Ausführlicher Bericht zu Heilungsverlauf von Wanderröte nach Zeckenbiss, Erysipel (Wundrose) und Schwellung am linken Bein/Fuß
Erfahrungsbericht und Analyse nach dem System der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN, Neue Medizin, Germanische Neue Medizin, Universalbiologie, Germanische Heilkunde, Biologisches Heilwissen)
17.01.2026

| Diagnosen | ![]() Report by: Susan Foß |
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| Der Bericht ist über | Mich | |||||
| Geschlecht | Weiblich | |||||
| Alter | 37 Jahre (zur Zeit der Symptome / Krankheit) | |||||
| Händigkeit | Rechts | |||||
| Zusätzliche Methoden | ||||||
| Verfasst in | Deutsch | |||||
| Beinhaltete Sonderprogramme |
SBS der Oberhaut SBS von Knochen, Knorpel, Bändern |
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| Kategorien | Beobachtung von mehreren gleichartigen SBS-Durchläufen (dadurch Validierung der Ursache) Alltägliche bis mittlere Prozesse (Halsschmerzen, Rückenschmerzen, Hörsturz, Allergien...) |
Beschreibung
Ich stelle einen ausführlicheren Bericht zu einem von mir erlebten Symptomverlauf ein, den ich jedoch erst nachträglich in die Logik der 5BN eingeordnet und verstanden habe. Zum Zeitpunkt der Symptome kannte ich die 5BN oberflächlich und wusste, dass ein Trennungskonflikt involviert ist und dass dieser mit meinem Kind zu tun hat (das war auch offensichtlich von den Umständen), aber den genauen Verlauf habe ich erst nachträglich einordnen können.
Zunächst meine damalige Lebenssituation in groben Zügen:
- älteres Kind, das hälftig bei Mutter (mir) und Vater lebt, im Zuge der Scheidung hatte ich vielen Dingen ohne Diskussion oder Streit zugestimmt, um für das Kind in einem optimalen Kontakt mit dem Vater bleiben zu können (das Verhältnis war bis vor einigen Monaten - er hatte nun eine neue Partnerin kennengelernt - immer gut gewesen und ich wusste, wie wichtig das unserem Kind war)
- das ältere Kind wechselt 50/50 den Standort zwischen seinem Vater und mir, ich leide sehr darunter, dass ich oft das Gefühl habe, ihm emotional nicht beistehen zu können wie ich es gerne möchte (der "Wind" beim Vater hat sich durch die neue Partnerin gedreht, sodass es nun viele konservativere "Regeln" gibt, die wir bewusst nicht gelebt hatten und von denen ich bis dahin immer dachte, der Vater sähe das genau so. Ich muss aber feststellen, dass der Vater sich der neuen Partnerin angleicht und dass zuvor selbstverständliche Dinge nicht mehr gelebt werden.)
- jüngeres Kind, zu dem Zeitpunkt ca. 6 Monate alt, war quasi Tag und Nacht mit mir verwachsen - ich trug es den gesamten Tag, mehrere Stunden täglich auch draußen durch den Wald, und hatte viel alleine zu bewältigen, einen Hund gab es auch, der natürlich raus wollte
