der gleichzeitig stattfand. Überfordert war ich mit der Situation allemal. Was ich nicht bedacht hatte, war allerdings der Revierkonflikt, den ich diese drei Jahre über mit meinem Einlieger ausfocht. Drei Jahre sind zu lang, um einen Revierkonflikt in der Natur zu überstehen. Das Leben gibt uns dazu nur 10 Mondmonate Frist.

Und so kam es auch, doch das ahnte ich damals nicht. In den Monaten danach merkte ich nur eine weiter zunehmende Kreislaufschwäche (gelöste Überforderung, Herz), und wieder einen geschwollenen Unterschenkel, diesmal links. Beim Linkshänder ist das ein gelöster Klotz am Bein an der Partnerseite. Nachträglich vermute ich gelöste Konflikte in der Familie, zeitgleich mit jeder Menge Überforderung, denn in dieser Zeit gab es viele Veränderungen. Darum achtete ich auch nicht auf den Infarkt, der mir noch drohen würde.

Es war ein ruhiges frühsommerliches Wochenende. Ich war mit meiner Frau auf Wochenendseminar. Die Seminarteilnehmer saßen im Kreis, wir diskutierten und lachten. Ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich einen Messerstich in der linken Brust, der mich zu Boden riss. Doch da war kein Messer. Keine Verletzung. Meine linke Seite stach brutal, vom Zwerchfell bis hoch zur linken Schulter, am allermeisten hinterm Herz. Atmen war kaum möglich, jede Bewegung war höllisch schmerzhaft. Ich saß keuchend am Boden neben meinem Stuhl und brachte keinen Ton heraus. Dass Teilnehmer ab und zu Pause machten, aßen oder aufstanden, war völlig normal. So nahm kaum jemand im Raum Notiz von mir. Nach einer Viertelstunde war der Spuk wieder vorbei, als ob nie etwas geschehen wäre. Ich fühlte mich zwar kurzatmig, aber die Schmerzen waren weg.
Sicherheitshalber trank ich abends jede Menge Strophantin, das ich auf Daniels Rat seit dem Winter bei mir hatte. Es schmeckte so gut wie nie zuvor, was mich ein wenig wunderte.
Am nächsten Tag war ich wieder fast völlig schmerzfrei, so blieb ich noch bis zum Ende des Seminars. Und für die Rückfahrt legte ich mir das Fläschchen Strophantin griffbereit in den Wagen neben den Sitz. Ich saß auch am Beifahrersitz, rein sicherheitshalber.
Wir waren schon fast daheim angekommen. Plötzlich wieder ein unsichtbarer Messerstich, diesmal riesig breit und tief, der mir zugleich Magengrube, Brust und linke Schulter zerschnitt.
Irgendwie schluckte ich mit zitternden Fingern noch den letzten Rest Strophantin, während meine Frau über eine Kreuzung raste. Ich konnte nicht mehr atmen. Ab hier fehlt mir die Erinnerung. Meine Frau wusste, wir mussten nach Hause, so rasch wie möglich. Dort lag noch eine zweite kleine Flasche Strophantin. Sanitäter oder Ärzte würden mir jetzt nicht helfen können, denn das bewährte Herzmittel gibt es in der Notfallmedizin längst nicht mehr.

Irgendwann kam ich daheim wieder zu Bewusstsein. Stunden später? Tage? Ich weiß es nicht mehr. Ich lag still auf der Couch. Ich war noch da. Eine Woche lang lag ich apathisch dort, fast regungslos. Bettelte ab und zu um Wasser, kroch nachts auf allen Vieren auf die Toilette. Und fühlte mich so schwach und zitterig wie Opa 80. Die Lunge stach und schmerzte. Oder war es das Herz? Oder das Zwerchfell? Im Sitzen konnte ich atmen. Ich leerte in diesen Tagen unsere zweite Flasche Strophantin, eine ganz winzige Flasche. Das war alles, was wir davon noch hatten. Schmeckt übrigens lecker, wie Hustensaft aus der Kindheit in den 80er-Jahren. Vielleicht schmeckt es auch nur so gut, wenn der Körper es braucht. Was weiß ich schon vom Leben.

Die Wochen danach waren ziemlich unspektakulär. Ich war schmerzfrei und schwach und ungewohnt langsam. Sonst war alles gut.
Seitdem sind weitere Wochen vergangen. Inzwischen Sommer 2026. Ich bin noch da. Ich kann wieder atmen, laufen, arbeiten, und niemand merkt etwas. Daniel Stoica verdanke ich buchstäblich mein Leben dank seiner Hilfsbereitschaft und des Strophantin. Und Dr. Hamer und Familie Pilhar verdanke ich mein bescheidenes Wissen um meinen Körper. So blieb ich angstfrei, auch in größten Schmerzen. Es gäbe natürlich noch einiges mehr zu berichten.

Seid fest gedrückt, ihr alle!
Andreas Daniel, der Dokumentarfilmer von vollkommenfrei.at

Anmerkung von Björn Eybl
Noch in den 60ern war Strophantin DAS Mittel in Spitälern bei Herzproblemen. Danach wurde es von synthetischen und weniger wirksamen Mitteln verdrängt. Heute erlebt Strophantin dank des Internets eine Renaissance - zum Glück.



Quelle: https://t.me/BjoernEybl (Telegram-Kanal von Björn Eybl)



Hinweis: Hast du auch schon spannende Erfahrungen mit den 5BN gemacht? Dann wäre es großartig, wenn du uns dazu einen anonymisierten Erfahrungsbericht schickst, damit wir ihn im Archiv veröffentlichen können und alle von deinen Erfahrungen profitieren können. Vielen Dank!

5 Biological Laws of Nature

German New Medicine, Germanic New Medicine, Dr. Hamer, 5BN, GNM, 5BL, 5 Natural Laws of Biology

On this page you will find an introductory video series on the New Medicine’s 5 Natural Laws of Biology (5BN), which are also known as German New Medicine (GNM).
The biological laws were discovered by Dr. med. Ryke Geerd Hamer.