- Fazit: ich möchte dem älteren Kind beistehen, ohne dessen Beziehung zum Vater zu stören / ich erlebe jedoch, dass ich keinen Kontakt zum älteren Kind herstellen kann, wenn es beim Vater ist, da dies unterbunden wird / ich bin durch das jüngere Kind und die intensive Belastung "gebunden" und kann mich nicht so frei bewegen wie ich es gerne würde / ich habe viel mit mir machen lassen ohne klar "aufzutreten", um einen guten Kontakt-Raum zum Vater des älteren Kindes zu ermöglichen, was jedoch gar nichts gebracht hat (ich habe für "Nichts" auf das Vertreten meines Standpunktes verzichtet)
Der Verlauf der Symptome mit (nachträglicher) für mich wahrscheinlicher 5BN-Einordnung
- Durch das stundenlange tägliche Laufen und etwas Sand in den Schuhen kommt es eines Tages zu wundgeriebenen Zehenzwischenräumen (an beiden Füßen!) - ich achte nicht weiter darauf, aber ärgere mich ein bisschen, dass ich beim Anziehen der Schuhe nicht besser darauf geachtet habe
- am Abend ist der linke Fuß deutlich gerötet und etwas schmerzhaft, was mir durch die mechanische Verletzung natürlich einleuchtet. Spannend jedoch, dass der rechte Fuß nichts hat, obwohl er genauso "traktiert" worden ist (ich bin Rechtshänderin, mein linkes Bein betrifft meine Mutter-Kind-Thematiken)
- ca. zwei Tage bleibt die Rötung lokal zwischen den Zehen
- am dritten Tag "nach der Wunde" ist ein Übergabe-Tag: der Vater holt das gemeinsame Kind bei mir ab und wieder mit zu sich (für mich wieder der Beginn eines Getrenntseins vom großen Kind und dem Wissen, dass ich in dieser Zeit wieder nichts von ihm hören werde und nicht weiß, wie es ihm geht und ihn emotional nicht unterstützen kann)
- am Tag der Übergabe haben der Vater und ich einen ordentlichen Streit, bei dem ich ihn sogar aus der Wohnung schicke, weil ich seine Worte absolut übergriffig und respektlos finde (nachträglich verstanden: das war wahrscheinlich die Lösung eines längeren Selbstwerteinbruchs, weil ich ihm gegenüber nie meinen Standpunkt - wegen des Kindes - kraftvoll vertreten hatte. An dem Tag hatte ich ihn allerdings "aus der Tür getreten" und endlich eine klare Grenze gesetzt - mir war ab da an klar, dass ich nur mit kraftvollem Standpunkt in der Lage sein werde, meinen Sohn optimal zu begleiten)
- am Folgetag wird der Fuß sehr dick und schmerzt enorm, ich kann kaum auftreten, bin extrem kraftlos und müde und fühle mich einfach nur elend (hier läuft die Heilungsphase des SWE, sicher mit Lymphgewebe und Fuß-Bewegungsapparat (Neu-Mesoderm), den ich im thematischen Bezug zum Kind auf meinen Ex-Partner erlebt und durch den "Rausschmiss" gelöst hatte)
- ich hangle mich mühevoll durch die nächsten Tage und beobachte, dass die Schmerzen und das Allgemeinbefinden nach ca. 1,5 Wochen wieder besser werden, aber dass sich eine rote Linie bildet, die den Fuß immer weiter nach oben wandert (eine bekannte Hautärztin sagt mir, es sei ein Erysipel, eine Wundrose (hier reagiert jetzt also die Oberhaut, Ektoderm, und zeigt einen Trennungskonflikt in Heilungsphase an. Ich denke, dass es hier darum ging, von diesem ständigen Grenzüberschreiten getrennt werden zu wollen, was dann an dem Streittag endlich passiert ist.)
- Der Fuß bleibt noch längere Zeit rot, tut aber nicht mehr weh. Der rote Strich wandert bis zum Knöchel nach oben. Ich mache nichts weiter, sondern beobachte nur
- Nach einiger Zeit (ich weiß den genauen zeitlichen Abstand nicht mehr) entferne ich eine Zecke am linken Bein am Unterschenkel (ich wohne in einem Gebiet, wo es normal ist, täglich mehrere Zecken entfernen zu müssen, wenn man draußen war - das macht mir also keinerlei Angst oder Ähnliches)
- Es ist das erste Mal, dass nach einem Zeckenbiss die Stelle rot wird und eine Wanderröte auftritt. Mir ist klar, dass es einen Zusammenhang mit dem bereits "belasteten" linken Bein geben muss (die Oberhaut zeigt durch die Rötung, Hitze und Jucken wieder eine Heilungsphase von einem Trennungskonflikt an)
- Der rote Rand breitet sich vom Zeckenbiss aus über viele Wochen und Monate über das gesamte Bein bis zum oberen Bereich des Oberschenkels aus. Mein innerer Umgang damit war in etwa so ("okay, die Zecke hat hier etwas sichtbar gemacht. Gut, dass es so ist, denn jetzt kann es heilen)
- Da ich damals auch wusste, dass es ein Trennungskonflikt sein musste, habe ich hier den Trennungskonflikt mit meinem größeren Kind vermutet (ich kann mich nicht zu ihm bewegen, ich bin an meinem Ort festgenagelt, ich kann ihm nicht "zur Seite stehen")
- Ca. 9 Monate später ziehe ich um und komme damit meinem großen Sohn näher und bewege mich zu ihm, die Situation mit dem Vater klärt sich insofern, dass es einen halbwegs neutralen Kontakt gibt und ich durch den Umzug klargestellt habe: ich bin hier für mein Kind da (es gab - für mich schockierende - Vorschläge von seiner Seite aus, dass das Kind komplett bei ihm bleibt und mich nur am Wochenende sieht)
- Die Rötung klingt nach ca. 1 Jahr ab, als ich den Umzug vollzogen und damit eine klare Bewegung zu meinem Kind gemacht habe. Die Gegebenheiten sind geklärt und es gibt keine Versuche mehr, mich von dem Kontakt zum Kind abzuhalten.
- heutige Einordnung: der für mich größte Stress in Bezug auf Konfliktinhalt Trennung entstand dadurch, dass ich einen gesunden Kontakt zum Vater (mit Themenbezug auf das Kind) verloren hatte und dadurch nicht mehr sicher war, dass es meinem Kind emotional gut geht. Es war dieser vertrauensvolle Kontakt, den ich wieder haben wollte und von dem ich getrennt worden war. Oder möglicherweise auch diese Art des neuen Umgangs, von dem ich wieder getrennt werden wollte. Immer, wenn der Kontakt sich entspannte, ging es mir sofort besser, auch wenn das Kind gerade nicht bei mir war. Es war also nicht primär das "gerade nicht vor Ort sein", sondern die Ohnmacht durch den Kontaktabbruch (Trennungskonflikt) zum Vater, die im Vordergrund stand. Das linke Bein reagierte deshalb, weil der Themenbezug das Kind war. Ohne Kind hätte mir der Kontaktabbruch nichts ausgemacht. Deshalb denke ich heute, dass dies der vorrangige Konfliktinhalt war. Und natürlich ging hier der Konflikt auch je nach äußerer Stimmungslage mal mehr in Lösung oder mal mehr in Aktivität.
In diesem Falle ist das SBS ohne meine bewusste Einordnung in die 5BN komplett ausgeheilt, weil sich im Leben die Dinge verändert haben und ich mich bewusst bewegt habe. Ich hatte zudem keine Angst vor den Symptomen, sodass sich daraus glücklicher Weise keine Folgekonflikte entwickelt haben.
Was wäre anders gewesen, wenn ich es im Moment der Symptome bewusst hätte einordnen können? Ich denke, dass es mir dann gelungen wäre, meinen Weg souveräner und klarer weiterzugehen, wenn ich die Sprache meines Körpers genauer verstanden hätte. Ich hätte zwar am Verhalten des Vaters natürlich trotzdem nichts ändern können, aber mein Umgang mit dieser Situation hätte viel weicher und gleichzeitig klarer sein können und hätte damit zu einem für mich emotional weniger holprigen Weg geführt.
Anmerkung: Es lief sehr sicher ebenfalls ein Programm der Nierensammelrohre (Flüchtlingskonflikt, Entoderm)mit, da ich mich in dieser Zeit extrem allein und verlassen gefühlt habe. Dieses verstärkte die Heilung-Symptome und auch die Schwellung des Fußes. Außerdem nahm ich in dem hier beschriebenen Jahr ein paar kg an Gewicht zu ohne meine Ernährung zu verändern (Wassereinlagerungen). Dieses zusätzliche Gewicht baute sich erst nach und nach ab, als ich an dem neuen Ort richtig angekommen war - das war dann schon weit nach Abklingen der hier beschriebenen Symptomatiken am Bein.
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